Doch, es war schlimm!
Der Chemiker Cornelius Weiss wuchs im „Dritten Reich“ und in der Sowjetunion auf. Nach dem Krieg zieht er mit seinen Eltern nach Leipzig und wird dort später Rektor an der Universität.
Der Chemiker Cornelius Weiss wuchs im „Dritten Reich“ und in der Sowjetunion auf. Nach dem Krieg zieht er mit seinen Eltern nach Leipzig und wird dort später Rektor an der Universität.
PEKING/MOSKAU, 29. März. Chinas staatliche Medien vermeldeten zu Beginn der Woche mit großer Fanfare den Einkauf von 24 Kampfflugzeugen Su-35 und vier ...
MOSKAU, 29. MärzDie Kremlpartei „Einiges Russland“, die schon etliche Dumaabgeordnete verlor, denen ihr künftig verbotener Immobilienbesitz im Westen wichtiger ...
MOSKAU, 29. MärzMehr als zwei Dekaden nach dem Ende der Sowjetunion wird der russische Luftraum immer noch von Hammer und Sichel beherrscht.
Die Kosten für die Olympischen Winterspiele in Sotschi im kommenden Jahr haben sich vervielfacht. Was die Stadt davon haben wird, ist zweifelhaft. Nur offiziell ist die Veranstaltung immer noch ein Gewinngeschäft.
Die Fußballfrauen des VfL Wolfsburg stehen im Halbfinale der Champions League. Im Rückspiel im nahezu leeren Luschniki-Stadion in Moskau setzen sich die Debütantinnen in der „Königinnen-Klasse“ gegen Rossiyanka durch.
Der zyprische Außenminister Ioannis Kasoulidis vermisst europäische Solidarität. Im Interview spricht er über ernsthafte Gedanken zum Austritt aus der Eurozone und die Zukunft des Landes.
Die Liebe von Lew und Swetlana hat den Krieg und Stalin überlebt. Nun hat der Historiker Orlando Figes ihren Briefwechsel in einen herzbewegenden Lager-Roman verwandelt.
Peer Steinbrück verstört mit verständnisvollen Worten über die Lage in Russland. Damit steht er in einer Linie mit Helmut Schmidt und Gerhard Schröder.
Russische Behörden haben nach Razzien in Büros zahlreicher auch deutscher Stiftungen nun auch das Büro von Human Rights Watch durchsucht.
Sie war sportlich nicht gerade vom Glück begünstigt in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren. Ariane Friedrich kämpft nun um ihre Rückkehr in den Kreis der internationalen Hochsprungelite und gegen vielfältige Hindernisse.
Russland geht mit Razzien gegen in- und ausländische Nichtregierungsorganisationen vor. Die Regierung schafft damit ein Klima von Angst und Misstrauen.
Wegen des „Agentengesetzes“ sind nun auch deutsche Stiftungen im Visier russischer Behörden. In der Konrad-Adenauer-Stiftung wurden Computer beschlagnahmt, die Ebert- und Böll-Stiftungen melden Einschüchterungsversuche. Berlin äußerte Besorgnis.
Der am Samstag tot aufgefundene Oligarch und Putin-Kritiker Boris Beresowski soll sich erhängt haben, teilte die Londoner Polizei mit. Die Untersuchungen gehen noch weiter.
bet. MOSKAU, 25. März. Nach der Billigung des neuen Rettungsplans für Zypern durch die Eurogruppe will Russland die Verhandlungen mit dem Inselstaat über eine ...
Russland gibt sich nach der Einigung in der Zypernkrise zurückhaltend. Medwedjew und Putin fordern eine „De-offshorisierung“.
Mit den heftigsten Schneestürmen der vergangenen Jahrzehnte stemmt sich der russische Winter in Moskau weiter gegen den Frühling.
Moskau, 25. März (AFP). Die russischen Behörden haben am Montag das Moskauer Büro der Menschenrechtsorganisation Amnesty International überprüft.
Moskau versinkt im Schnee, viele Briten haben keinen Strom und in Deutschland bremst der Frost die Bauern. Kommt Ostern endlich der Frühling?
bet. Moskau, 24. März. Russland hat seine Rolle als Energielieferant für das schnell wachsende China gestärkt. Auf der ersten Auslandsreise des neuen ...
