Warum es der Westen gerade sehr schwer hat
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Der Zorn über die getöteten Zivilisten im Gazastreifen erschwert auch Deutschlands Krisendiplomatie. Die Wut wächst gerade unter denjenigen, die als Partner gebraucht werden.
Im Nahostkonflikt gibt sich Peking neutral. Trotzdem neigt die Volksrepublik den Palästinensern zu. Doch die Beziehungen zu Israel bleiben wichtig.
Im Deutschen Theater Berlin setzt eine prominent besetzte Solidaritätslesung ein Zeichen gegen Antisemitismus. Und zeigt, wie wichtig es gerade jetzt ist, Heinrich Heine, Hannah Arendt, Jean Améry oder Heinrich Mann zu lesen.
Die israelische Armee rückt auf Kliniken im Norden des Gazastreifens vor. Denn dort verschanze sich die Hamas, sagt sie. Wie aber sollen sich unschuldige Patienten vor den Angriffen in Sicherheit bringen?
Der Präsident schreibt den Franzosen einen Brief, in dem er vor „entfesseltem Antisemitismus“ warnt. Doch einer Großkundgebung, an der auch Marine Le Pen teilnimmt, bleibt er fern.
Bei Kampfhandlungen in Gaza ist nach einem Bericht ein Crewmitglied der israelischen Netflix-Serie „Fauda“ getötet worden. Die Kollegen sind erschüttert.
Im gegenwärtigen Diskurs über die Gewalt und den Krieg in Gaza steht verstärkt das Reden selbst zur Debatte – das, was wann und wo besser hätte gesagt werden sollen und was lieber nicht.
In Israel dürfen toten Soldaten Spermien entnommen werden. Seit dem Überfall der Hamas steigt die Zahl der Eingriffe. Die Familien der Toten verbinden damit Hoffnung für die Zukunft.
Die israelische Künstlerin Bracha Lichtenberg Ettinger tritt laut einem Bericht aus der sechsköpfigen Kommission aus, die die künstlerische Leitung der 16. Ausgabe der Documenta auswählen soll.
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Nirgendwo außerhalb des arabischen Raums leben mehr Menschen mit palästinensischen Wurzeln als in Chile. Sie haben gar einen eigenen Profi-Fußballverein.
Amnon Shashua, der Mitgründer des KI-Start-ups Mobileye, ist in Israels Gründerszene einer der führenden Macher. Nun sorgt er auch in der Politik für Wirbel.
Zum ersten Mal gibt es bei der Handball-Klub-Weltmeisterschaft ein Finale zwischen zwei deutschen Teams. Die Füchse Berlin gewinnen im Halbfinale gegen Barcelona, der SC Magdeburg schlägt Kielce.
Annalena Baerbock ist zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas in den Palästinensergebieten. Sie drückt Mitgefühl für die palästinensische Zivilbevölkerung aus – und kritisiert Siedlergewalt im Westjordanland.
In der Nähe der Demonstrationsroute werden mehr als 90 britische Nationalisten und Hooligans festgenommen. Die Polizei hatte Angriffe auf die Demonstranten befürchtet.
In London nutzen die konservative Innenministerin Suella Braverman und der einstige Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn die Gaza-Proteste zur eigenen Profilierung. Dazu gehört auf der einen Seite auch Kritik an der Polizei.
Vor allem jüngere Menschen werden auf Plattformen wie Tiktok häufig mit Fake News über den Nahostkonflikt konfrontiert. Welche sind das? Wie erkennt man sie? Und wie können Eltern mit ihren Kindern darüber reden?
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Es gebe keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten, hatte Frankreichs Präsident gesagt. Israels Regierungschef weist die Schuld an Opfern der Hamas zu. Der Überblick.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Die Legitimität des israelischen Staats sei „fragwürdig“, äußerte der türkische Präsident. In der kommenden Woche ist ein Treffen mit Kanzler Olaf Scholz geplant.
Das Auktionshaus Christie's zieht Gemälde eines libanesischen Künstlers zurück. Der fühlt sich diskriminiert. Was macht der Krieg in Israel mit dem Kunsthandel?
Nach dem Antisemitismus-Eklat um die Documenta 15 im vergangenen Jahr werden neue Vorwürfe gegen ein Mitglied der Findungskommission für die Leitung der kommenden Schau laut.
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Johann Wadephul, kritisiert im F.A.Z.-Interview Deutschlands Enthaltung zur UN-Resolution. Außenministerin Baerbocks Vorgehen hält er für mutlos.
In dieser Sendung direkt aus Israel berichten wir aus dem Kibbuz Nir Oz, in dem Archäologen nach menschlichen Überresten suchen. Wir sprechen außerdem mit Aktivisten und dem Experten Gil Murciano.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Ist Israel eine Kolonie, ein Unterdrückerstaat? Ein Interview mit dem Historiker Michael Brenner über Gründung und Geschichte des jüdischen Staates.
Der türkische Präsident hat mit seiner Infragestellung des Existenzrechts Israels den Bogen überspannt. Es scheint, als lasse er sich einmal mehr von seinen populistisch-islamistischen Instinkten leiten.
Robert Kraft, Eigentümer der New England Patriots, spricht exklusiv über seinen Kampf gegen Antisemitismus, seinen Besuch im Konzentrationslager Bergen-Belsen und jüdisch-arabische Football-Teams.
Italiens Oppositionsführerin Elly Schlein steht zwischen jüdischer Herkunft und linker Politik. Kann der Spagat gelingen? Die rechten Regierungsparteien ergreifen klar für Israel Partei.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Nach dem Angriff der Hamas befand sich Israel zunächst in Schockstarre. Doch die Wirtschaft im Land will sich nicht unterkriegen lassen. Ihre Devise: Ein neues Unternehmen für jeden Toten.
Die Organisation „Honest Reporting“ fragt, wie die Bilder vom Massaker der Hamas am 7. Oktober entstanden. Warum waren Fotografen an der Grenze zwischen Israel und Gaza? AP, Reuters, CNN und die „New York Times“ weichen aus.
Der Außenministerin geht es auf ihrer Reise einerseits um Israels Recht auf Verteidigung. Andererseits aber auch um die Zukunft des Gazastreifens und die arabische Verantwortung.