Großbritannien tritt pazifischem Handelspakt bei
Das Vereinigte Königreich setzt mit der neuen Handelsverbindung zu pazifischen Anrainerstaaten auf Freihandel, während Asien dies als Zeichen gegen Chinas Handelsdruck deutet.
Das Vereinigte Königreich setzt mit der neuen Handelsverbindung zu pazifischen Anrainerstaaten auf Freihandel, während Asien dies als Zeichen gegen Chinas Handelsdruck deutet.
Nach dem Tod von mindestens 40 Migranten bei einem Brand in einem Abschiebezentrum werden acht Angestellte verdächtigt, den Menschen nicht geholfen zu haben. Präsident López Obrador verspricht eine umfassende Aufklärung.
70 der knapp 150 Flusspferde sollen in Schutzgebiete nach Indien und Mexiko ausgeflogen werden. Der ehemalige Privatzoo soll so vor dem Abschuss gerettet werden.
Der Tod von 40 Migranten bei einem Brand in einem Abschiebezentrum in Mexiko war eine Tragödie mit Ankündigung. Schon seit Langem herrschen an der Grenze zu den USA grausame Zustände.
Nach dem verheerenden Brand stehen die Behörden in der Kritik. Videoaufnahmen zeigen, wie das Feuer entsteht und Beamte daraufhin in ein Nebenzimmer laufen.
Ein Mann belästigt Scarlett Camberos im Internet, stellt ihr auf der Straße nach, missachtet ein Annäherungsverbot: Nun zieht die Nationalspielerin Mexikos drastische Konsequenzen.
Die bereits gigantische Fußball-WM 2026 wird noch einmal größer. Jedes Team muss so nun ein Spiel mehr bestreiten.
Als „Lunge der Weltkirche“ preist Franziskus die Katholiken Afrikas. Doch das „weite Zelt“ der Weltsynode sehen sie skeptisch.
In einer mexikanischen Grenzstadt liefert das Golfkartell fünf mutmaßliche Entführer aus den eigenen Reihen aus – samt einem Entschuldigungsschreiben. Die Männer hätten „aus eigenem Antrieb“ gehandelt.
45.000 Frauen und Mädchen wurden 2021 laut UN Women von ihren Partnern oder männlichen Verwandten ermordet. Bei vielen Ermittlungen würden jedoch Informationen fehlen – die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.
Der Roman „Auch die Toten“ des spanischen Autors Juan Gómez Bárcena will die Geschichte von Kolonialismus und Kapitalismus erzählen.
Mexikanische Behörden haben hunderte Migranten in einem verlassenen Lastwagen im Südosten des Landes entdeckt. Unter ihnen waren mehr als 100 unbegleitete Kinder und Jugendliche.
In der mexikanischen Grenzstadt Matamoros sind vier US-Bürger entführt worden. Dabei kam ein Einheimischer ums Leben. Mexiko kämpft seit Jahren mit ausufernder Gewalt, allein im vorigen Jahr wurden fast 32.000 Morde gezählt.
Travis Barker hat sich nach seiner Bänderriss-Operation vom Krankenbett aus an seine Fans gewendet: Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen. Er könne weiterhin tun, was er liebe und bald wieder auf Tournee gehen.
Elon Musk spricht auf einem Investorentag über kühne Ziele und teilt sich diesmal die Bühne mit anderen Managern. Die Börse zeigt sich aber enttäuscht.
Tesla-Chef Elon Musk will in den nächsten Jahren mehr und günstigere E-Autos verkaufen. Neue Modelle kündigt Musk aber keine an.
Der US-Präsident will einen abermaligen Anstieg der Migrantenzahlen mit einer neuen Asylverordnung verhindern. Während aus der eigenen Partei Kritik kommt, setzen die Republikaner weiter auf Krawall.
In Mexiko kürzt Präsident López Obrador der Wahlbehörde die Finanzmittel. Gegen die Entscheidung des Linkspopulisten regt sich Widerstand. Der Protest hat eine Farbe.
