Jetzt geht der Streit erst richtig los
In Berlin hat ein Gericht den Mietspiegel gekippt. Auch in anderen Städten ist der Rechnung nicht zu trauen. Das hat Folgen für die Mietpreisbremse.
In Berlin hat ein Gericht den Mietspiegel gekippt. Auch in anderen Städten ist der Rechnung nicht zu trauen. Das hat Folgen für die Mietpreisbremse.
Lage, Ausstattung, Größe, werterhöhende Merkmale - Mietspiegel sind sorgsam austarierte Werke. Sie sollen Frieden zwischen Mietern und Vermietern stiften. Ein Urteil lenkt nun den Blick auf Schwachpunkte.
Die Mietpreisbremse wird in einigen Bundesländern mit Verzögerung eingeführt und in fünf Ländern voraussichtlich erst einmal gar nicht. Pünktlich starten könnte nur Berlin.
Die Mietpreisbremse hat am Freitag den Bundesrat passiert. Im Juni soll sie in Kraft treten. Doch welche Auswirkungen hat das Gesetz auf Mieter, Vermieter und Immobilienunternehmer?
In vielen deutschen Großstädten ist die Wohnungslage angespannt. Die Mietpreisbremse soll das ändern. Am Freitag will der Bundesrat abschließend über das Gesetz beraten, im Juni könnte es greifen. Aber wo?
Die große Koalition hat die Mietpreisbremse beschlossen, ohne sich um die wichtigste Voraussetzung zu kümmern: Niemand weiß genau, was unter der ortsüblichen Vergleichsmiete eigentlich zu verstehen ist.
Bald wird die Mietpreisbremse Gesetz sein. Leider fehlt eine Voraussetzung: Ein funktionierender Mietspiegel.
Von Juni an soll bei Maklern das Bestellerprinzip gelten: Es zahlt, wer ihn beauftragt. Das wird den Wettbewerb ankurbeln und die unseriösen Schafe aussortieren. Denn wer zahlt, will Qualität.
Der Stadt Frankfurt geht die Regelung zur Deckelung der Mietpreise nicht weit genug. Denn die Ausnahmen stünden im Gegensatz zum Milieuschutz. Kritiker hingegen befürchten, dass private Vermieter nun ihre Wohnungen verkaufen.
Der Bundestag hat die Mietpreisbremse beschlossen. Die Politik erzählt gerne das Märchen, allein gierige Vermieter seien Schuld an den hohen Mieten in den Städten.
Wohnen soll kein Luxusgut werden: Mit dieser Einlassung zur Mietpreisbremse verurteilt die deutsche Socialdemokratie die Mieter zum nackten Leben in Bescheidenheit und Mietskaserne, fern aller Paläste.
Die Mietpreisbremse kommt, und die Makler-Provisionen werden neu geregelt. Das macht das Leben für Mieter günstiger - aber nicht unbedingt leichter. Was Sie jetzt beachten müssen.
Nach monatelangen Diskussionen zwischen Union und SPD hat der Bundestag die Einführung der Mietpreisbremse verabschiedet. Laut Justizminister Heiko Maas könnte die neue Regelung für fünf Millionen Wohnungen greifen.
An diesem Donnerstag entscheidet der Bundestag über die Mietpreisbremse. Mehrere Bundesländer mit großen Ballungsräumen haben schon fertige Pläne in der Schublade, in Berlin soll die Regelung vom ersten Tag an gelten.
Die Mietpreisbremse kommt. Helfen wird sie wenig, aber immerhin kostet sie nichts.
Die deutschen Makler sehen die Mietpreisbremse als verfassungswidrig an und wollen gerichtlich dagegen vorgehen. Derweil geht die neue Regelung dem Mieterbund nicht weit genug.
Und immer wieder Griechenland. Gibt’s nichts Wichtigeres? Leider nein. Vielleicht noch die ewig bevorstehende Mietpreisbremse, der wir mal wieder ein Stück näher gekommen sind.
