Brexit-Fanatiker zelebrieren ihre Rückzugsgefechte
Das Unterhaus hat der Vereinbarung mit der EU über Nordirland zugestimmt. Für die Provinz ist das ein wichtiger Schritt. Der nächste muss folgen. Hoffentlich haben die Unionisten bald ein Einsehen.
Das Unterhaus hat der Vereinbarung mit der EU über Nordirland zugestimmt. Für die Provinz ist das ein wichtiger Schritt. Der nächste muss folgen. Hoffentlich haben die Unionisten bald ein Einsehen.
Nach der Zustimmung von 515 Abgeordneten tritt die neue Nordirland-Vereinbarung am Freitag in Kraft. Die nordirischen Unionisten und die früheren Premierminister Liz Truss und Boris Johnson stimmten dagegen.
Ein Großaufgebot von Rettungskräften ist zum Hafen der schottischen Hauptstadt geeilt. Das Schiff „Petrel“ soll dem Microsoft-Mitgründer Paul Allen gehören.
Der frühere Premierminister Boris Johnson sagt zu „Partygate“ aus. Unwissenheit gibt er zu, greift aber im selben Atemzug den Untersuchungsausschuss an.
Die Londoner Polizei leidet laut eines Berichts unter systemischen Problemen. Einerseits geht es um das Personal, andererseits aber auch um fehlende Ausstattung. Die Behörde ist sowieso schon von Skandalen geplagt.
Mitten im Studium erfuhr unser Kolumnist, dass er Vater wird. Hier erzählt er von seiner ersten Reaktion, Vorstellungen von Vaterschaft, der Entscheidungsfreiheit, die er noch hat und die er nicht mehr hat.
Wir blicken heute auf Xi Jinpings Besuch in Moskau, das Sexismusgutachten der Londoner Polizei und den skandalösen Gesundheitszustand der Deutschen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Frühdenker
Eine Frau rettet und verliert sich ins Schreiben: Anita Brookners Roman „Seht mich an“.
Noch vor Kurzem galt es als fast sicher, dass die englische Notenbank den Leitzins abermals erhöht. Mit dem Bankenbeben ist das aber unklar geworden.
Wie es in seiner Lehre um Vergessenes ging, so auch in seinem Kunstsammeln: Das Freud Museum in London widmet sich dessen Begehren nach Antikem.
Der Chef der London-treuen Unionisten lobt „echten Fortschritt“ in der jüngsten Grundsatzeinigung mit Brüssel. Doch nach wie vor sieht die Partei eine „Aufzwingung des EU-Rechts“ in Nordirland.
Kölner Staatsanwälte sind sich sicher, dass britische Investmentbanker über den Fonds „Caerus II Equity Fund“ einen Schaden von 92 Millionen Euro verursacht haben. In der Anklage taucht zudem ein bekannter Name auf: Hanno Berger.
Manche dieser Werke waren noch nie öffentlich zu sehen: Madrid zeigt Joaquín Sorolla, den großen spanischen Impressionisten um 1900.
Bald schon mehr Ausstellungsfläche als in der Tate Modern in London: In einem niedersächsischen Dorf wächst eines der größten Kunstmuseen Europas. Dabei liebt man hier die Ruhe.
Die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten wirken sich auch auf den Goldpreis aus. Zuletzt kostete die Unze 1842 Euro – so viel wie seit April vergangenen Jahres nicht mehr.
Nie mehr Schlange stehen im Supermarkt: Die Idee hat Charme, kommt aber zäh voran. Das könnte auch an der installierten Rundumüberwachung liegen.
Mehrere Konzerne wollen lieber in New York an den Aktienmarkt gehen. An der Themse herrscht Katerstimmung. Bemühungen der britischen Regierung waren vergebens.
Vor 35 Jahren bereits entdeckt, wurde jetzt aus den fossilen Überresten ein Dinosaurier rekonstruiert. Sein Hals muss gut 15 Meter lang gewesen sein. Zum Vergleich: Eine Giraffe kommt etwa auf 2,5 Meter.
Das verfügbare Haushaltseinkommen pro Kopf soll laut einer unabhängigen Schätzung so stark schrumpfen wie seit 1957 nicht mehr. Finanzminister Hunt kündigt indes ein Hilfspaket für die Bevölkerung an.
Alle legalen Wege sind derzeit versperrt – dennoch haben alle drei Kandidaten für den Vorsitz der schottischen SNP und für die Regierungsführung die schottische Unabhängigkeit versprochen.
Nicht zum ersten Mal gerät der britische Premierminister Rishi Sunak in Konflikt mit der Polizei. Diesesmal geht es um seinen Labrador Nova.
Notfalls sollen seine Anwälte durchsetzen, dass er auftreten darf: Roger Waters sieht in den geplanten Konzertabsagen einen „eklatanten Versuch, ihn zum Schweigen zu bringen“.
Unter dem Codenamen „Projekt Yeti“ fand das Londoner Finanzministerium in gut 60 Stunden einen Käufer. Die HSBC zahlt ein Pfund als symbolischen Preis.
Die Knesset stimmt in erster Lesung für Teile der umstrittenen Reform, doch auch in Netanjahus Likud wächst offenbar der Unmut.
Nach dem Skandal um die Gentherapie des chinesischen Forschers He Jiankui beschäftigte sich nun der Humangenomgipfel in London mit dem Fall: Ein Vertreter der chinesischen Wissenschaftsakademie aus Peking soll für Beruhigung sorgen.
Nach dem Kollaps der Silicon Valley Bank beraten Regierungen über Liquiditätshilfen und die amerikanische Notenbank beruft eine Sondersitzung ein. Derweil droht vielen Unternehmen das Aus.
Die schnell in Schieflage geratene Silicon Valley Bank alarmiert Währungshüter von Washington bis London. Fachleute und prominente Investoren rufen nach schneller Hilfe, um Schlimmeres zu vermeiden.
Nach zehn Jahren verlässt unser Korrespondent Großbritannien. Ein paar liebevolle Gedanken zum Abschied von einem Volk, das gerne wagt – und oft gewinnt.
Vor 150 Jahren startete die Deutsche Bank in der City – heute ist sie hier der größte Arbeitgeber. Ein Gespräch mit UK-Chefin Tiina Lee über Risikokultur, Direktinvestitionen und auf Euro lautende Zinsderivate außerhalb der Euro-Zone.
Der britische Premierminister Rishi Sunak schwärmt von Frankreich. Die diplomatische Eiszeit ist beendet, aber die Konfliktthemen bleiben.
Ziel ist es, den Plan des Wohnungskonzerns zu vereiteln, seine Schulden in Großbritannien auch ohne breite Zustimmung der Gläubiger umzustrukturieren. Gegen den Plan sind bekannte Namen, der Kläger ist aber noch unbekannt.
Nach einem unglücklichen Start verstrickt sich der BVB gegen Chelsea in alte Misserfolgsmuster – und verpasst das Viertelfinale der Champions League.
Nach einem misslichen Start verstrickt sich Borussia Dortmund beim FC Chelsea in alte Misserfolgsmuster – und verpasst das Viertelfinale der Champions League.
Weil er einen Kredit nicht zurückzahlen kann, muss ein saudischer Ex-Minister seine Londoner Luxusvilla für den Rekordpreis von 250 Millionen Pfund verkaufen.
Mit seiner Kombination moderner Form mit traditionellen Materialien gewann David Chipperfield auch die Herzen von Traditionshütern. Jetzt wurde dem Briten die bedeutendste Architekturauszeichnung zuerkannt.