Diebesbanden plündern den Einzelhandel
Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwälten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehörden auf. Intensivtäter kommen aus wenigen Ländern.
Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwälten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehörden auf. Intensivtäter kommen aus wenigen Ländern.
Nun sind nicht mehr nur die Deutschen schuld: Ankara wettert gegen die Niederlande – und der in Marokko geborene Bürgermeister Rotterdams wehrt sich. Wie das ganze Land geriet er unversehens in den Mittelpunkt einer von Ankara provozierten Krise.
Eine lange Diskussion geht zu Ende: Der Bundesrat hat das Gesetz zur Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer abgelehnt. Die Union will trotzdem weiter dafür kämpfen.
Algerien, Marokko und Tunesien sollen nach dem Willen der Grünen auch weiterhin nicht als sichere Herkunftsländer für Flüchtlinge gelten. Die CSU wirft der Partei vor, Asylmissbrauch zu tolerieren.
Lässt sich bei Asylbewerbern die Herkunft nicht anders klären, geben Behörden linguistische Analysen in Auftrag. Aber deren theoretische Grundlagen sind komplex und die praktische Durchführung manchmal fragwürdig.
Erst vor wenigen Tagen hatten hunderte afrikanische Flüchtlinge den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta gestürmt. Nun haben wieder viele Migranten die mit Stacheldraht gesicherte Befestigung überwunden. Es gab etliche Verletzte.
Nach dem Ansturm auf die EU-Exklave Ceuta fordert Marokko mehr Anerkennung für seine Kooperation. Wie die aus Sicht von Rabat auszusehen hat, steht auch schon fest.
Von ihrem Dorf aus wirkt schon Casablanca beinahe unerreichbar: Tala Hadid erzählt von zwei Mädchen aus dem Hohen Atlas – und aus weiblicher Perspektive über den Fortschritt in Marokko.
Er hatte über Nacht seine Wohnung in Hanau geräumt und war nach Nordafrika gereist. Das wäre nicht weiter aufgefallen, musste der Mann nicht ins Gefängnis. Nun aber ging er Fahndern ins Netz.
Dem Titelverteidiger droht beim Afrika Cup schon das Vorrunden-Aus. Ein früherer Stuttgarter erhält zumindest die Hoffnung. Nun kommt es am Dienstag zum Showdown.
Die Behörden stuften Anis Amri zugleich als weitgehend harmlosen Kleinkriminellen und als „Foreign Fighter“ ein. Wie konnte es zu diesen Fehleinschätzungen kommen?
Nach dem Berliner Attentat von Anis Amri forderte Entwicklungsminister Gerd Müller vollständige Neukontrollen aller Asylbewerber. Dies sei seit Herbst 2016 allerdings schon längst geschehen.
Afrika muss ein Viertel seiner Nahrungsmittel importieren. Viele Menschen leiden Hunger. Dabei werden große Teile Afrikas bislang agrarisch nicht genutzt. Es geht um die gewaltige Fläche. Könnten daraus Äcker werden?
Marokko geht angeblich gegen Ganzkörperverschleierung vor. Hintergrund seien Sicherheitsbedenken. Unternehmen hätten 48 Stunden Zeit, um sich von ihren Beständen zu trennen.
Es ist kein Zufall, dass gerade junge Männer aus Nordafrika zu Kriminalität neigen. Schon in ihrem Heimatland war ihnen ein besseres Leben verwehrt – und sie mussten mit Gewalt umgehen, die in Europa ihren Ursprung hat. Eine Analyse.
Bisher weigert sich die NRW-Landesregierung, Länder wie Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Der CDU-Landeschef erhöht nun den Druck: Die SPD zeigt sich gesprächsbereit, die Grünen mauern.
In einer Kleinstadt bei Sevilla sind vier der acht dort arbeitenden Polizisten festgenommen worden. Sie sollen Teil einer Bande sein, die Haschisch aus Marokko nach Spanien schmuggelt.