Der Linkspolitiker López Obrador sieht die Institution seit langem kritisch. Mit einer Reform sät er weitere Zweifel an ihr. Das erinnert manche an Trump und Bolsonaro.
Die sogenannte Sphinx-Katze wurde in einem Gefängnis in Mexiko an der Grenze zu Texas aufgegriffen. Eine offizielle Ausschreibung, wer neuer Besitzer des Tiers wird, hat bereits begonnen.
Eine Jury in New York hat Mexikos früheren obersten Drogenbekämpfer schuldig gesprochen. Genaro García Luna ließ sich mit Millionen Dollar bestechen und half dem Sinaloa-Kartell, sich in Mexiko und den USA auszubreiten.
Das sind sehr schöne Berlinale-Beiträge, „Tótem“ aus Mexiko und „Le Grand Chariot“ aus Frankreich. Aber beide Filme werfen die Frage auf, ob das Kino die Wirklichkeit noch angemessen beschreiben kann.
Brasilien, Mexiko und Italien in einem Topf: Eine ehemalige Mitarbeiterin von Yotam Ottolenghi bringt ihr eigenes Kochbuch heraus – und verrät zwei Rezepte: Tagliatelle mit Steinpilz-Ragù und gerösteter Wirsing mit Mango-Harissa-Salsa.
Machtstreben, Missverständnisse, Katastrophen: Das Staatstheater Mainz verlegt Wolfgang Rihms Oper „Die Eroberung von Mexico“ in eine Lotter-WG.
Schwarz-Weiß ist dem Komponisten zu einfach – und auch der Regisseurin Elisabeth Stöppler. Jetzt hat sie mit der Oper „Die Eroberung von Mexico“ Premiere.
Chiasamen werden in Deutschland immer beliebter – das „Superfood“ aus Mexiko muss aber importiert werden. Zumindest bislang: Deutsche Landwirte experimentieren mit immer mehr Pflanzen aus fernen Ländern.
Genaro García Luna soll dem Sinaloa-Kartell als hoher Beamter geholfen haben, Tonnen von Kokain in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln. Nun steht er vor Gericht. Doch seine Verteidigung wirft den Zeugen Rache vor.
Die Regierung warnt: Hohe Preise rechtfertigen keinen Schmuggel aus Mexiko.
Der mexikanische Drogenboss hat einen Hilferuf an Mexikos Präsidenten gesandt. „In den sechs Jahren, in denen Joaquín in den USA ist, hat er nicht die Sonne gesehen“, klagt sein Anwalt. El Chapo ist zu lebenslanger Haft verurteilt.
Mexikos Präsident scheitert beim Versuch, seine Kontrolle über das Justizsystem und den Obersten Gerichtshof auszubauen – zumindest vorerst.
Der amerikanische Präsident will die Zusammenarbeit mit Mexiko und Kanada ausbauen, um die Lieferketten zu schützen. Daraus kann Europa etwas lernen.
Beim Nordamerika-Gipfel geben sich Joe Biden, Justin Trudeau und Andrés Manuel López Obrador betont einig. Doch zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko knirscht es bei einigen Themen.
Nach zwei Jahren im Amt besucht Joe Biden zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko. Die Migrationspolitik wird zunehmend zum Problem für den amerikanischen Präsidenten.
Das Sinaloa-Kartell reagiert mit einer Eskalation der Gewalt auf die Festnahme von Ovidio Guzmán – einem Sohn von „El Chapo“. Dass der Zugriff kurz vor dem Besuch des US-Präsidenten erfolgt, ist wohl kein Zufall.
Ovidio Guzmán gilt als einer der wichtigsten Händler von Fentanyl in Mexiko. Bei seiner Festnahme sind nach Angaben der Regierung 29 Menschen getötet worden.
Vor seiner ersten Reise an die Grenze zu Mexiko stellt Amerikas Präsident einen Plan vor. Wer auf dem Landweg unerlaubt einreist, soll konsequent abgeschoben werden. Für vier Länder gilt eine Sonderregel.