Selbstzufriedenheit eines Musterschülers
Erstmals tritt mit Großbritannien ein Staat aus der EU aus. Über die unkalkulierbaren Folgen diskutierte auch Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Fazit: Auf die Deutschen ist wenigstens noch Verlass.
Erstmals tritt mit Großbritannien ein Staat aus der EU aus. Über die unkalkulierbaren Folgen diskutierte auch Sandra Maischberger mit ihren Gästen. Fazit: Auf die Deutschen ist wenigstens noch Verlass.
Annegret Kramp-Karrenbauer war lange die klare Favoritin für die Wahl im Saarland. Doch auf Schulz war sie nicht vorbereitet. Im Endspurt setzt sie nun alles auf sich selbst.
„Er denkt nur an Wahlkampf“: Die Union ist erzürnt über das Fernbleiben von Martin Schulz beim Koalitionsausschuss. Dabei nehmen es die Christdemokraten mit den Regierungsgesprächen oftmals selbst nicht so ernst.
Die Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei wachsen. Maybrit Illner versucht, die komplexe Gemengelage zu entwirren. Aber hat sie dafür die richtigen Gäste eingeladen?
Erstmals seit fast fünf Jahren ist die Teuerungsrate hierzulande auf mehr als 2 Prozent gestiegen. Bayerns Finanzminister richtet in der F.A.Z. eine klare Forderung an die Notenbank.
Das Umfragehoch des designierten SPD-Kanzlerkandidaten verunsichert Horst Seehofers Partei. Doch ihr Hochfest will sich die CSU nicht verderben lassen. Schließlich geht es in Passau auch um Seehofers Nachfolge.
Söders Kritik an der CDU-Vorsitzenden zielt ins Herz der CDU. Denn die SPD hat den Motivationskünstler gefunden, der Merkel wegen ihrer Art, Politik und Wahlkampf zu treiben, nie sein wird.
„Sammelabschiebungen mit gerade mal 20 Leuten sind ein Witz“, sagt Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU). Es müssten „Tausende“ abgeschoben werden, auch „junge afghanische Männer“.
Witz und Ironie, für diese Tugenden hat Gregor Gysi den Orden wider den tierischen Ernst erhalten. Sein politisch anders gelagerter Vorgänger tat sich bei der Lobrede nicht leicht.
Nach monatelangem Taktieren hat sich Horst Seehofer festgelegt, dass die CSU mit Angela Merkel zur Bundestagswahl antritt. Warum er ausgerechnet jetzt vorprescht.
Die Forderung Markus Söders nach einer Steuerentlastung stößt auf heftige Ablehnung – vor allem bei CSU-Parteichef Horst Seehofer. Doch warum lehnt die bayerische Landesregierung den steuerpolitischen Vorstoß ihres Finanzministers ab?
Die Grünen stehen für ihre Kritik am Kölner Polizeieinsatz bei Frank Plasberg am Pranger. Doch für die Missstände in der Sicherheitspolitik sind andere verantwortlich.
Wolf Biermann hat seine Zeit als Schwerenöter in schweren Nöten hinter sich. Markus Söder durchlebte seine „coole Phase“, wie andere eine fiese Krankheit. Und Helene Fischer und Steffi Jones wohnen offenbar zusammen.
Die CSU setzt ihren Merkel-kritischen Kurs fort. Markus Söder fordert einen gundlegenden Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. In einem Strategiepapier heißt es, die Partei wolle im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge gleich abschieben.
Der Anschlag in Berlin ist Thema bei Sandra Maischberger und Maybrit Illner. Ihre Runden zeigen, dass Sicherheitspolitik und Flüchtlingsfrage weiter vermintes Gelände sind. Ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf?
Die CDU will sich nicht auf eine konkrete Summe für mögliche Steuersenkungen festlegen. Bayerns Finanzminister Markus Söder passt das gar nicht.
Horst Seehofer und Markus Söder sprechen sich aus – wieder einmal. Ohne den Zwist zwischen Bayerns Ministerpräsidenten und seinem Finanzminister befände sich die CSU in einem sprachlichen Jammertal.
Man muss in Bayern nicht unbedingt vor seinem 50. Geburtstag Ministerpräsident sein, um den Freistaat lange regieren zu können.
