Jede Träne trocknet für sich
Nichts, mit dem wir unser Mitleid finanzieren könnten: Das postume Amy-Winehouse-Album enthüllt noch einmal Leid und Genie der Sängerin.
Nichts, mit dem wir unser Mitleid finanzieren könnten: Das postume Amy-Winehouse-Album enthüllt noch einmal Leid und Genie der Sängerin.
Alles Familie: Jenny Valentines junger Held gibt sich kurzerhand als jemand anderer aus. Danach hat nicht nur er ein dunkles Geheimnis.
Die EU-Außenminister verschärfen im Atomstreit die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Iran. Nach den Angriffen auf die britische Botschaft in Teheran hat sich die EU solidarisch mit London erklärt.
Am Londoner Finanzplatz wird darauf gewartet, dass die Politik und die EZB die Schuldenkrise löst. Die meisten Vorschläge aus der City führen aber nicht zum Ziel.
Auf der Suche nach Investitionsmöglichkeiten, um ihr Geld außer Landes zu schaffen, ziehen vermögende Griechen offenbar auch deutsche Immobilien in Betracht. London aber ist besonders gefragt.
Der frühere bayrische Umweltminister Werner Schnappauf berät künftig die amerikanische Investmentbank „Bank of America Merrill Lynch“. Bis März war er Hauptgeschäftsführer des BDI, musste aber wegen der so genannten Protokoll-Affäre von seinem Amt zurückgetreten.
Wer steckt hinter dem Gesicht auf den Masken der Occupy- Bewegung? Es ist der Rebell Guy Fawkes aus Yorkshire, einer wilden Gegend, die schon immer, aber längst nicht nur Sturköpfe hervorgebracht hat.
Nach der Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran hat Außenminister Westerwelle den deutschen Botschafter aus Iran nach Berlin zurückgerufen. Großbritannien weist derweil alle iranischen Diplomaten aus.
Im kommenden Jahr feiert die britische Königin diamantenes Thronjubiläum. Im Buckingham-Palast empfing sie jetzt schon Moderatoren, Reporter und Redakteure.
Den Kopf in den Wolken, die Hände an der Werkbank: Roger Viviers Schuhe sind legendäre Schöpfungen - und heiß begehrt. Seine Sammlung kommt nun in Frankreich zur Auktion.
Der Präsident versucht es mit einer Rolle rückwärts, aber nach der Grätsche des Trainers will der Star nicht mehr: Hambüchen hat definitiv „keine Lust mehr“, für Straubenhardt zu turnen.
Der britische Filmemacher und Opernregisseur Ken Russell hat die Zurückhaltung seiner Landsleute lebenslang provoziert. Jetzt ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.
Mit 18 Jahren bestritt der Schweizer sein erstes Finale auf der ATP-Tour – und verlor. Am Sonntag in London stand er zum 100. Mal in einem Endspiel – und gewann seinen 70. Titel. Der starke Jo-Wilfried Tsonga konnte ihn im Endspiel nicht stoppen.
Bis zu 2,6 Millionen Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes protestieren in einem eintägigen Streik gegen die geplante Rentenreform. Lehrer, Krankenhausbedienstete und Grenzschützer legten ihre Arbeit nieder, auf Flug- und in Seehäfen wurde mit Verspätungen gerechnet.
DSV besetzt Posten des scheidenden Dirk Lange erst nach den Spielen in London neu. Bis dahin steht der Fahrplan ohnehin - kommt dann ein Boss, der auch etwas zu sagen hat?
Verschwiegen, erfolgreich, verwandt: Cyrus P. Mistry erscheint als ideale Wahl, dem übermächtigen Ratan N. Tata zu folgen.
Kriegsspiele sind nicht zu stoppen. Die neuen Ego-Shooter wie „Call of Duty: Modern Warfare 3“ erzielen spielerisch Milliardenumsätze. Die Käufer sind meist junge Männer.
