Von einem, der den Mund nicht halten will
Der mexikanische Journalist J. Jesús Lemus kritisiert die Drogenkartelle und attackiert die Regierung. Für seine Überzeugung ging er sogar ins Gefängnis. Eine Begegnung in Guadalajara.
Der mexikanische Journalist J. Jesús Lemus kritisiert die Drogenkartelle und attackiert die Regierung. Für seine Überzeugung ging er sogar ins Gefängnis. Eine Begegnung in Guadalajara.
Der amerikanische Präsident Joe Biden wird heftig für seine Migrationspolitik kritisiert – von Republikanern wie Demokraten. Wohin man blickt, scheint die Lage in den Vereinigten Staaten außer Kontrolle.
Dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador zufolge sei es bei Gesprächen zwischen den USA und Mexiko zu einer Vereinbarung gekommen.
Angesichts des Ansturms ist US-Außenminister Antony Blinken nach Mexiko geflogen, um dort mit Staatschef Andrés Manuel López Obrador Krisengesprächen zu führen. Eine Taskforce soll helfen, dem Problem Herr zu werden.
Mexiko habe den Migranten keine andere Wahl gelassen, sagt der Organisator des Treks, der sich auf die USA zubewegt. Menschen aus 24 Staaten marschieren mit.
Mexikos Präsident übergibt immer mehr zivile Aufgaben an die Streitkräfte. Er behauptet, sie seien unbestechlich. Doch seine eigentlichen Gründe sind andere.
Mexiko nimmt den ersten, knapp 500 Kilometer langen Abschnitt des Maya-Zugs in Betrieb. Die Regierung verkauft das Megaprojekt als Segen. Kritik von Umweltschützern wird abgeschmettert.
Mexiko ist ein Land der Gewalt, beseelt von kultureller Leidenschaft: Begegnungen in Guadalajara auf der größten Buchmesse der hispanischen Welt.
Vermeintliche Heilgewächse gibt es viele: In Mexiko schlürfen Erkältete Zwiebelsud, in Finnland schwört man auf Johannisbeeren – und am heitersten erkältet man sich in Schottland.
Jahr für Jahr fallen Journalisten in Mexiko der Gewalt durch Drogenkartelle und Polizei zum Opfer. Die Buchmesse von Guadalajara erinnerte jetzt an den Reporter Javier Valdez, der vor sechs Jahren ermordet wurde.
Bei einer „Lateinamerika-Offensive“ sei Hilfe der Bundesregierung nötig, um die Region nicht China zu überlassen. Bald kommt Brasiliens Präsident nach Berlin.
Vier Monate bis zum nächsten Länderspiel, sechs bis zur EM. Und dann? Eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten, der Stimmung und der offenen Fragen nach einem miserablen Länderspieljahr.
Mezcal ist unter Kennern mittlerweile beliebter als andere Schnäpse. Das führt zu Problemen in Mexiko. Die hohe Nachfrage sorgt dafür, dass der Rohstoff für das Getränk immer knapper wird.
Seit Jahren liefert China die Rohstoffe für eine Droge, die Hunderttausende Amerikaner tötete. Damit soll jetzt Schluss sein, versprach Xi Jinping seinem US-Kollegen Joe Biden. Abwarten, sagen Skeptiker.
Nur Bares ist Wahres – das ist die Devise im Drogengeschäft. Um die enormen Summen zu waschen, haben Kartelle in aller Welt neue Dienstleister gefunden: chinesische Untergrundbanken.
Der Hurrikan der am 25. Oktober die mexikanische Küste erreichte, war der schwerste, der jemals in Mexiko registriert wurde
Dokumentationen, Serien und Filme: Die großen Streaminganbieter veröffentlichen im Herbst Neues aus der „Squid Game“-Familie, „The Crown“ geht weiter – und die ersten Weihnachtsfilme sind online.
Verstappen, Verstappen, Verstappen: Der Formel-1-Dominator wird mit einem Bergsteiger verglichen, ihm gelingen gleich zwei Meisterwerke. Die internationale Presse würdigt SuperMax in allen Varianten.