Mit Angela Merkel sind die Delegierten auf dem CSU-Parteitag noch immer nicht im Reinen. Trotzdem ist klar: Ohne sie geht es eben auch nicht.
Horst Seehofer hat zwar versprochen, dass der CSU-Parteitag kein Schauspiel wird, doch Klartext wird es geben. Das erwartet die Wählerschaft schließlich.
Immer mehr Bürger wollen mitbestimmen, auch jenseits von Bundestagswahlen. Sind Volksentscheide eine „Prämie für Demagogen“ oder Schutz gegen abgehobene Berufspolitiker? Bei Frank Plasberg überraschen die Gäste mit ungeahnten Positionen.
Der CSU-Parteitag findet ohne Merkel statt. Vor Ort beginnen gleich zwei Wahlkämpfe und über die Kandidaten herrscht Unklarheit. Davon profitiert vor allem einer.
Maybrit Illner diskutiert die aktuelle Lage der Deutschen Bank. Kehrt mit ihrer Schieflage die Finanzkrise zurück? Und wer profitiert davon? Denn gestraft sind bislang vor allem deutsche Sparer.
Der Bau der zweiten Münchner S-Bahn-Stammstrecke ist Horst Seehofers großes Ding. Lange wurde um das Projekt gerungen, jetzt hat sich Bayern mit dem Bund geeinigt. Sogar einen „Risikopuffer“ hat sich Bayerns Ministerpräsident ausgedacht.
Künstliche Intelligenzen haben die Politik längst übernommen. Das ist die einzige Erklärung für so einiges! Sie wollen Beweise? Haben wir.
Seehofer will nicht mehr „Libero“ sein, er sagt: Der CSU-Vorsitzende muss noch 2017 nach Berlin. Ob er das ist, bleibt offen. Was will uns der bayerische Ministerpräsident sagen? Eine Analyse.
Eine stärkere CSU in Berlin, das wünscht sich Parteichef Horst Seehofer. Deshalb soll der Parteivorsitzende ab 2017 Teil der Regierung sein. Ob er selbst in die Hauptstadt wechselt, lässt Seehofer aber offen.
Bayerns Finanzminister warnt vor sozialen Verwerfungen angesichts von Kosten, die etwa für unbegleitet minderjährige Flüchtlinge oder im Gesundheitswesen entstehen.
Staatsversagen. Herrschaft des Unrechts. Ein Riss durchs Land, hier die Deutschen, dort die Berliner Politik. Destabilisierung. Souveränitätsverzicht. Und Millionen Flüchtlinge, von der Kanzlerin eingeladen: Über ein Jahr des haltlosen Geredes – und was es angerichtet hat.
Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat einen bemerkenswerten Auftritt in Berlin. Mit viel Selbstkritik – und einem Angebot in eigener Sache.
Auf der Pirsch nach Alphatieren: Bei der kommenden Bundestagswahl würde Horst Seehofer am liebsten jemanden aus den eigenen Reihen auf die große Bühne stellen. Doch manche CSU-Größe macht sich da lieber ganz klein.
Horst Seehofer behält bei der Klausurtagung in Kloster Banz seine Skepsis gegenüber der Kanzlerin bei. Andere in der CSU sind mutiger und sehnen den Frieden herbei.
Die CSU begrüßt die Selbstkritik der Kanzlerin. Bayerns Finanzminister Söder findet sie „beachtlich“. Trotzdem fordern er und seine Parteifreunde mehr.
Die CDU fährt ein historisch schlechtes Ergebnis in Berlin ein. Wie reagieren die CSU und ihr Chef Horst Seehofer, die schon seit Wochen die Kanzlerin attackieren? Generalsekretär Scheuer verschärft erst mal seine Rhetorik gegen Flüchtlinge.
In Berlin wird gewählt – und „aus Berlin“ äußern sich auch die Bundesspitzen der verschiedenen Parteien zum jeweiligen Abschneiden. Dabei geht es vor allem um die Frage: Ist das Ergebnis auf die Bundesebene übertragbar?
„Deutschland wird Deutschland bleiben“, so formulierte es die Bundeskanzlerin. Doch bei Anne Will wurde deutlich: Was Deutschland ist, definiert jeder anders.