Russland präsentiert neue Mittelstreckenrakete
Der Marschflugkörper vom Typ 9M729 auf einer Iskander-M Abschusseinrichtung könnte weiter als 480 km fliegen und damit gegen den INF-Vertrag verstoßen.
Der Marschflugkörper vom Typ 9M729 auf einer Iskander-M Abschusseinrichtung könnte weiter als 480 km fliegen und damit gegen den INF-Vertrag verstoßen.
Heiko Maas möchte bei seinem Besuch in Amerika ein „neues Miteinander“ erreichen. Der Außenminister will aber auch über den INF-Vertrag sprechen – und sich für dessen Erhalt einsetzen.
Der russische und der deutsche Außenminister heben bei ihrem Treffen die Gemeinsamkeiten hervor. Aber die Liste der Konfliktthemen zwischen Russland und dem Westen ist lang.
Außenminister Heiko Maas ruft Russland bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Sergej Lawrow dazu auf, das INF-Abkommen zu „retten“. Auch für den Konflikt im Asowschen Meer hat Maas Lösungsvorschläge.
Washington kritisiert, dass Moskau den wichtigen Vertrag zum Verbot von Mittelstreckenwaffen zu verstoßen. Ein Ultimatum läuft in Kürze aus. Russlands Chefdiplomat will auf den letzten Metern den Vertrag retten.
Russland und die Vereinigten Staaten werfen sich gegenseitig vor, den INF-Vertrag zu verletzen. Anfang Dezember stellte Washington Moskau ein Ultimatum. Jetzt signalisiert der Kreml Gesprächsbereitschaft.
Amerika hat Russland ein Ultimatum gesetzt, seine neuen mobilen Atomraketen zu verschrotten. Nato-Generalsekretär kündigt eine Reaktion der Allianz an, sollte der Kreml es verstreichen lassen.
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Die Nato-Staaten werfen Russland erstmals geschlossen vor, gegen den INF-Abrüstungsvertrag zu verstoßen. Und die Vereinigten Staaten setzen eine Frist. Sollte der Kreml nicht einlenken, bliebe das nicht folgenlos, warnt Washington.
Die Nato-Staaten haben Russland erstmals geschlossen vorgeworfen, gegen den INF-Abrüstungsvertrag über atomare Mittelstreckenwaffen zu verstoßen. Drohungen kommen aus den Vereinigten Staaten. Die Reaktion aus Moskau folgt prompt.
Die Bundeswehr verfügt mit dem Eurofighter über eines der modernsten Kampfflugzeuge der Welt. Eigentlich. Denn einen russischen Angriff auf das Baltikum könnte Deutschland mit den Flugzeugen nicht abwehren.
„Mit Umerziehungslagern können wir uns nicht abfinden“, sagte Außenminister Maas in China mit Blick auf die Uiguren. Peking hatte dem Bundestag vorher Einmischung in innere Angelegenheiten vorgeworfen.
Atomwaffen als Absicherung militärischer Operationen: Der Streit um den INF-Vertrag hat einen realen Hintergrund. Wo steht Deutschland in dieser Auseinandersetzung?
Die Welt von heute ist eine andere: Dennoch flammen mit dem Ende des INF-Vertrags alte Fragen wieder auf: Braucht Europa amerikanische Raketen zur atomaren Abschreckung?
Die amerikanische Regierung möchte den INF-Vertrag kündigen, weil Russland das Abkommen verletze, heißt es aus Washington. Doch der Grund könnte vorgeschoben und die Angelegenheit nicht komplett durchdacht worden sein. Ein Gastbeitrag.
Während Trump weiter den Ausstieg aus dem INF-Abrüstungsvertrag plant, kündigt der russische Präsident mögliche Gegenmaßnahmen an. Putin sieht Europa in Gefahr – und warnt eindrücklich.
Im nächsten Jahr könnten Donald Trump und Wladimir Putin einander in den jeweiligen Hauptstädten besuchen, sagte Amerikas Sicherheitsberater Bolton. Es solle um Mittelstreckenraketen gehen, heißt es.
