Fitch droht mehreren Eurostaaten mit Abstufung
Die Ratingagentur Fitch erwägt die Herabstufung von sechs Euro-Ländern. Frankreich konnte den Bestwert vorerst verteidigen. Die Entscheidungen fielen nach der Bewertung mehrerer Großbanken.
Die Ratingagentur Fitch erwägt die Herabstufung von sechs Euro-Ländern. Frankreich konnte den Bestwert vorerst verteidigen. Die Entscheidungen fielen nach der Bewertung mehrerer Großbanken.
Jyoti Amge, eine nur 62,8 Zentimeter große Inderin, ist am Freitag als kleinste Frau der Welt ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen worden.
Wikileaks-Gründer Julian Assange darf vor dem Obersten Gerichtshof in Großbritannien Berufung gegen seine drohende Auslieferung nach Schweden einlegen. Das gab der Gerichtshof am Freitag in London bekannt.
Vor 100 Jahren erreichte Roald Amundsen als erster Mensch den Südpol – und blieb letztlich doch auf der Strecke.
Hat die Suche nach einem gesicherten Bildnis von Jane Austen ein Ende? Das glaubt zumindest die Besitzerin einer kleinen Bleistiftzeichnung. Doch schon regt sich Widerspruch.
Das deutsche Beharren auf langfristigen Lösungen für die Staatsschuldenkrise ist richtig. Der jüngste EU-Gipfel war ein Sieg für Angela Merkel, und das ist gut für Europa. Diese provozierenden Äußerungen stammen von einem angesehenen Londoner Hedgefonds-Manager. Sie belegen, dass keineswegs die gesamte englischsprachige Finanzwelt in einer vorsintflutlichen Version von Keynesianismus gefangen ist. Von Gerald Braunberger
Cameron wird sehen müssen, wie er die Geister, die er rief, wieder bändigen kann. Einmal Blut geleckt, könnten die Euroskeptiker in Großbritannien umso vehementer für einen Austritt aus der EU agitieren.
In Lettland haben die Menschen aus Angst vor einer Bankenpleite die Geldautomaten der schwedischen Großbank Swedbank leergeräumt. Dabei hat die Bank erst vor wenigen Tagen den Stresstest der Bankenaufsicht ohne Fehl und Tadel bestanden.
Komponist, Unternehmer, Intellektueller, Pädagoge, Stratege des eigenen Ruhms: Georg Friedrich Händel war vieles in einem, und das ihm gewidmete Handbuch handelt von allen Facetten.
Ben Ainslie hat drei olympische Goldmedaillen gewonnen. Ausgerechnet bei den Spielen in seiner britischen Heimat könnte er zum Zuschauer werden - weil er bei der WM in Perth in feindlicher Absicht das Kameraboot enterte.
Die syrische Armee hat die Provinz Homs offenbar fast vollständig abgeriegelt. Laut unbestätigten Berichten soll sie mit der Erstürmung gedroht haben, falls die Bewohner ihre Proteste nicht binnen 72 Stunden beenden.
Weltmeister Australien gewinnt die Champions Trophy - zum vierten Mal in Serie. Die Deutschen hadern mit dem Turniermodus und sind als Fünfte doch ganz zufrieden.
Wie Jana Sussmann und Gesa Felicitas Krause die Abhärtung Cross-EM angehen und den Vorlauf für Olympia gestalten.
Für die Schätze der verstorbenen Leinwandgöttin Elizabeth Taylor muss sich selbst die schicke New Yorker Gesellschaft ins Zeug legen - am 13. Dezember startete die Auktion.
Nach David Camerons „Nein“ beim EU-Gipfeltreffen hegt die britische Wirtschaft Zweifel am Nutzen des Londoner Alleingangs in Brüssel.
Schon länger gibt es Uneinigkeiten, der europäische Bankenstresstest macht es noch einmal deutlich: Die Bankenaufsichtsbehörden in Deutschland und London arbeiten schlecht zusammen.
Übernächtigte Politiker sind das Antlitz der Euro-Krise. Diesmal hatten sie einen Kraftakt hinter sich, der im Kanzleramt ersonnen wurde. Cameron war isoliert.
