Harter Schlag für Moskau, Wohnungskauf für Unverheiratete
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 800 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Mit unserem Angebot F+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 800 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Der russische Staatskonzern stellt die Lieferungen an weitere europäische Kunden ein. RWE und Uniper teilen mit, weiter in Euro zu zahlen – im Einklang mit den Sanktionen gegen Moskau.
Im Osten der Ukraine erwartet die Regierung in Kiew einen Großangriff. Nach dem Tod eines französischen Kriegsreporters ermittelt die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft. Die Nacht im Überblick.
Der neue Präsident der pro-russischen Enklave stoppt die Pläne über eine Volksabstimmung zum Beitritt zu Russland. Er will stattdessen neue Gespräche mit der Regierung in Moskau über die „weitere Integration“ führen.
Beginn eines neuen Schismas? Die Ukrainische Orthodoxe Kirche Moskauer Jurisdiktion erklärt sich für von Russland unabhängig. Die Reaktion der Russischen Orthodoxen Kirche ist erstaunlich. Ein Gastbeitrag.
Unter den orthodoxen Christen in der Ukraine brodelt es. Konzil verurteilt Krieg als Verstoß gegen die Zehn Gebote
Ein Vernichtungskrieg wie der russische Überfall auf die Ukraine ist aus einem Wahn gewachsen. Und ob ich es will oder nicht – ich steckte mittendrin. Ein Gastbeitrag.
Die bisher moskautreue Ukrainische Orthodoxe Kirche stellt sich gegen Patriarch Kirill. Von einer Trennung kann gleichwohl noch keine Rede sein.
Der ukrainische Präsident spricht von einer sehr schwierigen Lage im Osten des Landes. Russland setze ein Maximum seiner Artillerie und Reserven ein. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche sagt sich vom Moskauer Patriarchat los.
Weil sie Russland so gut kannte, misstraute Angela Merkel dem Kreml-Chef. Beim Gas waren Wirtschaftsinteressen wichtiger.
Die deutsche Entwicklungshilfeministerin stellt unweit von Kiew Forderungen an Moskau. Die Darstellung Russlands, dass die Sanktionen des Westens zu Nahrungsmittelknappheiten führten, wies sie zurück.
Wo Flaggschiffe untergehen und Atomwaffen im Hintergrund stehen, wird Eskalation zu schnell unkalkulierbar: Der Falklandkrieg als Exempel. Ein Gastbeitrag.
Der Kreml vergibt nach Donezker und Luhansker Muster Pässe an die Bewohner der Gebiete Cherson und Saporischschja – und treibt so den Anschluss an Russland voran.
Für die überfallene Ukraine geht es bei der Erforschung ihrer Vergangenheit um die eigene Existenz. Serhii Plokhys Buch „Die Frontlinie“ lässt diese nationale Selbstfindung live miterleben.
Sergej Grankin blühte bei den BR Volleys in Berlin auf, vor allem im Zusammenspiel mit dem Amerikaner Patch. Nun sieht er sich verpflichtet, nach Russland zurückzukehren.
Das westliche Modell, internationale Beziehungen zu organisieren, gründet auf Freiheit, Souveränität und Gleichberechtigung. Deshalb wollen es Russland und China zerstören. Ein Gastbeitrag.
Vor drei Monaten hat Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen. Was möchten Sie zur Lage wissen? Wir beantworten die Fragen der F+ Abonnentinnen und Abonnenten im Live-Chat am 24. Mai ab 17 Uhr.
Vor genau einem Vierteljahr überfiel Russland die Ukraine. Präsident Selenskyj fordert mehr Waffen vom Westen und hofft weiter auf einen Austausch der Gefangenen von Mariupol. Russland orientiert sich wirtschaftlich Richtung China.
Der Bundeskanzler verzögere bewusst einen Erfolg der Ukraine, kritisiert der CDU-Verteidigungsexperte Kiesewetter. Während die russischen Angriffe weitergehen, behauptet Moskau, Gespräche seien noch eine Option.