Der russische Staatschef bittet den amerikanische Präsidenten zum Gespräch – inmitten des Streits um den INF-Vertrag. Trump hält derweil an dem geplanten Rückzug fest. Und auch sein Sicherheitsberater richtet warnende Worte an Putin.
Peking tut den Streit um das INF-Abkommen als amerikanisch-russische Angelegenheit ab, mit der es nichts zu tun haben will. Dabei ist China alles andere als unbeteiligt.
Der amerikanische Präsident plant, mit atomarer Aufrüstung auf vermeintliche Herausforderungen aus Russland und China zu reagieren. Sein Sicherheitsberater führt derweil in Moskau Gespräche – und schlägt moderatere Töne an.
Warum es Russland gelegen kommt, wenn sich Amerika nicht mehr an den INF-Vertrag gebunden fühlt.
Die amerikanische Regierung will einen wichtigen Abrüstungsvertrag kündigen. Außenpolitiker aus Union und SPD schlagen Alarm. Das Auswärtige Amt fordert: Der INF-Vertrag muss bleiben.
Donald Trump bestätigt das Ende des 30 Jahre alten INF-Abrüstungsvertrages mit Russland. Russische Politiker werfen den Amerikanern vor, einen neuen Rüstungswettlauf zu befeuern.
John Bolton reist nach Moskau, um Wladimir Putin über das Ende eines Pfeilers atomarer Abrüstung in Kenntnis zu setzen. Gegen Widerstand aus Pentagon und amerikanischem Außenministerium.
In Washington ist man überzeugt, dass Russland an verbotenen Mittelstreckenraketen arbeitet. Moskau bestreitet die Vorwürfe – und erhält dennoch eine harsche Drohung aus Amerika. Die russische Reaktion lässt nicht lange auf sich warten.
Moskau kündigt den Schritt als Konsequenz auf den Abschuss eines seiner Flugzeuge an. Die israelische Militärführung wüsste den Grad der Beziehungen zu Russland nicht zu schätzen, sagte ein Sprecher der Luftwaffe.
Elf Menschen sterben bei einem iranischen Raketenangriff auf Kurdenrebellen im Nordirak. Der Irak verurteilte den Angriff als Verletzung seiner territorialen Integrität.
Die Vereinigten Staaten haben im Mittelmeer ihre Flotte deutlich verstärkt. Das berichten russische Medien. Damit wären sämtliche Ziele in Syrien in Reichweite von amerikanischen Zerstörern.
Wie der russische Präsident mit dem Mann im Weißen Haus spielt – und auf die nächste Selbstdemontage aus Washington wartet.
Trump und Putin geben sich freundschaftlich – die Schuld für die angespannten Beziehungen beider Länder liege bei anderen. Eine russische Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf streiten beide ab.
Mörderische Maschinen wie der „Terminator“ sind keine Science-Fiction mehr. Schon heute entscheiden Kriegsroboter vollautomatisch über Leben und Tod. Wohin wird uns die Künstliche Intelligenz noch führen?
Der Konflikt im Südchinesischen Meer spitzt sich wieder zu: Amerikanische Kriegsschiffe absolvieren dort eine Operation, China verurteilt das Manöver scharf.
Vor wenigen Wochen noch drohte ein Krieg zwischen Israel und Iran. Grund dafür ist die wachsende Unterstützung der Islamischen Republik für Assad. Russland könnte jetzt für ein wenig Entspannung in dem Konflikt sorgen.
Ein russischer Witz geht aktuell so: Putin will kein Zar werden, denn der wird ja nur einmal gekrönt. Im 19. Jahr von Putins Herrschaft sind selbst Demonstrationen gegen ihn sinnlos geworden.
Die Vereinigten Staaten seien sich der Militarisierung der umstrittenen Inseln im südchinesischen Meer bewusst, heißt es aus dem Weißen Haus. Deshalb werde es kurz- und langfristige Maßnahmen geben.
Trump hat seine wichtigsten Wirtschaftsfachleute nach Peking geschickt, um den Handelsstreit zu klären. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen – können die beiden Mächte ihren Konflikt beilegen?