Auf die Katastrophe folgt der harte Winter
Bevor der Wiederaufbau beginnen kann, müssen im Katastrophengebiet im Atlasgebirge Hunderttausende den Winter überstehen. Schon jetzt wird es nachts empfindlich kalt. Hilfe kommt auch aus Deutschland.
Bevor der Wiederaufbau beginnen kann, müssen im Katastrophengebiet im Atlasgebirge Hunderttausende den Winter überstehen. Schon jetzt wird es nachts empfindlich kalt. Hilfe kommt auch aus Deutschland.
Das Erdbeben in Marokko hinterlässt große Schäden: Etwa 30 Denkmäler sind zerstört oder beschädigt worden. Besonders Minarette hat es getroffen. Ein Rundgang durch die Altstadt Marrakeschs.
Frankfurter sorgen sich um ihre Familien in Marokko – mehrere Moscheen bündeln ihre Kräfte, um zu unterstützen.
Marokko will der Welt beweisen, dass es die Folgen des Erdbebens weitestgehend allein bewältigen kann. Gelingt das?
In Frankfurt gibt es eine große marokkanische Gemeinde, die nach dem Erdbeben um Angehörige bangt. Sie versuchen nun, Unterstützung zu organisieren.
Marokkos Monarch Mohamed VI. hat nur langsam auf das verheerende Erdbeben reagiert. Seiner Macht wird die Katastrophe trotzdem nicht schaden.
Das verheerende Erdbeben in Marokko hat zu einer Welle der Solidarität mit den Opfern geführt. Viele brechen auf eigene Faust ins Katastrophengebiet auf und versuchen zu helfen. Doch der Wiederaufbau wird lange dauern.
Rund 50.000 Häuser wurden bei dem verheerenden Erdbeben teilweise oder ganz zerstört. Betroffene Haushalte sollen nun mit Notunterkünften und Finanzhilfen unterstützt werden.
Laut dem Deutschen Roten Kreuz haben kurzfristig eingeführte neue Vorschriften den Start des Flugzeugs „unmöglich“ gemacht. Bislang hat Marokko einige internationale Hilfsangebote abgelehnt.
In Thüringen droht wieder eine Debatte über die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD (und FDP). Die EU knöpft sich chinesische E-Autos vor. Und im ganzen Land schrillen die Sirenen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
König Mohammed VI. von Marokko hat in Marrakesch ein Krankenhaus besucht – endlich. Im Ausland wundert man sich über das lange Schweigen des Landesvaters, im Land selbst ist öffentliche Kritik nicht zu hören.
Soldaten und internationale Helfer gelangen weiterhin nur langsam in die zerstörten Dörfer im Atlasgebirge. Für Mittwoch wird Regen erwartet. Dieser könnte die Rettungsversuche behindern und Menschen gefährden, die ohne Unterkunft sind.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Marokko gibt es mindestens 2901 Todesopfer. König Mohammed VI. ist am Dienstag erstmals in das Katastrophengebiet gereist.
Die politischen Folgen der Naturkatastrophen in Libyen und Marokko sind noch nicht abzusehen. Mit viel Glück könnte gar eine positive Dynamik entstehen. Doch die Realität sieht bitter aus.
Rettungsteams setzen ihre fieberhafte Suche in den schwer zugänglichen Gebieten Marokkos fort. Mindestens 2901 Menschen sind nach offiziellen Angaben bisher ums Leben gekommen.
Obwohl viele Staaten ihre Hilfe angeboten haben, lehnt Mohamed VI. den Einsatz von ausländischen Helfern überwiegend ab. Der Monarch selbst hat sich auch drei Tage nach der Katastrophe seinen Untertanen nicht gezeigt.
Am Samstag waren die deutschen Rettungshelfer von THW und ISAR schon auf dem Weg zum Flughafen. Doch dann blieb die Hilfsanfrage aus Marokko aus. Nun haben sie in den Standby-Modus geschaltet.
