Viele Tote in Gaza nach Ansturm auf Hilfsgüter
Nach einem israelischen Militäreinsatz bei der Verteilung von Hilfsgütern in der Stadt Gaza am Donnerstag haben die von der islamistischen Hamas geführten Behörden mehr als 100 Tote gemeldet.
Nach einem israelischen Militäreinsatz bei der Verteilung von Hilfsgütern in der Stadt Gaza am Donnerstag haben die von der islamistischen Hamas geführten Behörden mehr als 100 Tote gemeldet.
Der italienische Kulturminister Sangiuliano hat eine neofaschistische Vergangenheit. Dennoch erteilt er der Venedig-Biennale-Forderung nach Boykott des Israel-Länderpavillons mit klaren Worten eine Absage.
Als eine Hilfslieferung Gaza-Stadt erreicht, umringen Bewohner die Lastwagen. Mehr als hundert Menschen kommen bei dem anschließenden Tumult ums Leben. Es bleiben viele Fragen.
Die Staatengemeinschaft sollte die Gegner der Hamas unter den Palästinensern stärken. Damit das gelingt, brauchen diese allerdings die Perspektive auf eine Zweistaatenlösung. Israel sollte eingebunden werden – wenn es das will.
Nach einem Vorfall auf dem Rasen schaltete sich der saudische Fußballverband ein und ermittelte. Nun steht das Strafmaß fest: Cristiano Ronaldo wird für eine Partie in der Saudi Pro League gesperrt.
Bundesfinanzminister Lindner spricht beim G-20-Finanzministertreffen von einem realistischen und rechtlich sicheren Schritt. Man wolle den Druck auf Russland erhöhen.
So geht die deutsche Innovationspolitik nicht weiter, warnen führenden Fachleute. Sie schlagen nicht weniger als den Bruch mit der gängigen Praxis vor.
Aus Verhandlungskreisen dringen verhalten optimistische Signale zu den Waffenstillstandsgesprächen nach außen. Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt dramatisch. Bei der Verteilung von Hilfsgütern kommt es zu chaotischen Szenen. Der Überblick.
Nach der Berlinale hat nun auch die Biennale einen Antisemitismus-Skandal. Künstler fordern den Ausschluss Israels. Der italienische Kulturminister weist dies mit scharfen Worten zurück.
Inzwischen äußert sich sogar Israels Staatspräsident zum Streit um den ESC-Beitrag seines Landes. Nun soll die Europäische Rundfunkunion auch mit einem Kompromiss nicht einverstanden gewesen sein.
In Israel beginnen Angehörige der von der Hamas entführten Geiseln einen mehrtägigen Protestmarsch. Der Marsch soll durch verschiedene israelische Städte führen und am Samstag in Jerusalem, dem Sitz der israelischen Regierung und des Parlaments, enden.
Nach seiner Berlinale-Rede gab es Antisemitismusvorwürfe gegen den israelischen Regisseur Yuval Abraham. Nun sei sein Haus attackiert worden, sagt er – und kritisiert Deutschland.
Israel und die Vereinten Nationen machen einander seit Langem Vorwürfe. Doch seit dem 7. Oktober stehen sie einander so feindselig gegenüber wie selten zuvor.
Laut EU-Asylagentur kamen die meisten Antragsteller aus dem Bürgerkriegsland Syrien, gefolgt von Afghanistan. In die Zahlen nicht eingeflossen sind die mehr als 4,4 Millionen Ukrainer, die in Europa Schutz gesucht haben.
Er hat bei Lise Meitner geforscht, war Chef des Forschungszentrums Cern und ist einer der Väter der Synchrotronanlage Sesame in Jordanien. Heute feiert der Wissenschaftsdiplomat Herwig Schopper seinen hundertsten Geburtstag.
