Dänemark erhöht Verteidigungsausgaben drastisch
Dänemark reagiert auf die Bedrohungslage. Der Geheimdienst sieht Russland schon ein halbes Jahr nach einem Einfrieren des Kriegs in der Ukraine bereit für den nächsten Konflikt.
Dänemark reagiert auf die Bedrohungslage. Der Geheimdienst sieht Russland schon ein halbes Jahr nach einem Einfrieren des Kriegs in der Ukraine bereit für den nächsten Konflikt.
Beim Krisentreffen in Paris wollen die Europäer eine Antwort auf Trumps Pläne erarbeiten. Der britische Premier Starmer sagt bereits Friedenstruppen für die Ukraine zu.
Der Wahlkampf geht in den Endspurt, die EU-Regierungschefs treffen sich zu Ukraine-Beratungen und Europa fragt sich nach der Sicherheitskonferenz, wie brüchig das transatlantische Verhältnis ist. Der F.A.Z. Frühdenker
Einen Tag nach US-Vizepräsident J.D. Vance sprechen Bundeskanzler Olaf Scholz und Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz in München. Sie beide weisen eine Einmischung zugunsten der AfD entschieden zurück.
CDU-Politikerin Marion Gentges will sich in der Migrationspolitik an Dänemark orientieren. Geld und Wertsachen von Flüchtlingen sollen beschlagnahmt werden.
Bei der Klausur des Europäischen Rats geht es um die neuen Spannungen mit Amerika. Uneinigkeiten gibt es darüber, wie gemeinsame Rüstungsgüter finanziert werden sollen.
Ein Telefonat zwischen Trump und der dänischen Ministerpräsidentin wird zum Eklat. Wegen der Grönland-Pläne des US-Präsidenten sucht Kopenhagen Rückhalt in der EU.
Wenn sich ein Kanzler Merz über europäisches Recht hinwegsetzen will, muss er mit Gegenwind innerhalb der EU rechnen. Er kann aber auch auf Unterstützer zählen. Von der Leyen würde er in eine Zwickmühle bringen.
Die Grönländer wollen sich Donald Trump nicht unterwerfen. Aber auch nicht der früheren Kolonialmacht Dänemark. Die Wunden in den Familien sitzen tief.
Dänemarks Ministerpräsidentin kann im Streit mit Trump um Grönland nur verlieren. Dabei hatte sie sich als eine der engsten Verbündeten der USA gesehen.
Vorsichtig erleichtert war man in Dänemark, als Trump in seiner Rede Grönland nicht erwähnte. Später aber tat er es. Schon zuvor musste Regierungschefin Frederiksen kreidebleich eingestehen, dass es der amerikanische Präsident ernst meint.
Die NATO-Ostseeanrainer wollen ihre Infrastruktur künftig besser bewachen und robuster verteidigen. Finnland soll dabei Vorbild sein, auch Deutschland will sich beteiligen.
Regierungschefin Frederiksen streckt Trump die Hand aus. Derweil gibt es große Zweifel an der angeblichen Unterstützung der Grönländer für Trumps Anliegen.
Scholz widerspricht dem künftigen amerikanischen Präsidenten wegen dessen Grönland-Aussagen. Die Union sieht einen Wahlkämpfer am Werk.
Trump wollte Grönland erst kaufen, nun droht er mit dem Militär. Es geht wohl um mehr als die strategisch wichtige Lage der Insel.
Trump Jr. besucht Grönland, sein Vater will es kaufen. Auf der Insel wollen sich ohnehin viele von Dänemark lösen. Der Umgang damit ist für Kopenhagen ein Balanceakt.
Menschenrechtsorganisationen kritisieren den Besuch von Abd al-Fattah al-Sisi in Dänemark. Dieser dürfte Ausdruck des neuen außenpolitischen Pragmatismus des Landes sein.
Wieder steht ein chinesisches Schiff mit Bezügen zu Russland im Verdacht, Sabotage in der Ostsee betrieben zu haben. Anders als bei früheren Vorfällen, reagieren die westlichen Ostseeanrainer entschlossen.