In Niedersachsen laufen viele Fäden der Russlandpolitik der SPD zusammen. Sie wähnt sich im Geiste Willy Brandts, hat aber viel mit Geschäften zu tun. Ein Beispiel: Sigmar Gabriel.
In Italien bröckelt der Rückhalt für Draghis Ukraine-Kurs. Lega und Forza Italia wollen dem Land nichts mehr liefern. Hilft ein Vier-Punkte-Plan?
Die finnische Europaministerin Tytti Tuppurainen spricht im F.A.Z.-Interview über den NATO-Beitritt ihres Landes, die türkische Blockade und ihren Zivilverteidigungskurs.
Beim Raketenangriff in Losowa gibt es acht Verletzte. Russland meldet die Einnahme des Stahlwerks von Mariupol, der ukrainische Präsident Selenskyj macht den Westen für die Entwicklung mitverantwortlich. Der Überblick.
Die Zensur des Kremls geht immer weiter. Nun muss der kanadische Sender CBC in Moskau schließen. Russischen Journalisten, die über den Krieg schreiben, drohen drakonische Strafen.
Russland beschuldigt die Ukraine, ihre Häfen zu blockieren und damit schuld an der globalen Getreideknappheit zu sein. Gleichzeitig intensiviert Moskau die Propaganda in Afrika.
Doppelleben: Der frühere Münchener Ballettchef Igor Zelensky und Putins zweite Tochter Katerina Tichonowa sind liiert und haben ein gemeinsames Kind. Tichonowa ist eine der besten Partien in Russland.
Als russische Botschafterin verbreitet Eleonora Mitrofanowa in Bulgarien bereitwillig Putins Propaganda. Im Land bleiben darf sie trotzdem.
Die Welt braucht Getreide aus der Ukraine, doch Russland blockiert die Ausfuhr. Eine Konferenz bei den UN bittet um Hilfe.
Das Rote Kreuz hat in Mariupol Vorkehrungen getroffen, um den Verbleib von Hunderten ukrainischen Kriegsgefangenen, die nach Russland abtransportiert werden, nachvollziehen zu können. Über das weitere Schicksal der Asowstal-Kämpfer herrscht Unklarheit.
Den Krieg gegen die Ukraine findet Franziskus nicht gut. Aber zu einer klaren Benennung des Angreifers kann er sich nicht entschließen. Sein Verhältnis zu Putins geistlichem Stichwortgeber Kyrill bleibt „sehr gut“.
In der russischen Hauptstadt kehrt der Frühling ein, Restaurants sind gut besucht und in der Provinz, heißt es, habe sogar McDonald’s geöffnet. Nur in der Mittelschicht greift stille Verzweiflung um sich.
Im UN-Sicherheitsrat wird am Donnerstag über die Nahrungsmittelkrise beraten. Auf einer Konferenz in New York warf der Westen Moskau vor, einen Getreide-Krieg zu führen.
Wolodymyr Selenskyj will das Kriegsrecht um 90 Tage verlängern. Die Vereinten Nationen verlangen von Russland die Freigabe blockierter Getreidevorräte. Im Donbass wurden mehrere Zivilisten getötet. Die Nacht im Überblick.
Weitere ukrainische Kämpfer werden aus dem Stahlwerk in Mariupol gelassen und begeben sich in russische Gefangenschaft. Dort läuft die staatliche Propaganda auf Hochtouren.
„Mariupol in drei Tagen einnehmen, Kiew in fünf“: Eine Recherche zeichnet nach, wie groß in Russlands Geheimdiensten die Wut ist – auf jene Kollegen, die Putin mit gefälligen Informationen in den Ukrainekrieg ziehen ließen.
Die Ukraine hofft auf den Austausch der Kämpfer vom „Asowstal“-Gelände. Doch Moskaus Propaganda hat offenbar andere Pläne – die Ideen reichen bis hin zu einem großen Prozess gegen die ukrainischen „Nazis“.