Es habe „bedeutende Fortschritte“ gegeben, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA zu den Verhandlungen. In Gaza sind nach palästinensischen Angaben inzwischen fast 30.000 Menschen getötet worden. Der Überblick.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine „Kunst-statt-Genozid-Allianz“ aus den USA ruft im Netz dazu auf, Israel seinen Länderpavillon auf der 60. Venedigbiennale im April zu entziehen. Unterzeichnet haben auch Nan Goldin und Giannis Varoufakis.
Die Berlinale geriet zum Festival der einseitigen Israel-Verdammung. Schweigen zum Terror der Hamas, uneingeschränkte Solidarität mit Gaza. Und sprachlose Politiker im Publikum.
Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften werfen dem Formel-1-Management Ignoranz vor. Sie fordern, Prinz Nasser die Übergabe der Trophäen bei der Siegerehrung nach dem ersten Saisonrennen zu verweigern.
Jetzt ist Haltung gefragt: Institutionen stehen unter Druck, seit alle Seiten mit aggressiven Aktionen Forderungen stellen. Die Dynamik verhindert, dass wir Kontroversen öffentlich und konstruktiv führen können.
Jüdische Hochschullehrer haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen Antisemitismus zu kämpfen. Julia Bernstein und Roglit Ishay berichten, wie Judenfeindlichkeit auch an Universitäten um sich greift.
Israel sei einverstanden, sich während des muslimischen Fastenmonats an Kämpfen im Gazastreifen nicht zu beteiligen, sagt US-Präsident Joe Biden. Er hoffe, dass bis zum nächsten Montag ein Waffenstillstand gelte.
Ein breites Demokraten-Bündnis will den Präsidenten zu einem Kurswechsel in der Israelpolitik zwingen. Muslime, Schwarze und Linke nehmen in Kauf, damit Trump zu helfen.
Im Frankfurter Sigmund-Freud-Institut wirft eine Konferenz einen psychoanalytischen Blick auf Israel und Palästina. Zwar blieb eine wichtige Stimme ungehört, ein Gewinn waren die vorgetragenen Perspektiven trotzdem.
In den Niederlanden endet ein spektakulärer Mammut-Prozess. Die CDU debattiert mit der Basis über ihr Grundsatzprogramm. Und in Warschau demonstrieren die Landwirte – ohne Traktoren. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem Rücktritt der Regierung von Ministerpräsident Shtayyehs wird um die Zukunft der Palästinensische Autonomiebehörde gerungen. Indirekt könnte auch die Hamas bei der künftigen Regierung mitreden.
Auf der Abschlussgala der Berlinale haben sich Redner offen israelfeindlich geäußert. Kulturstaatsministerin Claudia Roth kündigte gemeinsam mit dem Berliner Senat eine Untersuchung der Vorfälle an.
Nach den antisemitischen Sprüchen bei der Abschlussgala der Berlinale zeigen alle Finger auf Claudia Roth und die Berlinale-Chefs. Hätte man den Skandal aber verhindern können?
Die Ingenieurskunst der Anderen: Die Gegner des Weltmeisters gratulieren Max Verstappen und Red Bull schon vor dem ersten Rennen der neuen Formel-1-Saison. Wer soll da mithalten?
Als Fans auf den Rängen Cristiano Ronaldos großen Rivalen Lionel Messi besingen, lässt sich der Fußballprofi zu einer als obszön empfundenen Geste hinreißen. Der saudische Verband ermittelt nun offenbar.
Im Irak verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und den irantreuen Kräften der „Achse des Widerstands“. Unterwegs im Reich von Teherans Schattenkriegern.
„So bei einem internationalen Filmfestival aufzutreten, hilft niemandem“: Die Kulturstaatsministerin will klären, wie antiisraelische und antisemitische Äußerungen im Rampenlicht der Berlinale künftig vermieden werden können.
Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht von einem „totalen Sieg“ gegen die Hamas. Israel bereite die Evakuierung der Zivilisten aus Rafah vor. Auch gegen die Hizbullah im Libanon will die Armee den Druck erhöhen.