Mindestens 14 Tote bei Angriff auf Gefängnis
In gepanzerten Fahrzeugen haben Kriminelle eine Haftanstalt im Norden Mexikos attackiert. Mindestens 24 Gefangene konnten während der Kämpfe ausbrechen.
In gepanzerten Fahrzeugen haben Kriminelle eine Haftanstalt im Norden Mexikos attackiert. Mindestens 24 Gefangene konnten während der Kämpfe ausbrechen.
Das Pontifikat des deutschen Papstes Benedikt XVI. hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als er vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Wer gewinnt die erste Klub-Weltmeisterschaft 2025 im großen Format mit 32 Mannschaften in den USA? Alle Spiele, Ergebnisse und Tabellen finden Sie hier im Überblick.
Das Pontifikat des deutschen Papstes hatte unter besten Vorzeichen begonnen. Umso größer war die Überraschung, als Benedikt XVI. vor bald zehn Jahren auf sein Amt verzichtete. Joseph Ratzinger prägte die Kirche über Jahrzehnte.
Laut „Reporter ohne Grenzen“ wurden fast 80 Prozent der getöteten Journalisten gezielt ermordet. Mexiko ist im vierten Jahr in Folge das gefährlichste Land für Medienschaffende, auch die Ukraine zählt in diesem Jahr dazu.
Kein Ort außerhalb von Kriegsgebieten ist so tödlich wie Lateinamerika. Doch warum ist das so? Ein Sammelband geht dieser Frage nach.
Die Familie des abgesetzten peruanischen Präsidenten Castillo darf nach Mexiko reisen. Er selbst bleibt in Haft.
2026 wird die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen. Mit 48 Teams statt 32, so der Plan, wachsen die Chancen, deutlich höhere Einnahmen zu erreichen. Die drei Ausrichter fragen sich: Sind wir gut genug?
Peru weist den Botschafter Mexikos aus – gewährt aber der Familie des abgesetzten Präsidenten die Ausreise. Neuwahlen soll es 2024 geben.
Klöckner zieht es nach Mexiko. Der wachsende Automarkt lockt.
Die Endrunde der Fußball-WM 2022 findet vom 20. November bis 18. Dezember in Qatar statt. Wann und wo spielt Deutschland? Alles zu Spielplan, Terminen, Ergebnissen, Stadien und TV-Übertragungen der Weltmeisterschaft im Überblick.
Lionel Messi und sein Team sind in Qatar eine magische Verbindung eingegangen. Die große Geschichte des Überfußballers kann nur deshalb gut ausgehen, weil nicht mehr so wichtig ist, wie sie ausgeht.
Flach durfte es für sie nicht sein: Das Museum der bildenden Künste Leipzig stellt die Malerin Olga Costa aus. Wir sehen, wie aus der Leipzigerin Olga Kostakowsky eine herausragende Vertreterin mexikanischer Kunst wurde.
In Peru kommt es seit der Festnahme des bisherigen Präsidenten Castillo zu Protesten. Mexiko und Kolumbien solidarisieren sich mit dem abgesetztem Staatschef.
Nachdem der abgesetzte peruanische Präsident Pedro Castillo vom Parlament abgesetzt wurde, hat er in Mexiko einen Asylantrag gestellt. Noch sitzt der Linkspolitiker in Lima in Untersuchungshaft.
Mexikos Trainer Gerardo Martino wird am Flughafen von wütenden Fans empfangen. Sie sind unzufrieden mit der Arbeit des Coaches bei der Weltmeisterschaft in Qatar.
Erstmals seit 1994 verpasst Mexiko das Achtelfinale einer Fußball-Weltmeisterschaft. Die Enttäuschung in der Heimat ist groß – und schlägt mit Blick auf Trainer Gerardo Martino in Wut um.
Messis Fehlschuss spielt für die Argentinier keine Rolle. Beim 2:0 gegen Polen überzeugt der WM-Mitfavorit als starke Gemeinschaft. Nicht mehr allein für den Erfolg verantwortlich zu sein, gefällt auch dem Superstar.
Das Ja des Bundestags zum lang diskutierten Freihandelsvertrag mit Kanada öffnet die Tür für weitere Abkommen. Das betrifft viele Unternehmen und ihre Kunden.