Erstmals debattiert das EU-Parlament nach der Europawahl über Migration und Asyl. Die Linke bezeichnet Asylzentren in Drittstaaten als „Konzentrationslager“. Doch auf der Rechten bahnt sich eine neue Allianz an.
Drei Stunden haben die Staats- und Regierungschefs über die Instrumentalisierung von Migranten und Drittstaatenkonzepte geredet. Ein internes Protokoll dokumentiert, wie sich der Diskurs verschoben hat.
Früher wollte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert seine Partei retten. Heute verwaltet er lustlos ihren Niedergang.
Der Kanzler schließt Waffenkäufe aus dem EU-Budget kategorisch aus. Und stößt damit Polen, Balten und andere vor den Kopf. Deren Hoffnungen ruhen jetzt auf Ursula von der Leyen.
Nach monatelangen Verhandlungen hat Rumäniens Präsident Klaus Iohannis seine Bewerbung für den Posten des NATO-Generalsekretärs zurückgezogen. Damit ist der Weg frei für den scheidenden niederländischen Regierungschef.
Mette Frederiksen sei „psychisch angeschlagen“, heißt es in Kopenhagen. Seit einem Angriff meidet sie öffentliche Auftritte. Schon davor hat die dänische Regierungschefin Beleidigungen im Internet beklagt.
Die Brüder Italiens setzen ihren Höhenflug fort: Sie steigerten ihr Wahlergebnis gegenüber 2019 um mehr als 22 Punkte. Aber auch die Sozialdemokratin Schlein baute ihre Stellung aus.
In Nordeuropa geht die Unterstützung für die Rechtspopulisten teils deutlich zurück. Das dürfte auch daran liegen, dass sie zuletzt unpopuläre Reformen mittrugen.
Ein Mann attackierte Dänemarks Ministerpräsidentin auf offener Straße in Kopenhagen. Diese sagte danach öffentliche Auftritte ab.
Laut Verteidigung habe der Täter psychische Probleme und stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Er soll die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen am Freitagabend hart gegen die Schulter gestoßen haben.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat nach einem Angriff in Kopenhagen mehrere Termine abgesagt. Sie sei wohlauf, brauche nun aber „Ruhe für Körper und Seele“.
Eigentlich gilt Dänemark als Vorzeigestaat, was Korruption angeht. Doch mit versteckter Kamera erstellte Aufnahmen zeigen korrupte Anwälte und Geschäftsleute, die mit Verbrechern und Bandenmitgliedern zusammenarbeiten.
Der EU-Ratspräsident Michel befürwortet einen europäischen Luftverteidigungsschild, dafür habe er „breite Unterstützung“. Außerdem sollen die Spitzenposten in Brüssel nach der Europawahl schnell besetzt werden.
Der ukrainische Präsident Selenskyj bittet die Partner darum, die Beschränkungen für den Einsatz ihrer Waffen aufzuheben. Die EU ist in der Frage jedoch gespalten.
Auf der Reise des Kanzlers nach Schweden steht eine schnellere und bessere Hilfe für die Ukraine im Mittelpunkt. Beim Thema Flugabwehr geht allerdings nicht viel voran.
Der Kanzler nimmt in Stockholm am Treffen der nordischen Ministerpräsidenten teil. Er hofft, dass die nordischen Länder Deutschlands Beispiel folgen und der Ukraine Luftverteidigungs-Systeme liefern werden.
Eine halbe Million Artilleriegranaten sind angeblich schon zusammen gekommen, seit weltweit Munition für die Ukraine gekauft wird. Warum hat ausgerechnet die Tschechische Republik damit Erfolg?
Die historische Börse in Kopenhagen steht in Flammen, die Turmspitze ist eingestürzt. Mehrere Gebäude wurden evakuiert, Straßen gesperrt. Der dänische König und Politiker zeigen sich betroffen.