Was für ein Mensch war der frühere Beatle George Harrison, der vor zehn Jahren starb? Antworten geben ein Film von Scorsese, eine neue Biographie und seine Witwe Olivia.
Respekt und Rock’n’Roll: Das ATP-Finale in London ist eine spektakuläre Tennisshow. „Der perfekte Ort für das Turnier.“
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit Belgiens herabgestuft. Als Grund für den Schritt wurde eine Bedrohung der Wirtschaft durch Exportschwierigkeiten genannt.
Zum Saisonausklang zeigt der Weltranglistenzweite Nerven: Rafael Nadal scheidet in London früh aus. Titelverteidiger Roger Federer bleibt auf der Erfolgsspur.
Immer neue Details im Abhörskandal in Großbritannien: Ein Reporter hat einen Brief in die Schultasche der kleinen Tochter von „Harry Potter“-Autorin Rowling geschmuggelt.
Die Ratingagentur Moody’s bescheinigt Ungarn nur noch Ramschniveau. Es sei nicht sicher, ob das Land mittelfristig seinen Haushalt konsolidieren könnte. Die ungarische Regierung kritisiert die Abstufung.
Die Nachrichtenlage gestaltet sich am Freitagmorgen noch relativ ruhig. Negativ zu werten sind allerdings der Rückfall Japans in die Deflation sowie die Rückstufung der ungarischen Kreditwürdigkeit auf Ramschniveau durch Moody´s. Auf Unternehmensebene hat der Kupferkonzern Aurubis das Gewinnziel deutlich übertroffen. Singulus bestätigt die Prognosen und KWS startet mit einem deutlichem Umsatzplus ins Geschäftsjahr.
Hilfe beim Berufseinstieg - das haben die Hochschulen lange nicht als ihre Aufgabe angesehen. Nun werden Career Center ausgebaut und Firmen- kontaktmessen veranstaltet. Doch die Qualität der Betreuung ist höchst unterschiedlich.
Das Grundgehalt leitender Banker in London ist angesichts schrumpfender Boni um 21 Prozent auf 237.000 Pfund (276.000 Euro) geklettert. Das berichtet die Personalberatung Astbury Marsden.
Ihm vertrauen Millionen von Computernutzern und 200.000 Firmen weltweit: Der Russe Jewgeni Kaspersky hält die Rechte an weitestverbreiteten Virenschutzprogrammen, aber er selbst bleibt der große Unbekannte.
Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.
Der deutsche Meister zeigt sich der Champions League nicht gewachsen. Nach der Lehrstunde bei Arsenal bleibt wenig Hoffnung auf einen Frühling in Europa.
Großbritannien hat sämtliche iranische Banken vom Finanzplatz London abgeschnitten. Frankreichs Präsident Sarkozy spricht von einem Europa-Bann. Nun ist es an der deutschen Kanzlerin, ihr Gewicht in die Waagschale zu werfen.
In Syrien hat das Regime binnen eines Tages mindestens 28 Menschen getötet. Der türkische Präsident Gül sagte, man könne nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Die Bundesregierung ist aber verärgert über den Plan des französischen Präsidenten Sarkozy, alle Konten der iranischen Zentralbank in der EU zu sperren. Die Folgen einer solchen Sanktion seien kaum abzusehen.
Mit dem Ruf des charakterlich schwierigen Jungstars kam er nach London. Nach einigen Problemen erlebt Robin van Persie nun beim FC Arsenal ein Glücksjahr.
Der letzte macht das Licht aus. In Bankentürmen brennt es aber rund um die Uhr. Was machen Banker eigentlich die ganze Zeit?
Von Murray bis Djokovic: Beim ATP-Finale sind Patienten am Ball. Nur Federer fehlt nichts. Der Schweizer weiß, wie man seine Kräfte einteilt - und deklassiert Nadal in London.
Insekten erklimmen Wände, auch man ihnen Staubkügelchen zwischen die hochspezialisierten Füße wirft. Wie die Tiere sich unterwegs reinigen, haben Wissenschaftler jetzt gezeigt.