Deutschland und Frankreich pochen auf eine Änderung der EU-Verträge, um mehr Haushaltsdisziplin zu erreichen. Die Kanzlerin rechnet aber nicht mit einem Paukenschlag auf dem EU-Gipfel. Der französische Präsident Sarkozy verlangt eine Einigung bis zum Freitag.
Eine direkte Zugverbindung von Deutschland nach London wird es vorerst nicht geben. Die Deutsche Bahn fährt frühestens Ende 2015 mit ihrem ICE nach England - und macht dafür Siemens verantwortlich.
Schon zu Olympia 2012 wollte die Deutsche Bahn regelmäßige Verbindungen nach London anbieten. Voraussichtlich können die ersten Züge aber erst 2015 nach England fahren - sehr zum Ärger der Bahn.
Charles Saatchis Kunstsammlung kennt keine Grenzen, die aktuelle Präsentation beschränkt sich doch: auf deutsche Gegenwartskunst. In London zeigt sie ihre verblüffende Nähe zur Vergangenheit.
Traditionell gilt die Ökonomik als "dismal science", als trostlose Wissenschaft. Sylvia Nasar erzählt die entgegengesetzte Geschichte: Den Ökonomen verdankt die Menschheit die Lösung "für das politische Problem der Menschheit: die Kombination dreier Dinge - wirtschaftliche Effizienz, soziale Gerechtigkeit und individuelle Freiheit" (John Maynard Keynes). Ihr Buch ist eine ermutigende Lektüre - gerade in Krisenzeiten. Von Gerald Braunberger.
Die Familie Mashali aus London hat das Kempinski Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg erworben. Derzeit prüft sie, wie es weiterentwickelt werden kann.
Chelsea weiter, Milan und Barca sowieso - nur der FC Porto schafft nicht den Sprung ins Achtelfinale. Auch, weil in der Gruppe der Portugiesen Apoel Nikosia mit ausgeglichenem Torverhältnis Erster wird.
Auf dem Pflaster der Laufsteg: In Paris und London finden Helmut Fricke (Fotos) und Alfons Kaiser (Text) viel Stil auf der Straße.
Sie versuchen Druck loszuwerden, zu entspannen oder einfach die Kontrolle über ihr Leben wieder zu gewinnen. Immer mehr Jugendliche verletzen sich absichtlich.
Der Bankenrettungsfonds Soffin steht vor der Wiederbelebung. Er soll Garantien von bis zu 400 Milliarden Euro gewähren, das Finanzministerium soll Kredite in Höhe von 70 Milliarden Euro aufnehmen dürfen. Damit erhält der Fonds seine alte Schlagkraft.
Borussia Dortmund muss an diesem Dienstag 4:0 gegen Marseille gewinnen und auf Arsenals Hilfe gegen Piräus hoffen, um auch nach Weihnachten noch zu den Champions zu zählen.
Angeblich stürmten „Studenten“ die britische Botschaft. Einige waren jedoch Spezialkräfte der Regierung. Denn Teile des Regimes haben ein Interesse am Konflikt.
Barroso will im Streit um die Eurobonds einlenken, die Asiatische Entwicklungsbank senkt ihre Wachstumsprognose für Ostasien. RWE besorgt sich frisches Geld, die Überschwemmungen in Thailand kosten die Swiss Re rund 600 Millionen Dollar und die australische Notenbank senkt den Leitzins.
Nach eingängiger Prüfung ist ein Gemälde dem spanischen Maler neu zugeschrieben worden, Bonhams versteigert es in London. Auch bei Christie’s und Sotheby’s kommen Alte Meister zur Auktion.
London verlangt von Autofahrern, die auf der Suche nach einem Parkplatz sind, besonders viel. Doch das teuerste Angebot haben wir in Rom gefunden: 1000 Euro im Monat.
Immer mehr Italiener und Griechen kaufen Wohnungen und Häuser in der britischen Metropole. Die Preise steigen auf Rekordniveau.
Konzert der Kreaturen: Eugene McCabes großer Roman „Tod und Nachtigallen“ über den blutigen Konflikt in Irland erscheint endlich auch auf Deutsch.
Moskaus Nobelmeile Rubljowka wird immer mehr zu einer Geistermeile: Die Reichen Russlands zeigen Putin ihren Unmut, indem sie sich Residenzen im Westen kaufen.