Wie viel Heimat passt in einen Körper?
Erst auf der Flucht, später geschmäht als „Russenmenscher“: Die in Kursk geborene Österreicherin Ljuba Arnautović beendet ihre Romantrilogie über eine Familie im Zangengriff der Diktaturen.
Erst auf der Flucht, später geschmäht als „Russenmenscher“: Die in Kursk geborene Österreicherin Ljuba Arnautović beendet ihre Romantrilogie über eine Familie im Zangengriff der Diktaturen.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.
London erlaubt Kiew Schläge gegen russisches Gebiet. Moskau weist daraufhin britische Diplomaten aus und zeigt im Staatsfernsehen Videoaufnahmen von ihnen.
Russlands neues Großmanöver knüpft an sowjetische Vorbilder an und findet auf mehreren Meeren statt. Nach russischen Angaben nehmen daran mehr als 90.000 Soldaten teil. Auch China spielt bei der Drohkulisse mit.
Drohnen spielen im Ukrainekrieg für beide Seiten eine bedeutende Rolle. Aber verändern sie das Schlachtfeld grundlegend?
In der Nacht auf Dienstag soll in der Stadt Ramenskoje eine Frau umgekommen sein. Flughäfen mussten ihren Betrieb einstellen.
Präsident Selenskyj dringt darauf, dass die vereinbarten Waffenhilfen schnell geliefert werden. Besonders an der Ostfront bleibt die Lage für die Ukrainer schwierig. Der Überblick.
Der Geschäftsmann Malofejew heiratet die Kinderrechtsbeauftragte Lwowa-Belowa. Gegen sie hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl erlassen – eine neurussische Liebe.
Die Niederlande heben Einsatzbeschränkungen für Waffen an die Ukraine auf – auch F-16-Kampfflugzeuge haben keine Reichweitenbegrenzung. Verteidigungsminister Brekelmans ermutigt die Partner zu dem gleichen Schritt.
Die größte Terrorgefahr für Europa geht vom ISPK aus. Im Kampf gegen die Terrormiliz stehen die Taliban an vorderster Front. Was heißt das für Europa?
Iran soll Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine auch mit Waffen unterstützen. Nun gibt es deutliche Warnungen aus Kiew und eine Reaktion Teherans. Der Überblick.
Die starke Ausrichtung nach Russland und der aussichtslose Rückzug schwächen das zweitgrößte Finanzhaus Österreichs immer mehr.
Sie lache so ansteckend, da müsse doch alles gut sein – Putin wirbt im Scherz für die demokratische Kandidatin für die Präsidentschaftswahl in den USA. Solches „Trolling“ hat Tradition.
Der russische Präsident erklärte auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok, Moskau würde den Wunsch nach Verhandlungen nicht ablehnen. Jedoch müssten als Grundlage die „Vereinbarungen in Istanbul" aus dem Jahr 2022 dienen, so Putin.
Die Sanktionen gegen Russland sollen schmerzen. Doch fast alle Güter gibt es auch in Drittländern. Selbst deutsche Bauteile für Waffen, schreibt unser Kolumnist.
Kremlchef Putin besucht die Mongolei und damit erstmals seit Kriegsbeginn ein Land, das den Internationalen Strafgerichtshof anerkennt. Die Ukraine fordert die Festnahme des Präsidenten.
Die ukrainischen Drohnenangriffe erreichen Ziele in der Hauptstadt. Moskau meldet mehr ukrainische Drohnen als je zuvor.
Die deutsche Politik weicht der Frage aus, wie man mit dem autoritären Regime in Russland langfristig umgeht. Dabei müsste jetzt eine strategische Debatte darüber geführt werden. Ein Gastbeitrag.
Erst einen Monat vor der Wahl einigt sich die österreichische Regierung auf eine neue Sicherheitsdoktrin. Die FPÖ spricht von einer „Demontage“ der Neutralität. Und auch die SPÖ ist gegen die Annäherung an die NATO.
Die „Antirussische separatistische Bewegung“ gibt es nicht – aber Russland hat sie verboten. Ganz in der Tradition Stalins geht Putins Regime gegen ausgedachte Organisationen vor. Die Folgen sind real.
Einige europäische Banken halten den Geschäftsverkehr mit Moskau aufrecht und verdienen dort viel Geld. Doch das hilft ihnen wenig.
Das Gold soll er in seinem Wohnmobil versteckt haben, so der Vorwurf der russischen Behörden. Dem Deutschen drohen nun bis fünf Jahre Haft.
Die Ukrainische Orthodoxe Kirche sagt, sie habe sich von Russland gelöst. Doch der ukrainische Staat glaubt ihr das nicht. Nun droht der Kirche mit den meisten Gemeinden und Geistlichen im Land das Verbot.
In Moskau sieht man die Schuld heute beim „Westen“. Eine Ausstellung im Museum Berlin-Karlshorst widmet sich den Folgen des Hitler-Stalin-Pakts in den „Bloodlands“ Osteuropas.
Wegen eines Stücks, das vor Islamisten warnt, wurden in Moskau zwei Künstlerinnen verurteilt. Der Vorwurf: Rechtfertigung des islamistischen Terrors. Ein Lehrstück über Russlands politische Justiz.
Internationale Stimmen zum Polen-Besuch des indischen Ministerpräsidenten Narendra Modis und zum Parteitag der US-Demokraten.
Seit Indiens Ministerpräsident in Moskau Wladimir Putin in die Arme schloss, gucken Polen und die Ukraine skeptisch auf Narendra Modi. Jetzt war er zu Gast in Kiew und Warschau – wohl als Schadensbegrenzung.
Der Hitler-Stalin-Pakt teilt Europa bis heute. Während im östlichen Europa die politische Agenda von den Lehren aus ihm geprägt ist, haben die Ostdeutschen die Folgen sowjetischer Besatzungsgewalt verdrängt. Ein Gastbeitrag.
In Frankreich starten Gespräche zur Bildung einer Regierung, viel Rückenwind für Kamala Harris, die Union streitet über Schwarz-Grün und die neue Bundesligasaison beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Leonid Solowjow war der letzte Strafverteidiger Alexej Nawalnyjs. Wie der Tod seines bekanntesten Mandanten beweist, bleiben seine Möglichkeiten oft begrenzt.
Die Einstellung der Waffenhilfe für die Ukraine würde nicht zu einem „gerechten Frieden“ führen. Der Kreml will erst verhandeln, wenn der Feind vernichtet ist.
Das ukrainische Parlament hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die Loslösung der ukrainisch-orthodoxen Kirche von Moskau verlangt.
Russland hat zuletzt an Einfluss im Südkaukasus verloren. Bei seinem Besuch in Aserbaidschan bekräftigt Putin sein Interesse an der Region und trifft dabei auf offene Türen.
Die Stiftung des amerikanischen Schauspielers und dessen Ehefrau ist in Russland zur unerwünschten Organisation erklärt worden. Laut Generalstaatsanwaltschaft in Moskau arbeite die Stiftung „im Hollywood-Stil daran, Russland zu diskreditieren“.
In der italienischen Regierung wird die Kritik an der ukrainischen Offensive im Westen Russlands immer lauter. Kam die Heimkehrorder, um die Beziehungen zu Moskau nicht weiter zu belasten?