Gut vier Stunden haben die Koalitionsspitzen verhandelt: Die Mietpreisbremse kommt, den Makler muss der Besteller bezahlen. Bei anderen wichtigen Themen werden Lösungen aber vertagt.
Bundesjustizminister Heiko Maas will mit der einfachen Botschaft „Wer bestellt, bezahlt“ die geplante Reform zum Maklerhonorar verkaufen. Doch Kritiker wollen das „Bestellerprinzip“ entschärfen.
Die Mietpreisbremse kommt; die Inflation bleibt niedrig, die Zinsen wohl auch. Höhere Preise verlangt die Post, teurer wird auch das Schwarzfahren. Was sich 2015 für Verbraucher ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt.
Die Mietpreisbremse spaltet die Nation: Mieter hoffen auf finanzielle Entlastung, Vermieter fürchten Einbußen. Aber wie viele Wohnungen sind überhaupt betroffen? Das Institut der deutschen Wirtschaft hat das an zwei Beispielen durchgerechnet.
Mieter sollen den Immobilienmakler künftig nur noch bezahlen, wenn sie ihn selbst beauftragt haben. Doch die Branche arbeitet angeblich schon an Tricks, um die Kosten doch den Mietern aufzudrücken.
In vielen großen Städten Deutschlands steigen die Mieten nicht mehr so schnell. Aber ein paar Ausnahmen gibt es noch - vielleicht gerade, weil die Politiker die Mieten bremsen wollten.
Vermieter laufen Sturm gegen die geplante Mietpreisbremse. Sie haben eine Verfassungsbeschwerde angekündigt. Tatsächlich ist die Preisbremse ein Irrweg.
Deutschlands Vermieter reagieren auf die Mietpreisbremse, bevor sie 2015 kommt. Sie erhöhen die Mieten einfach vorab. Das ergab eine Analyse des Mietwohnungsmarkt von elf Städten.
Die Mietpreisbremse kommt - doch die Bundesländer reden auch noch ein Wort mit. Sie wollen die Bremse für mehr Städte beschließen können als bisher geplant.
Die Bundesregierung deckelt die Mieten in Großstädten. Das haben auch schon Spanien und Amerika versucht – mit schlimmen Folgen, wie der Wirtschaftshistoriker Hans-Joachim Voth beschreibt.
Die Mietpreisbremse soll dafür sorgen, dass der Makler in Zukunft vom Vermieter bezahlt wird. Doch viele Eigentümer dürften dann ganz auf einen Wohnungsvermittler verzichten.
Als Maßnahme gegen stark steigende Mieten hat die Bundesregierung am Mittwoch die sogenannte Mietpreisbremse beschlossen. Es gibt aber einige Ausnahmen.
Die Mietpreise steigen dramatisch, in manchen Städten um 30 Prozent. Nun will das Bundeskabinett eine Mietpreisbremse beschließen. Doch mit dem Entwurf ist kaum jemand zufrieden.
Im kommenden Jahr soll die Mietpreisbremse in Kraft treten. Nun warnen Vertreter der Immobilienbranche: Vermieter könnten vorher noch kräftig die Mieten erhöhen.
Die Mietpreisbremse soll Mietern helfen. Über den größten Nachteil aber schweigt die große Koalition.
Ursprünglich wollte die Koalition auch bei neu gebauten Wohnungen den Anstieg der Mieten per Gesetz drosseln. Justizminister Maas sagte schon vor zwei Monaten, dass es anders kommen kann - so wie jetzt.
Der Justizminister bremst seine Mietpreisbremse. So entstehen leichter die dringend benötigten Wohnungen. Doch das muss nicht der einzige Grund sein.
Alle sind im Sommerurlaub - jetzt hat man Zeit, etwas zu schaffen. Zum Beispiel kann man die Mietpreisbremse verbessern.
Die Mietpreisbremse kommt wohl nicht so scharf, wie sie angekündigt worden ist. Justizminister Heiko Maas zeigt Gesprächsbereitschaft in einem wichtigen Punkt.