Das Spiegelspiel im Kreml
Auch eine Woche nach dem Anschlag gibt es keine Gewissheiten. Was können wir wissen? Und was sollen wir mit dem geringen Wissen tun?
Auch eine Woche nach dem Anschlag gibt es keine Gewissheiten. Was können wir wissen? Und was sollen wir mit dem geringen Wissen tun?
AfD-Politiker in Moskau +++ Transformationskrise +++ Gendersprache +++ Wachstumschancengesetz +++ Daten zur Lohnlücke
Nach dem Anschlag von Moskau nehmen die Sorgen vor einem islamistischen Attentat in Deutschland zu. Die Kritiker vom „Guide Michelin“ vergeben so viele Sterne wie noch nie. Und Markus Söder betreibt „Panda-Diplomatie“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Putin gibt zwar zu, dass Islamisten den Anschlag auf die Crocus City Hall verübten, sieht die Verantwortung aber weiter bei Kiew. Das ganze Ausmaß des Grauens ist weiter unklar.
Der amerikanische Journalist Evan Gershkovich muss mindestens bis Ende Juni in Russland im Gefängnis bleiben. Er war vor einem Jahr wegen angeblicher Spionage festgenommen worden.
Drei Tage nach dem blutigen Angriff auf einen Konzertsaal bei Moskau macht Russlands Präsident Wladimir Putin erstmals Islamisten für die Tat verantwortlich. Gleichzeitig stellt er abermals eine Verbindung zwischen dem Angriff und der Ukraine her.
Die UN-Forderung nach einer Feuerpause setzt Israel unter Druck. Die Folter der mutmaßlichen Attentäter von Moskau zeigt Russlands Verrohung. Und die ARD zeigt eine grandiose Serie über das Leben Kafkas. Der F.A.Z.-Newsletter.
Dass russische Sicherheitskräfte foltern, ist seit Langem bekannt. Nur war der Sicherheitsapparat bemüht, die Misshandlungen zu kaschieren – bis zu dem Terroranschlag in Moskau.
Nach dem Anschlag bei Moskau bezichtigt Russland die Ukraine, ohne Beweise vorzulegen. Wir sprechen mit dem Terrorismusforscher Peter Neumann, der die Verantwortung beim IS sieht, und unserem Korrespondenten Friedrich Schmidt.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Die Moskauer Terrorgruppe plante auch Anschläge in Europa. Frankreich ruft die höchste Terror-Alarmstufe aus. Und Präsident Macron bietet Russland eine Sicherheitskooperation an.
Die unsichere globale Sicherheitslage sorgt weiter für einen Boom bei deutschen Rüstungswerten – auch bei Hensoldt. Die Aktie des Spezialisten für Rüstungselektronik klettert am Montagvormittag auf einen neuen Höchststand.
Sie sollen in der Crocus City Hall um sich geschossen, ein Feuer gelegt haben und mehr als 130 Menschen getötet haben. Vier der mutmaßlichen Täter wurden einem Moskauer Gericht vorgeführt. Sie weisen Spuren von Folter auf.
Der blutige Anschlag bei Moskau hat auch in Europa Auswirkungen: Mit Verweis auf die Terrorgruppe IS und deren Anschlagspläne versetzt Premierminister Attal Frankreich in den Ausnahmezustand. Auch Deutschland sei in Gefahr.
Den Anschlag auf die Konzerthalle wird Putin zu nutzen wissen. Unter russischen Oppositionellen gibt es die Sorge, dass ein wiedergewählter Trump einer Neuaufteilung der Welt zustimmen könnte.
Den vier Männern am terroristischen Angriff auf die Konzerthalle nahe Moskau beteiligt gewesen sein. Die mutmaßlichen Täter weisen vor Gericht Spuren von Folter auf.
Der Terroranschlag von Moskau wird zum Politikum. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump muss eine Millionenkaution zahlen. Und in Schleswig-Holstein beginnen die Bauarbeiten an einer ganz besonderen Fabrik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das gab Ministerpräsident Gabriel Attal am Sonntagabend bekannt. Die Entscheidung steht im Zusammenhang zu dem Anschlag auf ein Konzert nahe Moskau. Sie wird getroffen, wenn die Regierung davon ausgeht, dass ein Anschlag unmittelbar droht.
Dass Russland nach dem Attentat auf eine Konzerthalle eine Spur in die Ukraine legt, der Westen aber dem „Islamischen Staat“ Glauben schenkt, hat auch politische Gründe. Putin ist allerdings in einer Hinsicht widerlegt.
Russland war in den vergangenen Jahren häufig das Ziel von Anschlägen. Welche Rolle spielten Putin und der FSB ?
Russland trauert um die Opfer des schlimmsten Terroranschlags der vergangenen Jahre – und greift die Ukraine abermals massiv mit Drohnen und Raketen an.
Nach dem schwersten Terrorangriff seit Langem weist Putins Apparat auf die Ukraine. Dabei blendet dieser aus, dass sich die Terrormiliz IS des Massenmords bezichtigt.
Nach Angaben des Gouverneurs von Moskau kämpfen Ärzte um das Leben von 107 Menschen. Während die Suche nach Verschütteten weitergeht, fliegt Moskau abermals intensive Luftangriffe auf Kiew und die Region Lwiw.
Die USA vermuten den afghanischen Ableger des IS hinter dem Anschlag in Russland. Die Terrorgruppe nimmt zunehmend Ziele außerhalb Afghanistans ins Visier.
Nach dem Angriff auf einen Konzertsaal in Moskau mit mehr als 130 Toten stellt Kreml-Chef Putin eine Verbindung der mutmaßlichen Täter zur Ukraine her. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine konstruierte Schuldzuweisung.
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat Provinz Chorasan“ hat den Terroranschlag in Russland für sich reklamiert. Bundesinnenministerin Nancy Faeser erklärt, von der Gruppe gehe auch in Deutschland „die größte islamistische Bedrohung“ aus.
Den blutigsten Terroranschlag in Russland seit Jahren reklamiert der „Islamische Staat“ für sich. Moskau hingegen behauptet, angeblich eine andere Verbindung aufgedeckt zu haben. Die wichtigsten Fragen.
Russland war in den vergangenen Jahren häufig das Ziel von Terroristen – meist waren die Täter Islamisten. Wenn es den Machthabern nicht nutzte, verschwiegen sie das aber schon mal. Lassen sich so auch die ersten Reaktionen aus Moskau deuten?
Nach dem Angriff auf eine Konzerthalle bei Moskau sind nach russischen Angaben inzwischen elf Personen festgenommen worden. Darunter sollen vier Verdächtige direkt in den Angriff verwickelt gewesen zu sein, meldet Interfax unter Berufung auf den Kreml.
Nach dem Terrorangriff mit zahlreichen Toten versuchen Vetreter von Putins Macht- und Medienapparat die Ukraine dafür verantwortlich zu machen. Auch ein gefälschtes Video kommt dabei zum Einsatz.
In einer Konzerthalle in der Stadt Krasnogorsk bei Moskau haben offenbar Bewaffnete das Feuer eröffnet. Russische Behörden sprechen von einem Terrorangriff mit mehr als 60 Toten und mehr als hundert Verletzten.
Betrogen, verraten, beleidigt? IOC-Präsident Thomas Bach verschärft auf einmal den Ton gegen Wladimir Putin und den russischen Sport. Doch warum gerade jetzt?
Aufgrund des Angriffskrieges gegen die Ukraine darf die russische Fußball-Nationalmannschaft nur noch Testspiele bestreiten. Serbien ist zum „Freundschaftsspiel“ angetreten – und wurde dafür entlohnt.