Zypern verfügt über Rohstoffe und über eine strategisch günstige Lage, um die sich die großen Mächte seit Jahrhunderten balgen. Beides ist bis heute von großer Bedeutung. Das wissen die Zyprer, nur können sie sich aktuell nichts dafür kaufen.
Nicht alle Russen auf Zypern sind reich, aber alle haben Angst um ihr Geld. Nur Herr Wolobojew nicht, denn sein Geld ist längst in London - wegen absehbarer „Unannehmlichkeiten“.
Kanzlerin Merkel beteuert in der Unionsfraktion, es gehe nicht darum, an Zypern ein Exempel zu statuieren. In den Verhandlungen mit Nikosia dürfe die EU aber auf keinen Fall ihre Prinzipien aufgeben.
Russlands Ministerpräsident Medwedjew traf sich in Moskau mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso. Nach den haschen Tönen der vergangenen Tage, versicherte Medwedjew nun, dass sich Russland bis zur Bekanntgabe eines endgültigen Lösungsansatzes nicht in die Zypern-Politik einmischen wolle.
F.A.Z. NIKOSIA/BRÜSSEL/BERLIN/MOSKAU, 22. März. Nach dem Abbruch der Verhandlungen mit Russland über einen Notkredit hat das zyprische Parlament am ...
BRÜSSEL, im MärzIm Koalitionsvertrag, den CDU/CSU und FDP 2009 geschlossen haben, gab es ein besonders ehrgeiziges außenpolitisches Vorhaben: Die
Mit der neuen Raketenabwehrstrategie stützt sich Barack Obama auf Pläne seines ungeliebten Vorgängers. Verlässlichen Schutz bietet sie nicht.
F.A.Z. NIKOSIA/BRÜSSEL/MOSKAU/BERLIN/FRANKFURT, 21. März. Die zyprische Regierung hat am Donnerstag angekündigt, einen „Investitions-Solidaritäts-Fonds“ ...
Der zyprische Hilferuf bietet Moskau eine Gelegenheit, gegenüber der EU die Muskeln spielen zu lassen. Das macht auch der nette Herr Medwedjew gern. Ein Gespräch.
Der chinesische Präsident Xi Jinping besucht den Nachbarn Russland. Peking benötigt einen zuverlässigen Rohstofflieferanten, Moskau neue Absatzmärkte.
Für Anleger wird es teurer, sich gegen einen Zahlungsausfall bei russischen Staatsanleihen abzusichern. Viele Banken und Unternehmen haben ihr Geld auf zypriotischen Konten. Eine unkontrollierte Pleite Zyperns könnte sie stark belasten.
In der Euro-Zone herrscht Alarmstufe Rot über einen drohenden Kollaps Zyperns. Zwischen Brüssel und Nikosia herrscht offenbar Funkstille. Dass ein Rettungskandidat derart abtaucht, habe es noch nie gegeben, sagte der Vertreter Frankreichs. Die aktuellen Entwicklungen.
Der zyprische Finanzminister Sarris verhandelt in Moskau über eine russische Beteiligung an der Rettung Zyperns. Noch ist der Bittgang erfolglos. Der Kreml ist vorerst nicht so weit gegangen, das Problem ohne Konsultationen mit der EU lösen zu wollen.
Dem Jubel über den Widerstand der Abgeordneten gegen die Sparer-Zwangsabgabe folgt in Nikosia Ernüchterung. Der Kollaps des zyprischen Bankensystems soll nun auch mit russischer Hilfe vereitelt werden - aber wie?
Der russische Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew hat der EU in einem Gespräch mit der F.A.Z. vorgeworfen, sie habe in der Zypernkrise, „alle Fehler gemacht, die gemacht werden konnten“. Er hoffe nun auf eine Lösung, die „unsere Beziehungen zur EU nicht zerstört“.
rve./wmu. MOSKAU/BRÜSSEL, 20. März. Der russische Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew hat der EU vorgeworfen, sich in der Zypern-Krise „wie der Elefant im ...