Lage am AKW Saporischschja spitzt sich zu
Die Internationale Atomenergie-Behörde sieht die Sicherheitslage des ukrainischen Atomkraftwerks akut bedroht. Auch das russische Kernkraftwerk Kursk ist in Gefahr. Der Überblick.
Die Internationale Atomenergie-Behörde sieht die Sicherheitslage des ukrainischen Atomkraftwerks akut bedroht. Auch das russische Kernkraftwerk Kursk ist in Gefahr. Der Überblick.
Seit Langem skizziert Russland den Ukrainekrieg zum Verteidigungsringen gegen den Westen. Dass russische Soldaten nun vermutlich durch amerikanische Raketen getötet wurden, erwähnt Putin nicht.
Alexej Djumin leitet angeblich Moskaus „Antiterroroperation“ gegen die nach Russland eingedrungenen Ukrainer. Der einstige Leibwächter Putins ist ein erfahrener Weggefährte des Präsidenten.
Schon wieder ist eine amerikanisch-russische Doppelstaatlerin in Russland zu einer Haftstrafe verurteilt worden – von demselben Richter wie im Juli der Journalist Evan Gershkovich.
Ein US-Bürger wurde in Moskau festgenommen, weil er einen Polizisten angegriffen haben soll. Die USA äußern sich zurückhaltend. Erst kürzlich hatten Russland und westliche Staaten einen großen Gefangenenaustausch durchgeführt.
Erstmals seit Beginn der Kursker Offensive hat Präsident Selenskyj konkrete Ziele erläutert. In Russland mehren sich Berichte über den Einsatz Wehrpflichtiger. Zudem soll Moskau in Kursk Schützengräben errichten.
Russland qualifiziert die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde als „extremistisch“. Das soll auch russische Forscher im Exil einschüchtern und mundtot machen.
Die Ampel ringt weiter um den Haushalt 2025. Die geraubten Juwelen sind zurück im Grünen Gewölbe. Und zur Hitze kommen nun auch Gewitter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Votum der Direktorin wurde übergangen: Von einem Gebäude des Moskauer Puschkin-Museums verschwinden Gedenktafeln für Terroropfer.
Die Ukraine stößt auf russischem Gebiet vor, die SPD debattiert über die Stationierung amerikanischer Raketen in Deutschland, und Israels Verbündete fordern eine Verhandlungslösung mit der Hamas.
Kiew und Moskau weisen sich gegenseitig die Schuld für das Feuer zu. Ukrainische Truppen rücken in Kursk weiter vor. Im Donbass versuchen russische Einheiten, die ukrainischen Verteidigungslinien zu durchbrechen. Der Überblick.
Ein alter Nachrüstungsstreit wird neu entfacht. Boris Pistorius antwortet erstmals auf Kritiker, wahrt aber vor allem seine Zukunftsoptionen.
Erstmals äußert sich Boris Pistorius zu innerparteilicher Kritik an seiner Raketen-Politik. Das Lob seines scharfen Kritikers Rolf Mützenich sagt etwas über die Ambitionen des Ministers.
Mit Hitler hätte man so nicht paktiert: Mit der Freipressung des Tiergartenmörders hat Russland bewiesen, dass es verhandlungsbereit ist – zu seinen Bedingungen. Ein Gastbeitrag.
Präsident Selenskyj liefert eine mögliche Erklärung zur ukrainischen Militäroperation in Kursk. Währenddessen fordert Sachsens Ministerpräsident Kretschmer weniger Waffenhilfe für die Ukraine. Der Überblick.
Kein Unternehmen baut im Ausland so viele Atomkraftwerke wie Russlands Rosatom. Der Kreml verfolgt damit längst nicht nur wirtschaftliche Interessen. Es könnte auch um Komponenten für konventionelle Waffen gehen.
Während die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet anhalten, wird über die Motive der Ukrainer gerätselt.
Die Rolle einer Regionalspitze in Russland ist die eines Administrators – ob im Kriegsfall oder bei einer Flut. So auch im Kursker Kriegsgebiet.
Offenbar rückt die ukrainische Armee im russischen Gebiet Kursk weiter vor. Die Regierung in Kiew hält sich noch immer sehr bedeckt. In Russland wird derweil über die Ziele der Operation gemutmaßt.
Mode für den Gefangenenaustausch: Die Kleidung der von Russland freigelassenen politischen Häftlinge steht im Kontrast zu den stilistischen Gepflogenheiten der Sowjetunion während des Kalten Krieges. Ein Gastbeitrag.
Laut Berichten könnte ein Angriff auf Israel unmittelbar bevorstehen. Die USA bemühen sich um eine Entschärfung. Die Bundeswehr bereitet sich auf einen Evakuierungseinsatz vor.
Lange war der Posten verwaist. Jetzt gibt es wieder einen russischen Honorarkonsul mit Sitz in Nürnberg. Das dürfte auch daran liegen, dass die deutschen Honurarkonsuln in Russland wichtiger sind denn je.
Lange wies Russland den Vorwurf, der Mörder habe in seinem Auftrag gehandelt, als „absurd“ zurück. Doch nun bestätigt der Kreml die Version plötzlich. Russische Aussagen zu Krassikow im Rückblick.
Moskau hatte zuvor bereits mehrere deutsche Einrichtungen zu unerwünschten Organisationen erklärt, darunter Stiftungen und das Deutsche Historische Institut.
Im Gegensatz zu Russland hat die Ukraine keine eigenen Satelliten. Deshalb setzt Kiew auf kommerzielle Anbieter. Dies birgt aber Risiken, wie die schwierige Zusammenarbeit mit Elon Musk beweist.
Dass der Gefangenenaustausch mit Russland zustande kam, hat viel mit dem Verhältnis des Kanzlers zum US-Präsidenten zu tun. An dem Plan wurde lange gearbeitet. Eine Rekonstruktion.
Wie lief der größte Gefangenenaustausch mit Russland seit dem Kalten Krieg ab? Warum spielte Deutschland eine Schlüsselrolle, und was tat die Türkei? Ein Überblick.
Der Kanzler ist sich sicher, dass der Gefangenenaustausch richtig war. Doch wie will er nun verhindern, dass Putin auch Deutschland weiter erpresst?
Putin empfängt die Freigelassenen feierlich und dankt den Geheimdienstmitarbeitern unter ihnen für ihre Treue. Er dürfte mit dem Austausch vor allem eines zeigen wollen: dass er seinen Agenten beisteht.
Weil Youtube Videos entfernt, die Moskaus Kriegspropaganda transportieren, drosselt der Kreml die Plattform herunter.
Für Putins Geiseln ist die Freilassung ein Glück. Der Preis, den der Westen dafür zahlt, ist jedoch hoch. Nun steht fest, dass er sich einem Erpresser fügt.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende lobt die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den USA und anderen Partnern. Moskau bestätigt derweil, dass der freigelassene Tiergartenmörder ein Geheimagent ist.
Russland und Belarus haben mit westlichen Staaten 26 Gefangene ausgetauscht. Rico Krieger kommt ebenso heim wie die Amerikaner Gershkovich und Whelan – und der in Deutschland verurteilte Krassikow.
Ilja Jaschin, Wladimir Kara-Mursa, Rico Krieger: Es sind Regimegegner und Doppelstaatler, die Moskau als Tauschmaterial mit dem Westen dienten. Wir stellen einige von ihnen vor.
Westliche Politiker schwiegen eisern zur Frage eines Gefangenenaustauschs. Doch seit Mitte Juli mehrten sich die Anzeichen, dass eine größere Operation bevorsteht. Eine Rekonstruktion.