Was halten eigentlich Deutsche mit nordafrikanischen Wurzeln von der Abkürzung „Nafri“? Komiker Benaissa Lamroubal lebt schon lange in Neuss bei Köln. Jetzt fühlt er sich mit Straftätern in eine Schublade gesteckt.
In Marokko haben etliche Menschen versucht, die Grenzzäune zur spanischen Exklave Ceuta zu überwinden. Dabei kam es zu teilweise heftigen Auseinandersetzungen.
Wieder haben mehrere hundert Männer aus Schwarzafrika den Zaun zur spanischen Enklave Ceuta in Marokko überwunden. Dabei wurden viele Migranten – und auch Grenzschützer – verletzt.
Amerikas Konzerne wollen das Klima retten. Aber was will Donald Trump?
Für nordafrikanische Verhältnisse erschien Marokko bislang als ein Hort der Ruhe. Mit dem tragischen Tod eines Fischverkäufers könnte sich das nun ändern.
So wütend waren die Marokkaner schon lange nicht mehr: Weil ein junger Fischhändler bei der Beschlagnahmung seiner Ware ums Leben kam, gehen die Marokkaner in den großen Städten auf die Straße.
In Marokko haben sich die gemäßigten Islamisten offenbar bei der Parlamentswahl durchgesetzt. Die Wahlbeteiligung in dem nordafrikanischen Königreich war jedoch niedrig.
Klimaschutz-Milliarden für eine grüne Revolution: Der nächste Klimagipfel soll Afrika gehören. 27 Staaten verbünden sich und sehen ihre Bauern schon mit Drohnen und Smartphones über „intensivökologische“ Felder streifen.
Für Martin Mosebach existiert das Sichtbare im Augenblick: In seinem neuen Roman „Mogador“ schickt er einen Düsseldorfer Finanzjongleur in die phantastisch-unheimliche Szenerie Marokkos.
Schon wieder steht ein islamischer Geistlicher in Marokko im Mittelpunkt eines Sex-Skandals: Der Imam wurde beim Ehebruch in einer Moschee gefilmt. Jetzt droht ihm eine Haftstrafe.
Marokko sieht sich einem Sexskandal gegenüber. Ausgerechnet zwei der striktesten Moralpredigern des Landes wird nun Ehebruch vorgeworfen.
Maghrebinische Slipper erobern die Modewelt – eine Rückbesinnung auf die Schönheit des Orients. Aber muss es überhaupt die Luxusvariante sein?
Die Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien sollen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden. Hessens Grüne halten das Modell allerdings für grundsätzlich falsch.
In Karlsruhe ermittelt eine Spezialeinheit, wenn Einwanderer mehrfach straffällig werden. Die meisten Täter kommen aus Ländern des Maghrebs. Lohnt sich der aufwendige Kampf gegen die Alltagskriminalität?
Ein Freiburger Polizist betätigt sich als Hehler, bietet Kriminellen an, Ermittlungen gegen Geld einzustellen. Als er vor Gericht muss, taucht er unter. Jetzt endet die dreimonatige Suche nach ihm.
150 Millionen Dollar sollen den marokkanischen Verlegern dadurch entgehen, dass nicht alle Leser für ihre Zeitung auch bezahlt haben. Ein neues Gesetz soll Abhilfe schaffen – und hätte absurde Konsequenzen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident schert mit seiner Entscheidung aus der Linie der Grünen aus. Der erzielte Kompromiss sei ausreichend. Andere Grüne feiern hingegen die Verlegung der Abstimmung.
Bund und Länder sind sich uneins darüber, ob Tunesien, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsstaaten gelten. Die Verhandlungen sind bisher am Widerstand der Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung gescheitert.
Am Freitag will der Bundesrat über die Einstufung von Marokko, Tunesien und Algerien als sicher Herkunftsstaaten entscheiden. Obwohl nur wenige Flüchtlinge aus diesen Ländern Asyl erhalten, ist die Abschiebungsquote niedrig.