Rote Welle im Nordosten
Sogar das ländliche Vorpommern wählt nun SPD. Das freut Marcel Falk. Er hat der AfD ein Direktmandat abgejagt – und von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig profitiert.
Sogar das ländliche Vorpommern wählt nun SPD. Das freut Marcel Falk. Er hat der AfD ein Direktmandat abgejagt – und von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig profitiert.
Scholz oder Laschet – wer wird Bundeskanzler und kann eine Koalition bilden? Klar ist: Ohne die FDP und die Grünen wird es wohl nichts. Der F.A.Z. Newsletter.
Manuela Schwesig wird weiterhin in Mecklenburg-Vorpommern regieren. Im Vergleich zum letzten Jahr legte die SPD knappe acht Prozentpunkte zu.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist die große Gewinnerin der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. CDU und Linke fahren ihre bisher schlechtesten Ergebnisse im Nordosten ein. Mit wem wird die SPD regieren?
Mit ihr an der Spitze triumphiert die SPD wie noch nie in Mecklenburg-Vorpommern. Manuela Schwesig gewinnt ihre erste Landtagswahl souverän und bleibt Ministerpräsidentin. Irgendwann könnte es für sie um mehr gehen als nur um ostdeutsche Identitäten.
Triumph für Ministerpräsidentin Manuela Schwesig: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern kommt ihre SPD ersten Prognosen zufolge auf 37 Prozent der Stimmen. Schwesig kann sich ihren künftigen Koalitionspartner aussuchen.
In Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD die Landtagswahl klar gewonnen. Mit wem sie künftig regieren möchte, will Ministerpräsidentin Manuela Schwesig aber noch nicht verraten. Die CDU, ihr bisheriger Koalitionspartner, erlebt eine Schlappe.
CDU-Spitzenkandidat Michael Sack will seine Partei in Schwerin in der Regierung halten. Doch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hält sich bedeckt – sie dürfte nach der Wahl verschiedene Partner zur Auswahl haben.
Nach den drei TV-Triellen wird der Kreis der Spitzenkandidaten zum Finale noch einmal erweitert. Für Ungeimpfte wird es langsam ungemütlicher. Und Klimaexperten diskutieren den Kampf gegen Klimawandel. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kommt in ihrem Bundesland gut an. Bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag würde die CDU ihr gern gefährlich werden. Bloß wie?
Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am kommenden Sonntag dürfte die SPD erneut stärkste Kraft werden und sogar noch zulegen. Damit könnte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig weiter die Regierung anführen. Offen ist, welche Koalitionspartner sich die Sozialdemokraten ins Boot holen.
Beflügelt durch die Beliebtheit der Ministerpräsidentin steht der SPD in Mecklenburg-Vorpommern ein historischer Sieg bevor. Wie ist das Manuela Schwesig gelungen?
Die Verhältnisse sind klar: SPD-Kandidatin Manuela Schwesig punktet mit ihrem Amt in den Umfragen, Herausforderer Michael Sack liegt mit der CDU weit dahinter. Spannend beim Fernseh-Duell ist vor allem die Koalitionsfrage.
Nora Zabel ist in der CDU, Lilly Blaudszun in der SPD. Ein Gespräch über Toleranz, öffentlichen Fleischverzehr und einen Klamottentausch von Amthor und Kühnert.
Bei der Landtagswahl am 26. September muss sich Manuela Schwesig zum ersten Mal als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern behaupten. Eine Umfrage prophezeit ihr einen Triumph.
Peenemünde, wo die Rakete V2 gebaut wurde, soll Weltkulturerbe werden. Es ging dort aber niemals um den Weltraum. Es ging darum, eine Massenvernichtungswaffe abzufeuern.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin hält die Übereinkunft zwischen den USA und Deutschland für keine Lösung. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin entgegnet, durch die Pipeline bleibe Energie bezahlbar.
Wirtschaftsminister Altmaier will einen Lockdown unbedingt verhindern. Die Inzidenzen steigen leicht – weitere Politiker fordern, auf andere Warnwerte zu setzen.
Überall im Land sinken die Inzidenzen. In Mecklenburg-Vorpommern fällt die Maskenpflicht für Schüler, und in Nordrhein-Westfalen blickt man schon der Öffnung der Clubs entgegen.
Lange untersagte Mecklenburg-Vorpommern konsequent die Einreise von Touristen. Nach Kritik von Tourismuswirtschaft und politischer Konkurrenz kündigt Ministerpräsidentin Schwesig Öffnungen an.
Viele schauen neidisch auf Schleswig-Holstein, wo vieles geht, was anderswo noch nicht geht. Aber die Regierungschefs in Hamburg und Schwerin bleiben trotzdem bei ihrem vorsichtigen Kurs. Die Kritik hält sich in Grenzen.
Der Vizekanzler stellt einen „schönen, unbeschwerteren Sommer“ in Aussicht. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder drängt derweil auf die Aufhebung der Impfreihenfolge ab Mai. Auch Schüler ab 16 Jahren sollen gemäß Söders Forderung geimpft werden.
Die EU will derzeit keinen Vorvertrag über den Kauf von Sputnik V schließen. Der Bundesgesundheitsminister will deshalb selbst mit Russland verhandeln. Die Länderchefs von Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern loben den Plan.
Angela Merkel muss das Land wieder durch eine Krise führen – und es ist die womöglich schwerste in ihrer langen Amtszeit. In dieser Krise entscheidet sich auch, wie man ihre Kanzlerschaft in Erinnerung behalten wird.
Immer mehr Deutsche empfinden das Corona-Management als konfus. Diese Verwirrung setzt sich in der Talkshow von Anne Will fort.
Als erstes Bundesland will Mecklenburg-Vorpommern die App flächendeckend nutzen, um Öffnungsschritte abzusichern. Den Geschäften, Kunden und Kommunen entstünden keine Kosten, heißt es von der Landesregierung.
Bund und Länder haben den Lockdown verlängert, aber Öffnungen in Aussicht gestellt: Was wie chaotischer Widerspruch wirkt, ist die deutsche Corona-Politik im Wahlkampfjahr. In voller Tragik auch bei Maybrit Illner zu sehen.
Bis in den späten Abend hinein ringen die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten um die neue Linie in Sachen Corona. Zu fortgeschrittener Stunde kommt es in der Schalte zum Schlagabtausch.
Das Verhältnis zu Russland ist so schlecht wie seit langem nicht mehr. Und doch gibt es in Deutschland viele, die sagen: Wir brauchen den Kontakt. Was treibt sie an?
Einige Länderchefs äußern öffentlich Zweifel an den jüngsten Corona-Beschlüssen. Daniel Günther hat für Schleswig-Holstein schon längst Fakten geschaffen. NRW-Ministerpräsident Laschet distanziert sich vom neuen Zielwert.
Dass der Lockdown nicht in vier Tagen endet, ist wohl ausgemachte Sache. Die spannendere Frage bei den Corona-Beratungen zwischen Bund und Ländern heute lautet, ob es klare Regeln für künftige Öffnungen gibt – und wie einheitlich sie ausfallen.
Impf-Chaos, Dauer-Lockdown und Corona-Müdigkeit – in der Bevölkerung wächst ein gefährlicher Unmut. Doch die Verantwortlichen scheinen über der Stimmung zu schweben. Nicht nur Jens Spahn lieferte dafür ein eklatantes Beispiel.
Die SPD sieht in den Impfproblemen eine Chance zur Profilierung im Wahlkampf. Politiker aus ihren Reihen haben viel an der Regierungspolitik auszusetzen. Ein Angriff reiht sich an den anderen.