Einer der meistgesuchten Verbrecher Belgiens in Marokko verhaftet
Wegen eines Raubüberfalls mit Todesfolge ist Mohamed Aissa in Belgien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun ist er in Marokko festgenommen worden.
Wegen eines Raubüberfalls mit Todesfolge ist Mohamed Aissa in Belgien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun ist er in Marokko festgenommen worden.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Spaniens Regierungschef Sánchez sind nach Mauretanien gereist. Sie wollen das Land mit 500 Millionen Euro unterstützen. Von dort gelangten zuletzt immer mehr Migranten auf die Kanaren.
Algerien? Raus. Tunesien? Raus. Marokko? Auch raus. Bei der Afrikameisterschaft in der heißen Elfenbeinküste enttäuschen vor allem die Teams aus dem Norden des Kontinents. Doch mancher Coup hat andere Gründe.
Der Exekutivdirektor von Frontex wirbt für gemeinsame Missionen mit Tunesien, Ägypten und Marokko. Hans Leijtens kann sich sogar einen Einsatz von Grenzschützern an der tunesischen Südgrenze vorstellen.
Nach enttäuschenden Leistungen ihrer Teams beim Afrika-Cup müssen gleich zwei Nationaltrainer ihre Koffer packen. Anschließend qualifiziert sich die Elfenbeinküste doch noch für die K.o.-Runde.
Hunderte von Afrikanern nutzen angebliche Zwischenlandungen in Madrid, um dort Asyl zu beantragen. In der Flüchtlingsunterkunft herrscht Chaos. Spaniens Regierung spricht von Betrug.
Deutschland sei etwa mit Moldau und Marokko „in guten Gesprächen“, sagt die Bundesinnenministerin. Auch werde die europäische Asylreform Wirkung zeigen.
Die Dürre wird zur Katastrophe. Seen trocknen aus, Marokko, Tunesien und Spanien erarbeiten Notfallpläne. Und der Durst der Landwirtschaft wächst.
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko im September leben Zehntausende noch in Notunterkünften. Wie geht das bei nächtlichen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt? Eine Helferin erzählt.
Fußballklubs müssen ihre Spieler zum Afrika-Cup und Asien-Cup abstellen. Niemand klagt, aber von Leverkusen bis Liverpool hat jeder ein mulmiges Gefühl. Den ersten Schlüsselspieler hat es schon erwischt.
In der Neujahrsnacht versuchten Hunderte Menschen über das Transitland Marokko die spanische Exklaven Melilla und Ceuta zu erreichen. Marokkanische Soldaten hinderten die Migranten daran die Grenze in die EU zu überqueren.
Die Eltern glaubten, ihr fünfjähriger Sohn sei besessen. Das Paar wurde in Spanien in Untersuchungshaft genommen.
Seit Oktober kommen wieder mehr Migranten auf den Kanaren an. Nun teilt eine spanische Hilfsorganisation mit, dass bei einer Überfahrt mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen seien.
In der einzigen spanischen Stadt mit einer muslimischen Mehrheit wird zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgerufen. Der Bürgermeister von Melilla spricht von „Faschismus“.
„Zeit“ und „Süddeutsche“ hatten berichtet, Marokko setze die Spionagesoftware „Pegasus“ ein. Dagegen zog das Königreich vor Gericht und verlor nun zweimal in zweiter Instanz.
Die Dokumentation „Born for this“ gibt schon seit vergangenem Jahr viele Einblicke in das deutsche Nationalteam der Frauen. Spannend sind die Szenen rund um das Debakel in Australien.
Extrem viel Arsen im Wasser, Arbeiter nicht geschützt: In einer Kobaltmine in Marokko soll es zu Verstößen gekommen sein. BMW geht deshalb nun auf seinen Lieferanten zu.
Unverstellt, ungekünstelt und ganz ohne Hemmungen: Meryem Alaoui erzählt in ihrem Debütroman von einer starken Frau in Marokko.
Mit sogenannten Migrationsabkommen will die Bundesregierung die irreguläre Einwanderung begrenzen. Das hilft wenig. Sie muss ganz andere Verhandlungen beginnen.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Innenministerin Nancy Faeser hat in Marokko für die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber geworben – angeblich mit Erfolg. Kanzler Scholz sieht derweil ausgelagerte Asylverfahren in afrikanischen Staaten skeptisch.
Innenministerin Faeser wirbt in Marokko für die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber – angeblich mit Erfolg. Kanzler Scholz sieht derweil ausgelagerte Asylverfahren in afrikanischen Staaten skeptisch.
Sicherheit, Energie, wirtschaftliche Zusammenarbeit – Migration. Es sind die großen Themen, die in Nigeria und Marokko auf Kanzler und Innenministerin warten. Häufig stoßen deutsche Politiker dabei an ihre Grenzen.
Die FIFA vergibt die Fußball-WM 2030 an sechs Länder und macht den Weg für das Turnier vier Jahre später in Saudi-Arabien frei. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch übt deutliche Kritik.
Joachim Stamp soll helfen, die Zahl der Asylbewerber zu reduzieren. Für seine Vision bittet der FDP-Politiker um Geduld. So manches Mal wird er zum Prellbock.
In Marokko gibt es Massendemonstrationen für die Palästinenser. Der Unmut der Bevölkerung hat auch innenpolitische Komponenten. Marokko hat als einziger Staat in Nordafrika ein Abkommen mit Israel geschlossen.
Deutschland hat laut den Empfehlungen der Reisemarke „Lonely Planet“ kein einziges lohnenswertes Ziel im nächsten Jahr zu bieten. Das war schon mal anders.
Vom kargen Zauber zerklüfteter Berglandschaft: Trekking in Marokko ist eine Herausforderung, erst recht wenn es nach der Durchquerung des Atlasgebirges auch noch in die Wüste geht.
Nach dem Raketeneinschlag in ein Krankenhaus in Gaza haben sich in Istanbul Tausende Menschen zu Protesten versammelt. Auch im Iran, Marokko und in Libyen sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen. Israel macht den Islamischen Dschihad für den Beschuss verantwortlich.
Frankreich vermisst das „Eintracht-Gesicht“ von Randal Kolo Muani. Dem Angreifer gelingt seit einiger Zeit herzlich wenig, besonders im Nationalteam. Die hungrige Konkurrenz lauert schon.
Die Fußball-WM 2030 soll in Afrika, Europa und Südamerika stattfinden. Wie wird der Plan dort aufgenommen? Ein Blick in die sechs Länder, in denen gespielt werden soll – und auf das, was danach kommen könnte.
Deutschland fühlt sich mit der Zahl der Flüchtlinge und Migranten überfordert. Vorschläge zur Begrenzung gibt es viele. Zehn politische Forderungen im Überblick, um die Debatte zu verstehen.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern, und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Ein Jubiläumsturnier in sechs Ländern auf drei Kontinenten und eine Bewerbung aus Saudi-Arabien: Die FIFA stellt die Weichen für die Weltmeisterschaften 2030 und 2034.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 soll in sechs Ländern und auf drei Kontinenten stattfinden - das hat es noch nie gegeben.