SPD bietet Kompromiss für Frauenquote an
rike. BERLIN, 14. November. Auf eine Frauenquote für die Führungsetagen der Unternehmen haben sich Union und SPD in den Koalitionsverhandlungen schon geeinigt.
rike. BERLIN, 14. November. Auf eine Frauenquote für die Führungsetagen der Unternehmen haben sich Union und SPD in den Koalitionsverhandlungen schon geeinigt.
Es rumpelt heftig in den Koalitionsverhandlungen: Die Union lehnt ein Adoptionsrecht für Homosexuelle und eine völlige Öffnung der Homo-Ehe weiter ab, die SPD reagiert entnervt. SPD-Vize Manuela Schwesig soll schon die gesamte Koalition infrage gestellt haben.
flf. Frankfurt. Kurz vor dem nächsten Treffen der Arbeitsgruppe Familie schätzen Union und SPD den Stand der Koalitionsverhandlungen beim Betreuungsgeld ...
flf. Frankfurt. Kurz vor dem nächsten Treffen der Arbeitsgruppe Familie schätzen Union und SPD den Stand der Koalitionsverhandlungen beim Betreuungsgeld ...
Oppermann die Finanzen, Schwesig das Familienressort, Gabriel das Arbeitsministerium: Die SPD fordert im Falle von Koalitionsverhandlungen insgesamt sechs große Ministerien von der Union. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Es gibt „keinen Automatismus für eine große Koalition“, sagt SPD-Generalsekretärin Nahles. Auch die Grünen geben sich betont distanziert. Beide Parteien warten darauf, dass die Kanzlerin auf sie zugeht.
Manuela Schwesig, Renate Künast, Wolfgang Bosbach und Wolfgang Kubicki streiten über alles Mögliche, nur die Schwäche der Grünen ist ein Tabu. Denn das berührt die Abgründe ihres Berufsstandes.
F.P. SCHWERIN, 26. Juli. Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig hat die gute Versorgung mit Plätzen in den Kindertagesstätten des Landes ...
Der Kölner Kardinal Meisner fordert, dass Frauen daheim bleiben und mindestens drei Kinder bekommen sollen. Daraus wollte Jauch eine Debatte machen. Herausgekommen ist ein freundlicher Plausch, vor allem mit Manuela Schwesig.
sat. BERLIN, 27. Mai. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat drei weitere Mitglieder seines sogenannten Kompetenzteams benannt.
In sein Schattenkabinett für die Bundestagswahl beruft der SPD-Kanzlerkandidat keinen Experten für Finanzen, dieses Ressort macht Steinbrück zur Chefsache. Um die Verbraucherpolitik soll sich die frühere Justizministerin Brigitte Zypries kümmern.
Zwischen dem Halbfinale und dem Finale des „Grand Prix Eurovision“ gelang Frau Illner ein bemerkenswertes Stück Journalismus. Es ging um die Rente.
Dass Mathias Brodkorb, der Bildungsminister von Mecklenburg-Vorpommern, bei der Gedenkveranstaltung zwanzig Jahre nach den Ausschreitungen in
F.A.Z. FRANKFURT, 9. August. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer lehnt eine steuerliche Gleichbehandlung von eingetragenen Lebenspartnerschaften und Ehen ab.
Die Opposition ist empört über „neue Ungerechtigkeiten“ in Sachen Betreuungsgeld: Empfänger von Hartz-IV-Leistungen sollen das Geld zwar auch erhalten, es könnte aber mit ihren Bezügen verrechnet werden. Dies sei unsozial, so die Kritik.
SPD und Grüne fordern Kanzlerin Merkel auf, der Initiative Sarkozys zu folgen. Eine Abgabe auf Börsengeschäfte sei „nur fair“, sagt SPD-Chef Gabriel. Der hessische Ministerpräsident Bouffier warnt hingegen vor Nachteilen für den Finanzplatz Frankfurt.
Künftig sollen Familienhebammen vom Bund mit 30 Millionen Euro im Jahr unterstützt werdern - darauf haben sich am Montag die SPD-regierten Bundesländer mit Bundesfamilienministerin Schröder geeinigt. Damit könnte das geplante Kinderschutzgesetz verabschiedet werden.
Auf dem Berliner SPD-Parteitag hat der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel für eine rot-grüne Koalition im Jahr 2013 geworben. Die Delegierten wählten ihn mit 91,6 Prozent der Stimmen wieder.
Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat Erwin Sellering (SPD) abermals zum Ministerpräsidenten gewählt. Er erhielt zwei Stimmen weniger als die Zahl der anwesenden Abgeordneten von SPD und CDU.
In Schwerin suchen die Grünen entspannt nach Personal, während die Linkspartei sich krampfhaft solide gibt, um für die SPD attraktiv zu werden. Die Union ereilt derweil der nächste Tiefschlag: Der Kandidat für den Wahlkreis Rügen erweist sich als unhaltbar.
SCHWERIN, 4. September. Ganz am Ende des Wahlkampfes in Mecklenburg-Vorpommern war die NPD noch einmal zum Thema geworden. Die letzten Umfragen sahen die Partei bei knapp fünf Prozent der Wählerstimmen.