30 Sekunden bis zum Einschlag
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Aschkelon leidet stärker unter dem Raketenbeschuss der Hamas als jede andere größere Stadt in Israel. Doch viele Bewohner haben keinen Schutzraum in ihren Wohnungen. Manchen bleibt nur das Vertrauen auf Gott.
Der türkische Präsident hetzt gegen Israel und lässt Journalisten verhaften. Er hat die nächsten Wahlen schon im Blick. Auch wenn er vorher keine Sparmaßnahmen zulässt: Die Hoffnungslosigkeit im Land wächst.
Schließung des Goethe-Instituts in Neapel +++ Brutalität der Hamas-Kämpfer +++ Bombe auf Odessa +++ Nikolai Klimeniouk über den „Spiegel“
Israel hat tägliche Feuerpausen im Gazastreifen zugesichert, um Zivilisten die Flucht zu ermöglichen. Tausende Palästinenser sind mit nichts als dem Nötigsten auf dem Weg in den Süden. Sie berichten von Tod und Verwüstung.
In Belgien wird der Ton gegenüber Israel immer schärfer. Die Regierung will jetzt Waren aus Siedlungen im Westjordanland kennzeichnen.
Die Verantwortlichen der Hamas-Massaker werde Israel „alle eliminieren“, sagt Verteidigungsminister Galant. Zivilisten sollen laut Regierungschef Netanjahu weiter Gelegenheiten haben, die Kampfzone zu verlassen. Der Überblick.
Der Umgang der Bundesliga-Vertreter mit der Klub-WM in Saudi-Arabien zeigt: Der Handball bleibt gefangen in sich. Vereine und Spieler hoffen, möglichst ungeschoren davonzukommen. Das klappt nicht immer.
Eine mögliche Koalitionsentscheidung der CDU in Hessen, ein Treffen der Justizminister und eine Statistik zu betrunkenen Jugendlichen: Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
In einer Untersuchung des UN-Menschenrechtsrats beklagen Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Qatar die angebliche Nichteinhaltung der Menschenrechte in Deutschland. Diese Groteske hat System.
Berlin steht beim Eurofighter-Export nach Saudi-Arabien weiter auf der Bremse. Die Kritik daran wird immer lauter. Der Airbus-Chef nimmt kein Blatt mehr vor den Mund.
Auf Einladung von Präsident Macron haben in Paris Vertreter von achtzig Staaten und Hilfsorganisationen über Hilfe für die Palästinenser beraten. Israel war nicht dabei. Berlin war von der Initiative überrascht worden.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind die fünf Kandidaten sich einig. Der Favorit fehlt abermals.
Die brasilianischen Behörden und der israelische Geheimdienst vermelden die Festnahme von Verdächtigen mit Verbindungen zu Hizbullah. Sie sollen einen Anschlag auf jüdische Einrichtungen geplant haben.
Israel hat nach Angaben des Weißen Hauses täglichen Feuerpausen bei den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen zugestimmt.
Nach Angaben der USA hat Israel Feuerpausen im Gazastreifen versprochen. Von Donnerstag an, sollen jeden Tag alle militärischen Einsätze für jeweils vier Stunden pausieren, wie ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mitteilt.
Von den meisten Geiseln, die am 7. Oktober von der radikal-islamischen Hamas in Israel entführt wurden, fehlt seit 32 Tagen jede Spur. Eine Gruppe Angehöriger hat in Berlin abermals um die Unterstützung Deutschlands gebeten.
Der türkische Präsident erhebt den Anspruch, der Führer der islamischen Welt zu sein. Doch im Krieg in Gaza spielt Recep Tayyip Erdoğan wegen seiner Sympathien für die Hamas eine Nebenrolle.
Seinen berechtigten Kampf sollte Israel so führen, dass es nach dem Krieg eine neue politische Ordnung in der Region geben kann. Ein Gastbeitrag.