Das marokkanische Dorf Talaat N'Yakoub liegt nach den verheerenden Erdstößen in Schutt und Asche. Allein hier sollen 300 Menschen gestorben sein. Doch noch gibt es Hoffnung, dass manche der Verschütteten überlebt haben.
Wer ist der marokkanische König Mohammed VI. – und wann reist er in das Katastrophengebiet? Es ist wohl nicht das erste Mal, dass er sich mit einem Besuch Zeit lässt. In Frankreich trägt er den Spitznamen König wider Willen.
Marokko hat zunächst nur Hilfe aus vier Ländern angenommen. Deutsche Helfer wurden wieder nach Hause geschickt. Auch auf Angebote der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich reagierte Marokko bisher nicht. Das sorgt für Diskussionen.
Nach dem schweren Erdbeben liegen vielerorts noch Menschen unter den Trümmern. Die marokkanische Regierung erklärte, Helfer aus vier Länder nach Marokko zu lassen. Ein Team aus Deutschland musste jedoch am Flughafen wieder umkehren.
Die Bauarbeiten an der Stromautobahn Suedlink beginnen, nach dem Erdbeben in Marokko wird die Suche nach Überlebenden zu einem Wettlauf gegen die Zeit – und der DFB sucht nach einem Nachfolger für den entlassenen Fußballnationaltrainer Hansi Flick.
Tausende tot, ganze Dörfer in Trümmern: Selbst Staaten, die Marokko bisher kaum freundschaftlich gesinnt waren, bieten nach dem schweren Erdbeben Hilfe an. Doch die Antwort aus Rabat lässt auf sich warten – genauso wie König Mohamed VI.
Der sogenannte Herdmechanismus hat einst das Atlasgebirge entstehen lassen – und nun das verheerende Erdbeben in Marokko ausgelöst. Die Schwere der Beben in Nordafrika hängt auch mit ihrer Seltenheit zusammen.
Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Marokkos spricht das Innenministerium von mehr als 2100 Toten. Mehrere Länder, darunter Deutschland, bieten Hilfe an. Die spanische Armee hat bereits eine Spezialeinheit geschickt.
Das marokkanische Dorf Moulay Brahim lag im Epizentrum des Bebens. Hier wurden ganze Familien ausgelöscht. Szenen des Schmerzes aus dem Hohen Atlas.
Ganze Dörfer sind zerstört, aus den Trümmern werden Leichname geborgen. Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Marokkos ist die Zahl der Toten gestiegen. Mehrere hundert Verletzte schweben weiterhin in Lebensgefahr.
Marokko hat ein Jahrhundert-Erdbeben erlebt, mehr als zweitausend Opfer sind zu beklagen. Zwei Augenzeugen berichten über den Moment, als die Erde bebte – und was sie jetzt fürchten.
Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat Marokko in der Nacht zu Samstag erschüttert. So langsam zeigt sich das Ausmaß der Schäden.
Zwei Jetskifahrer aus Marokko, die aus unbekannten Gründen in algerischen Hoheitsgewässern fuhren, sind von der algerischen Küstenwache erschossen worden. Ihre Familien wollen gegen Algerien klagen.
Die Bundesregierung will Georgien und Moldau in die Liste der sicheren Herkunftsländer aufnehmen. CDU-Chef Merz fordert das auch für Marokko, Tunesien, Algerien und Indien.
Wegen hoher Temperaturen, Dürre und Wassermangels leiden Landwirtschaft und Tourismus in Marokko und Tunesien. In Nordafrika müssen immer mehr Menschen auf dem Land ihre Wohnorte verlassen.
Deutsche Reiseführer betrachten die Westsahara als Teil Marokkos. Das ist mehr als peinlich - denn wer Reiseführer entgeltlich vertreibt, hat Aufklärungspflichten
In der marokkanischen Küstenstadt Agadir kletterte die Temperatur bis auf auf 50,4 Grad Celsius. Nie zuvor wurde eine höhere Temperatur in dem Land gemessen.