Das ist Putins Mann für Donald Trump
Kirill Dmitrijew soll für den Kreml mit den Amerikanern über Wirtschaftsfragen verhandeln. Die Annäherung ist für ihn auch persönlich ein Triumph.
Kirill Dmitrijew soll für den Kreml mit den Amerikanern über Wirtschaftsfragen verhandeln. Die Annäherung ist für ihn auch persönlich ein Triumph.
Der amerikanische Präsident nennt Wolodymyr Selenskyj einen Diktator und fordert Friedenstruppen von den Europäern. Die denken an Afghanistan und zögern.
Hinter der Kehrtwende in der amerikanischen Russlandpolitik steckt ein strategisches Kalkül, das bis nach Asien reicht. Washington will eine neue Arbeitsteilung mit Europa.
Amerikas Präsident Donald Trump attackiert Wolodymyr Selenskyj scharf. Das empört viele in der Ukraine – selbst die schärfsten Kritiker des Staatschefs.
Putin konzentriert sich ganz auf die Beziehungspflege zu Trump. Nicht den Krieg, das Geschäftliche rückt er in den Vordergrund – mithilfe eines erprobten Funktionärs.
Münchner Sicherheitskonferenz +++ Widerspruchslösung +++ Umsiedlungspläne+++ Autokonzern im Umbruch +++ „Hofnarr“ +++ Vor der Wahl +++ Wissenschaftliche Chefberatung
Nach dem amerikanisch-russischen Treffen in Saudi-Arabien weist Selenskyj Behauptungen Trumps öffentlich zurück. In Moskau freut man sich – und bringt einen Oligarchen in Stellung.
Der Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi scheint vergessen. Saudi-Arabien mausert sich vom Paria zum Akteur auf der Weltbühne. Das hat auch mit Donald Trumps Geschäftsinteressen zu tun.
Der amerikanische Präsident stellt Wolodymyr Selenskyjs Legitimität infrage. Einen genehmen Kandidaten hat der russische Präsident auch schon. Es ist ein alter Bekannter.
Der Orbit ist zum Operationsraum geworden, sagt der Weltraum-Chef der Bundeswehr. Russische Satelliten nähern sich deutschen, Moskau entwickelt wohl neue Waffen und Laser sind keine Science-Fiction mehr.
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
Amerika will nicht nur den Krieg in der Ukraine beenden, sondern auch ein gutes Verhältnis zu Russland. Für Selenskyj hat Trump nur Hohn.
Wladimir Putin hat etwas bekommen, was er seit Jahren will: Gespräche mit Washington über die Köpfe von EU und Ukraine hinweg. Er will einen Deal zwischen Großmächten, in dem Europa nur Verhandlungsmasse ist.
Auch die Türkei will bei den Gesprächen über die Zukunft der Ukraine mit am Tisch sitzen. Während darüber in Riad gesprochen wird, empfängt Erdoğan Selenskyj.
In Riad treffen sich Russland und die USA zu Gesprächen. Im Berliner Dom wird Abschied von Horst Köhler genommen. Und der BGH verhandelt über den Rechtsstreit zwischen Renate Künast und Meta. Der F.A.Z. Newsletter.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Moskaus Botschafter in Pjöngjang preist die Behandlung verwundeter Soldaten. Andere vermuten hinter der Kooperation der Militärs ein anderes Ziel.
Donald Trump und Wladimir Putin wollen allein über die Sicherheitslage in Europa verhandeln. Putin will eine Kapitulation der NATO. Und was will Trump?
Nach der Kritik aus Europa versichert der amerikanische Präsident, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Ansonsten blickt er auf die Zeit nach dem Ende des Krieges.
Grand Prix Poutine: Russland plant eine Alternative zum Eurovision Song Contest namens Intervision. Außenminister Lawrow stellt klar, was der Wettbewerb bieten soll – und was nicht.
Während die Europäische Zentralbank die Inflation auf zwei Prozent zurückbringen will, hat Russlands Notenbank vier Prozent Teuerung als Ziel.
Nun versichert Donald Trump, dass die Ukraine an Gesprächen mit Russland beteiligt werde. Sein Vize droht Putin sogar mit US-Truppen. Dennoch kann sich Putin freuen.
Moskau geht mit alten Maximalzielen in Gespräche mit Washington. Dabei ist die Ukraine nur ein Schauplatz – es geht um ganz Europa.
Die Verbündeten reagieren verstört und wütend darauf, dass Amerika jetzt mit Russland über einen Frieden in der Ukraine verhandeln will. Es ist das Gegenteil der bisherigen Linie.
Saudi-Arabien sei „ein guter Ort“ für ein Treffen mit Putin, sagt Donald Trump. Das Königreich wird zwischen Washington und Moskau immer wichtiger – und verfolgt dabei erfolgreich eigene Interessen.
Donald Trump will sofort mit Wladimir Putin über einen Frieden in der Ukraine verhandeln. Mit dem ukrainischen Präsidenten führt er ein „sehr gutes“ Gespräch. Selenskyj hebt hervor, er sei Teil des Prozesses.
Nach dem Putin-Schock: Ein Historiker Russlands muss noch einmal ganz von vorn anfangen.
Der Moskau-Korrespondent der französischen Zeitung „Le Monde“ hat vom russischen Staat kein Arbeitsvisum mehr bekommen. Benjamin Quénelle war mehr als zwanzig Jahre lang im Land tätig.
Einmal Kolonie, immer Kolonie? Die Ukraine sieht sich als Opfer einer langjährigen Moskauer Unterdrückungspolitik. Dafür findet sie Zustimmung unter Aktivisten ethnischer Minderheiten in Russland.
Ein moskautreuer Boxfunktionär mit dubiosen Verbindungen kommt in der russischen Hauptstadt bei einem Anschlag um. Über die Hintergründe gibt es etliche Mutmaßungen.
Zwischen Popkultur und Propaganda: Zwei zwölfjährige Sängerinnen erobern mit „Sigma Boy“ verschiedene Social-Media-Plattformen. Ist es ein harmloser Popsong – oder ein Werkzeug im globalen Wertekonflikt?
Mehr als 120 Inder mussten ohne Vorahnung für Russland in der Ukraine kämpfen. Einige werden immer noch vermisst. Die Angehörigen fordern nun Antworten.
Manuela Schwesigs Erzählung zur „Klimastiftung“ wurde als unwahr entlarvt. Schwerin war dabei wohl nur williger Erfüllungsgehilfe Moskaus. Es ist Zeit für personelle Konsequenzen.
Estland, Lettland und Litauen gehören zu den schärfsten Kritikern Russlands. Doch noch immer sind sie an das Stromnetz des großen Nachbarn angeschlossen. Das ändert sich jetzt.
„Coming Home“ heißt das neue Album der experimentellen russischen Band IC3PEAK aus Moskau. Die beiden Musiker Nikolay Kostylev und Anastasia Kreslina leben seit dem Ukrainekrieg im Exil. Ein Gespräch in Riga.