Alle wollen den EU-Finanzpass
Nach dem Brexit brauchen Londons Banken einen neuen Pass. Das wird teuer.
Nach dem Brexit brauchen Londons Banken einen neuen Pass. Das wird teuer.
Der britische Außenminister Boris Johnson ruft zu Demonstrationen vor der Russischen Botschaft auf – und sorgt für diplomatische Aufregung. Darauf hat man in London längst gewartet.
Die britische Notenbank wirbt nach dem Brexit-Votum für die City of London als kaum ersetzbaren Finanzplatz. Das Pfund erholt sich derweil nach einem historischen Tief.
Mikroapartments sind die neuen Stars am Wohnungsmarkt. Die Anbieter der voll möblierten Kleinstwohnungen verkaufen Minimalismus als Lifestyle.
Russlands Hammerwerferin Tatjana Lyssenko war auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London gedopt. Sie muss ihre Goldmedaille zurückgeben. Betty Heidler rückt auf den Silber-Rang vor.
Jonathan Anderson weiß, wie Luxuskunden ticken. Der Kreativ-Direktor von Loewe, der auch mit seiner eigenen Marke Erfolg hat, ist der nächste große Mann im Modedesign. Ein Treffen in Madrid.
Die Unsicherheit nach dem Brexit-Votum ist groß. Eine russisches Geldhaus könnte seine Europa-Zentrale aus London abziehen, sagt der Finanzvorstand. Ein anderer Manager redet anders.
Am Montag wurde Reality-TV-Star Kim Kardashian in Paris überfallen und jede Menge Schmuck geklaut. Kurz vorher trug sie Stücke der Britin Imogen Belfield. Wie kam es dazu?
Sie macht Musik. Sie schreibt Gedichte und Theaterstücke. Sie ist eines der Gesichter des jungen Widerstands gegen den Brexit. Aber jetzt singt Kate Tempest erst einmal wieder. Ein Gespräch.
Schrille Töne auf der Insel: Die Regierung in London will Unternehmen, die viele Einwanderer beschäftigen, öffentlich bloßstellen.
Crossover großgeschrieben: Die Frieze Masters ist keine Messe für Schnäppchenjäger, sondern noch bis zum 9. Oktober ein Ort für Trophäensammler der Gegenwart.
Noch bis zum 9. Oktober läuft die Frieze Art Fair in London. Die Messe gibt sich selbstbewusst – mit dem Blick in eine unsichere Zukunft
Ausländische Wissenschaftler sind nach Angaben der London School of Economics als Regierungsberater beim Brexit nicht mehr erwünscht. Die Opposition zeigt sich empört.
They just can’t get no satisfaction: Das letzte Studio-Album der Rolling Stones ist vor über zehn Jahren erschienen. Jetzt haben die vier Alt-Rocker ein neues angekündigt, das zurück zu ihren Wurzeln führen soll.
Am Frankfurter Messestand auf der Immobilienmesse Expo Real ist der Brexit und dessen Folgen das große Thema. Wie viel wird er der Mainmetropole nützen?
Für den „King of Pop“ schrieb er einige der größten Hits, er selbst hielt sich im Hintergrund. Jetzt ist der britische Komponist und Produzent Rod Temperton in London gestorben.
Das neue Spitzensportkonzept von Staat und Sport soll Deutschland mehr Medaillen bescheren. Aber die neue Struktur erinnert eher an Großmachtträume zu DDR-Zeiten als an eine Antwort auf die Krise des Leistungssports. Wo sind die Werte geblieben?
In London beginnt der Herbst mit Nachkriegskunst und Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Die Italiener gehören wieder zu den Zugpferden, neben der deutschen Prominenz.
Die „Battersea Power Station“ gehört zu den berühmtesten Gebäuden Londons. Aber was damit anfangen? Apple hat eine Idee.
Mit Hochdruck betreibt die britische Bildungspolitik die Austreibung der Geisteswissenschaften aus den Hochschulen. Geschätzt werden sie noch als Vorlage für Fernsehfilme.
In London erlebte Iwan Maiski von 1932 bis 1943 fünf Premierminister und drei Könige, traf sich mit Schriftstellergrößen wie George Bernard Shaw und H.G. Wells. Die meisten Gespräche gab er in direkter Rede wieder - als gelte es, die Vorlage für ein Theaterstück oder Filmdrehbuch zu liefern.
Die amerikanische Ratingagentur Fitch hat die Top-Bewertung für Deutschlands Kreditwürdigkeit bestätigt. Der Ausblick sei darüber hinaus „stabil“.
Die viennacontemporary bleibt eine Messe für Entdecker, die eigens für sie anreisen: Es gibt weiter die junge Kunst aus dem Osten, aber auch neue Teilnehmer
Der zweifache Olympiasieger Lauritz Schoof über die Kunst, aus Rückschlägen Energie zu gewinnen, über das Rudern als Rudern an sich und über die Witzigkeit des Schmerzes.
In den Buchverlagen sind Lektoren diejenigen, die Autoren ermutigen, kritisieren und ihnen ihre Bedeutung glaubhaft versichern. Aber wie funktioniert das in Zeiten von Facebook und Instagram? Sieben junge Lektoren berichten von ihrer Arbeit.
Die Wanderungen innerhalb der EU sorgen nicht nur in Britannien für Verwerfungen. Auch Migration braucht Maß und Mitte: Europa muss seine erfolgreichen Sozialmodelle schützen.
Wie Kunden ihre Einkäufe bezahlen, verändert sich gerade grundlegend. Finanzkonzerne wie Visa experimentieren mit Ringen, Uhren und Venenscannern.
„Früh im nächsten Jahr“ will Großbritannien seine Austrittserklärung bei der EU einreichen – sagt zumindest Außenminister Johnson. Regierungschefin May will dagegen weiter nichts überstürzen.
Auf der Londoner Modewoche ist zu sehen, was das Votum für den Ausstieg aus der EU für die britischen Designer bedeutet. Und das ist nichts Gutes.
Ein Vierteljahr nach dem Brexit-Referendum hat sich in London wenig getan, um dieses in die Tat umzusetzen. Der EU-Austritt wird womöglich härter werden, als viele bisher glauben.
Der Euronext-Chef Stéphane Boujnah kritisiert den Fusionsplan von Deutscher Börse und London Stock Exchange. Und er wundert sich, warum ihn die Deutsche Börse nie angerufen hat.
Twiggy ist wohl das erste Supermodel im Teenageralter. In den Swinging Sixties wurde die Britin zur Ikone - in einer Zeit, in der Jugendliche plötzlich eine Stimme bekamen.
Nicht alles, was die Designer in der britischen Hauptstadt zeigen, wird ihrem Ruf als spannendster Stopp während des vierwöchigen Schauen-Marathons gerecht. Aber ein paar Highlights sind schon dabei
Für ein Londoner Arbeiterviertel wurde einst das Wort Gentrifizierung erfunden. Hier tobt die Verdrängung seit Jahrzehnten. Einkommensschwache siedelt das Sozialamt mittlerweile in die Provinz um.
Der Telefondienst Skype gehört zu den erfolgreichsten Internet-Gründungen aus Europa. Jetzt aber gehört das Unternehmen Microsoft – und wird immer amerikanischer. Nun soll ein wichtiges europäisches Büro geschlossen werden.
Thyssen-Krupp und der indische Konzern Tata Steel wollen eigentlich gemeinsam einen europäischen Stahlriesen schmieden. Aber es gibt neue Hindernisse. Thyssen-Krupp hadert mit den hohen Pensionsaltlasten von Tata.