Singapur als Vorbild
Optimismus ist Pflicht, sagte der Philosoph Karl Popper einst – das gilt gerade in diesen düsteren Zeiten: Was aus Gaza irgendwann vielleicht noch werden könnte.
Optimismus ist Pflicht, sagte der Philosoph Karl Popper einst – das gilt gerade in diesen düsteren Zeiten: Was aus Gaza irgendwann vielleicht noch werden könnte.
Die Junge Union fordert den Umzug der deutschen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Doch gleich mehrere Außenpolitiker der CDU halten das für keine gute Idee.
Aktuelle Razzien durch Panzer- und Infanterietruppen des israelischen Militärs zielen auf die Tötung von Terroristentrupps ab. Zusätzlich sollen Hinweise zum Verbleib der Geiseln gefunden werden. Indessen verschärft sich die Lage in Gaza weiter.
Die hessischen Abgeordneten verurteilen die Gräueltaten der Hamas einstimmig. Aber an den Rändern des politischen Spektrums treten abweichende Positionen zutage.
Der Kibbuz Be’eri wurde bei dem Überfall der Hamas nahezu komplett zerstört. Hunderte Einwohner wurden gefoltert und getötet. Das Jüdische Museum in Berlin zeigt nun eine Videoarbeit des Ortes aus dem Jahr 2014.
Seit dem Angriff der Hamas haben die Cyberattacken gegen Israel deutlich zugenommen. Viele lassen sich auf Gruppen in Russland, China und Iran zurückführen. Wer betroffen ist, was zu tun ist – und welche Lehre Deutschland ziehen sollte. Ein Gastbeitrag.
Nicht der Kampf gegen den IS in Mossul könnte das Vorbild für den Einsatz von israelischen Bodentruppen im Gazastreifen sein. Es sei eher wie der Angriff auf eine Insel, sagt ein früherer amerikanischer Oberst.
Das israelische Militär setzt die Angriffe auf den Gazastreifen und den Süden Libanons fort. Dabei sollen zwei Zellen der Hizbullah zerstört worden sein. Unterdessen meldet das US-Außenministerium Angriffe auf US-Militärbasen in Irak und Syrien.
Militärexperten fürchten bei der erwarteten Bodenoffensive „viele Kollateralschäden“. Hilfslieferungen kommen nur langsam voran. Diplomaten ringen um Deeskalation. Der Überblick.
Die israelische Armee treibt die Vorbereitungen für die Bodenoffensive voran. Sahra Wagenknecht und ihre Mitstreiter präsentieren ihr Bündnis in Berlin. Und: Die erste Frau, die die mächtige IG Metall lenken soll, hat klare Ziele. Der F.A.Z. Newsletter.
Für viele Jugendliche berührt der Nahostkonflikt Fragen der Identität. In der Schule wird das zur Herausforderung – gerade jetzt. Wie gehen Lehrer aus Neukölln und dem Wedding damit um?
Die Vereinigte Staaten erhöhen den Druck auf Benjamin Netanjahu, den Raum für Geiselverhandlungen zu vergrößern. Das könnte die Bodenoffensive verzögern.
Wer in Deutschland eingebürgert werden möchte, soll das Existenzrecht Israels anerkennen, so der CDU-Vorsitzende. Andernfalls habe man in „Deutschland nichts zu suchen“.
Spenden von Sympathisanten, ein Netzwerk von Geschäften – und staatliche Unterstützung aus Iran: Die Terrororganisation finanziert sich aus vielen Quellen. Das zu ändern, wird dauern.
Der israelische Sicherheitsexperte Michael Milshtein hat stets vor der Hamas gewarnt. Im Interview erörtert er Szenarien für die Zukunft des Gazastreifens – und fordert, dass die Palästinenser ihre Feigheit ablegen.
Niemand hat bisher eine vernünftige Idee, was nach dem Krieg mit dem Gazastreifen geschehen soll. Dafür braucht man die arabischen Nachbarn.
Angehörige von Entführten appellieren an die Hamas, die Geiseln freizulassen. Dabei scheint die Menge einen Moment lang den Atem anzuhalten.
Alon Mayer, Präsident des Dachverbandes jüdischer Sportvereine, hat das Verhalten von Bayern München im Fall Mazraoui als schädlich für die Gesellschaft bezeichnet.
Erst verboten, dann erlaubt: Eine propalästinensische Kundgebung bleibt friedlich, doch werden israelkritische Töne angeschlagen.
Einige Lastwagen haben die Grenze in Rafah überquert. Laut den Vereinten Nationen sind deutlich mehr Lieferungen notwendig.
Israelische Klimaaktivisten haben sich empört über die Aussagen Greta Thunbergs zum Nahost-Konflikt gezeigt. Sie verurteilen in einem offenen Brief ihre Solidarität mit Palästina.
Bei ihrem Deutschlandtag zeigt sich die Junge Union an der Seite Israels. Friedrich Merz hält eine staatsmännische Rede, Markus Söder bringt Partystimmung in den Saal.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Der französische Innenminister beklagt nach dem abermaligen Mord an einem Lehrer eine „Atmosphäre des Dschihadismus“. Aber was heißt das? Eindrücke aus einem verstörten Land.
An der Grenze zwischen Israel und Libanon bleibt die Lage angespannt. Die israelische Armee evakuiert weitere Orte – und die Hizbullah sieht sich bereits in einem Zweifrontenkrieg.
In Deutschland wird auf der Straße der Terror gegen Israel gefeiert, die muslimischen Verbände schweigen. Der Terror der Hamas von heute ist auch ein Produkt der Versäumnisse von gestern.
Südafrikas Regierungspartei bekundet seine unerschütterliche Solidarität mit Palästina. Auch Widerstandskämpfer gegen die Apartheid stimmen in den Chor ein.
Für die Basketballspieler des israelischen Meisters Maccabi Tel Aviv gab es in dieser Woche Wichtigeres als das Spiel in Valencia. Sie schenkten geflüchteten Kindern ein Lächeln.
Die Angriffe im Gebiet von Gaza-Stadt werden fortgesetzt, sagte ein israelischer Militärsprecher. Auch Ziele im Westjordanland werden angegriffen. International wächst die Sorge, dass sich der Krieg in der Region ausweiten könnte.
Der Umgang des FC Bayern München mit Fußballprofi Noussair Mazraoui nach dessen Pro-Palästina-Post stößt auf heftigen Protest. Makkabi-Präsident Alon Meyer greift zu sehr deutlichen Worten.
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Erst verboten, dann erlaubt: Bei einer Großkundgebung, die die Lage der Zivilisten im Nahen Osten in den Mittelpunkt stellt, werden israelkritische Töne angeschlagen. Den Veranstaltern gelingt eine friedliche Demonstration.
Kingsley Coman aus der Distanz, Harry Kane nach schönem Zusammenspiel, Leon Goretzka clever zum Endstand: Die Münchner bieten beste Unterhaltung in Mainz, auch weil der Torhüter glänzt – und der Gegner mutig bleibt.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Joe Biden hat nach den Gräueltaten der Hamas Führung übernommen. Die Republikaner zerlegen sich hingegen weiter selbst. Nach dem Sturz von Kevin McCarthy ist die Spaltung der Partei endgültig aufgebrochen.