Den alten und neuen Weltmeister reizen die Rekorde. Teamkollege Perez kommt vor Heimpublikum nur ganze 800 Meter weit.
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen rast in Mexiko zu Saisonsieg Nummer 16. Sein Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez erlebt ein Desaster und kommt vor Heimpublikum nur ganze 800 Meter weit.
Max Verstappen muss sich bei der Startplatzjagd in Mexiko unerwartet geschlagen geben. Im entscheidenden Moment der Formel-1-Qualifikation sind die beiden Ferrari-Fahrer schneller.
Schläge gegen den Freihandel kamen zuletzt im schnellen Stakkato, Handelsströme verlagern sich. Doch für eine Fragmentierung der Weltwirtschaft gibt es vorerst nur wenig Anzeichen.
Zum 200. Mal kann Nico Hülkenberg in Mexiko am Start eines Formel-1-Rennens stehen. Das ist vor ihm nur 21 Fahrern gelungen. Doch warum hat es der Deutsche nie in ein Top-Team geschafft?
Laut Wetterexperten hat der Hurrikan das Potential „katastrophale“ Schäden anzurichten. Sie stellten schon in der Nacht Windgeschwindigkeiten von fast 270 Kilometern pro Stunde fest. Diese entsprechen der höchsten Hurrikan-Kategorie 5.
Bei bewaffneten Angriffen in Mexiko sind bis zu 24 Menschen getötet worden. Laut den Behörden wurde unter anderem ein Konvoi mit einem ranghohen Vertreter der Sicherheitsbehörden angegriffen.
Der Musikstreamingdienst von Tiktok ist nach dem Launch in Brasilien und Indonesien nun auch in Australien, Mexiko und Singapur gestartet. Der Katalog des weltgrößten Musikkonzerns, Universal Music, ist dort aber (noch) nicht verfügbar.
Gegen Mexiko offenbart das DFB-Team weiter Probleme in der Defensive. Dennoch machen einige Punkte Mut für die Heim-EM im kommenden Sommer. Bundestrainer Nagelsmann zieht ein bemerkenswertes Fazit zur USA-Reise.
Julian Nagelsmann hat der Fußball-Nationalmannschaft eine neue Grundstruktur verpasst. Gegen Mexiko reicht das zur deutschen Nachtzeit aber nicht zum zweiten Sieg für den neuen Bundestrainer.
Im mexikanischen Fußball mangelt es an allem Möglichen. Für die Pläne des Verbands spielen die USA eine wichtige Rolle. Dort wirbt „El Tri“ nicht nur ums Publikum.
Die jüngeren Erinnerungen an Spiele gegen Mexiko sind nicht die Besten für das deutsche Team. Thomas Müller vertraut aber dem Umschwung. Anleihen an die Rocky-Mentalität kommen sehr gelegen.
Die Beachvolleyball-WM endet enttäuschend für die deutschen Teams. Die neuen Verbandspräsidenten agieren in Doppelrollen, wollen den Athleten aber nicht reinreden – aus eigener Erfahrung.
Bei den Beachvolleyballern herrscht nach dem WM-Aus große Enttäuschung. Im Jahr vor Olympia steht erstmals seit 20 Jahren kein deutsches Duo im Viertelfinale.
Mit bis zu 220 Kilometern pro Stunde ist Hurrikan „Lidia“ über das mexikanische Festland gefegt. Zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen.
Bei der Beachvolleyball-WM in Mexiko erreichen alle deutschen Teams direkt die Runde der besten 32. Nils Ehlers und Clemens Wickler überstehen die Vorrunde sogar ungeschlagen.
Tausende Migranten überqueren täglich illegal die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie kommen vor allem aus Mittelamerika und Venezuela. Auch eine neue Strategie zeigt keine Wirkung.
Die Amerika-Reise der deutschen Nationalelf passt Thomas Tuchel gar nicht. Der Bayern-Trainer übt deutliche Kritik an den DFB-Plänen und klagt über die enorme Belastung der Nationalspieler.