Nach einem Spiel ohne Happy-End laufen bei den Mexikanern die Tränen. Trainer Martino erklärt seinen Rücktritt. Dagegen blickt Saudi-Arabiens Renard trotz des Ausscheidens zufrieden auf die WM-Tage zurück.
Für Mexiko endet die WM trotz eines 2:1-Erfolgs gegen Saudi-Arabien und einem Herzschlagfinale in der Vorrunde. Auch für die „grünen Falken“ ist das Turnier nach drei Spielen bereits vorüber.
Fröhliche Sieger und erleichterte Verlierer: 0:2 verlieren die Polen gegen Argentinien – und kommt dennoch weiter. Die „Albiceleste“ um Lionel Messi zeigt zum ersten mal bei dieser WM ihre Überlegenheit.
Mexiko braucht Schützenhilfe, um noch das WM-Achtelfinale zu erreichen. Nationalcoach Gerardo Martino steht vor dem letzten Gruppenspiel massiv in der Kritik. Einige glauben, dass er ein Spion sein könnte.
Die Argentinier haben den Schock nach ihrem WM-Auftakt verdaut und wollen nun als Gruppensieger in das Achtelfinale einziehen. Dabei wird es auch auf den richtigen Umgang mit ihrem großen Star ankommen.
Beim Weiterkommen setzt Argentinien ihre Hoffnung auf Lionel Messi. Doch die Taktik ist zum Scheitern verurteilt. Denn die Zeiten, in denen ein Einzelner die WM gewinnen konnte, gelten als vorbei.
Als Argentinien den Star am dringendsten braucht, ist er da. Nach Lionel Messis Tor gegen Mexiko herrscht Ekstase. Doch gewonnen ist nichts. Nun warten Robert Lewandowskis Polen im „Finale“.
Superstar Lionel Messi führt Argentinien zum dringend benötigten Sieg über Mexiko. Der Superstar macht für die „Albiceleste“ den Unterschied. Weltklasse ist aber nur die Stimmung auf den Rängen.
Der Druck steigt: Eine Niederlage gegen Mexiko und die Selección wäre schon in der Gruppenphase ausgeschieden – zum ersten Mal seit 2002. Dabei ist das Ziel ein ganz anderes.
Unbekannte hatten am Freitagabend nach einem Konzert des Reggaeton-Musikers auf ein Fahrzeug geschossen und eine Person getötet. Laut Medienberichten wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
2014 gegen Neymar, 2018 gegen Weltmeister Deutschland, 2022 gegen Lewandowski: Regelmäßig kommt Mexikos Torwart Guillermo Ochoa bei der Weltmeisterschaft groß raus.
Nun geht es auch für das DFB-Team los. 2018 gab es eine Niederlage gegen Mexiko. Und nun? Die WM-Prognose sieht gute Chancen. Noch deutlicher favorisiert zum Start ist ein deutscher Gruppengegner.
Umkämpftes Spiel ohne Ertrag: Polen startet mit einem Unentschieden in die Fußball-WM in Qatar. Torwart-Routinier Guillermo Ochoa wird zum mexikanischen Helden.
Seinen neuesten Netflix-Film hat er nach der Premiere noch mal um 20 Minuten gekürzt: Filmregisseur Alejandro González Iñárritu über seinen Perfektionismus, die mexikanische Identität und bewegende Bilder der Migration.
Anhand der Regelung aus der Trump-Ära konnten illegale Einwanderer mit Verweis auf die Corona-Pandemie kurzerhand zurück nach Mexiko transportiert werden. Die Biden-Regierung hatte die Regelung vorerst beibehalten.
Guayaquil galt einst als wirtschaftliches Zentrum Ecuadors, als „Perle des Pazifiks“. Jetzt verlässt Kokain die Hafenstadt in Richtung USA und Europa.
Die Schauspielerin Lupita Nyong’o spricht im Interview über ihren verstorbenen Kollegen Chadwick Bosemann – und wie selbstverständlich Frauen die Führungsrolle in der Fortsetzung der „Black Panther“-Saga übernehmen.