Noch immer hält die radikalislamische Hamas zahlreiche Geiseln gefangen. Die israelische Armee dringt weiter ins Zentrum des Gazastreifens vor. Menschen fliehen in Scharen aus der belagerten Stadt. Im Süden erwarten sie katastrophale Zustände.
Frankfurt ist die „beste Stadt für Juden“ – gilt das noch? Antisemitische Taten häufen sich. Doch es gibt auch viele, die sich klar positionieren.
Amerika will die Hamas von ihren bisherigen Geldquellen abschneiden. Doch der Kampf gegen die Finanzierung der Terrororganisation ist kompliziert – und dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen.
Der islamische Antisemitismus ist nicht nur im Nahen Osten und Europa weit verbreitet. Seine Ursachen sind vielfältig. Nie-Wieder-Rufe reichen nicht aus, um ihn zu bekämpfen.
Über einen Monat nach der Attacke der Hamas fühlen sich Juden in Deutschland unsicher und allein gelassen. Einer sagt: Die Antisemiten haben ihr Ziel erreicht.
„Now and Then“ von The Beatles +++ Paul McCartneys Leichtigkeit +++ Kenntnisse zum Nahostkonflikt +++ Äußerungen zum Nahostkonflikt +++ Kita namens „Anne Frank“
Bildungsbürger aufgepasst: Es gibt neben dem Hass noch ein weiteres fatales Gefühl. Ein Gespräch mit der Philosophin Hilge Landweer über Pro-Palästina-Demonstranten, Friedrich Merz und importierten Antisemitismus.
Die brasilianischen Behörden und der israelische Geheimdienst vermelden die Festnahme von Verdächtigen mit Verbindungen zu Hizbullah. Sie sollen einen Anschlag auf jüdische Einrichtungen geplant haben.
In der dritten Fernsehdebatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber kochen die Gefühle hoch. Nur bei zwei Themen sind sich die fünf Kandidaten einig. Und der Favorit fehlt wieder.
Der Staat kann kein friedliches Zusammenleben befehlen, aber die Voraussetzungen dafür schaffen. Haltung und Konsequenz, Bildung und Beispiel sind gefordert.
Deutschland gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht vor 85 Jahren. In Frankreich findet eine Hilfskonferenz für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen statt. Und Deutsche Bahn und Lokführergewerkschaft GDL starten ihre Tarifverhandlungen.
Auch ohne Donald Trump, der die Debatte ignorierte, zogen einige republikanische Präsidentschaftsbewerber kräftig vom Leder. Bei der Unterstützung Israels waren sie sich einig, bei der Ukraine nicht. Einer bezeichnete Präsident Selenskyj als „Nazi“.
Seit dem Hamas-Angriff auf Israel häufen sich in Deutschland antisemitische Vorfälle. Am Gedenktag für die Opfer der Reichspogrome nimmt die Polizei jüdischen Einrichtungen noch mehr in den Fokus.
Jüdinnen und Juden in Deutschland fühlten sich sicher. Aber der Hass, der sich am 7. Oktober Bahn gebrochen hat, zeigt, dass Antisemitismus nicht mehr nur mit Reden bekämpft werden kann. Ein Gastbeitrag.
Zwölf Gäste, Juden wie Palästinenser, sind im Schloss Bellevue zusammengekommen. Nach dem Überfall der Hamas auf Israel appelliert der Bundespräsident an die arabische Gemeinschaft, sich von Antisemitismus zu distanzieren.
Das israelische Militär konzentriert sich im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung von Tunnelsystemen der Hamas. Immer stärker sind auch Gesundheitseinrichtungen bedroht.
In Tokio fordern die Außenminister der G7 „humanitäre Pausen und Korridore“ für die Versorgung der Zivilbevölkerung. Israel dürfe sich verteidigen – doch es brauche auch eine Lösung für die Zeit nach dem Krieg.
In Folge 278 fordert Hessens Justizminister Roman Poseck (CDU) eine neue Strafnorm, um das Existenzrecht Israels zu schützen. Mit dem Medizinrechtsprofessor Gunnar Duttge analysieren wir das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Selbsttötung.