Britische Regierung jetzt doch für Einwanderung?
Zuerst signalisierte London, trotz Brexit weiter in den EU-Haushalt einzuzahlen. Nun zeigen sich die Briten auch beim brisantesten Thema zu Kompromissen bereit.
Zuerst signalisierte London, trotz Brexit weiter in den EU-Haushalt einzuzahlen. Nun zeigen sich die Briten auch beim brisantesten Thema zu Kompromissen bereit.
In einem Londoner Wahlkreis hat sich die Liberalen-Politikerin Sarah Olney klar durchgesetzt. Ihr Sieg wird als Votum gegen den Plan der Regierung zum EU-Austritt verstanden.
Die Schweizer UBS konzentriert Teile ihres Europa-Geschäfts in der Stadt am Main. Das Beispiel könnte unter den Banken Schule machen.
Die britische Wirtschaft fürchtet um den Handel mit den anderen europäischen Staaten. Jetzt sorgt ein Minister im britischen Parlament mit einer überraschenden Aussage für Verblüffung.
Dass Banken angesichts des bevorstehenden Brexits Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagern könnten - darüber wird schon länger spekuliert. Jetzt scheint das in einem Fall konkreter zu werden.
Nach dem Brexit wollen viele europäische Finanzplätze das neue London werden. Paris wirbt nun mit neuen Zahlen für sich. Bekommt Frankfurt nur die Krümel?
Bei Sat.1 jagt eine Frau den Mörder, der London in Angst und Schrecken versetzte. Das ist so vorhersehbar inszeniert, dass die Optik schon einiges rausreißen muss.
Joe Corré ist dem Punk nicht nur durch seine Mutter Vivienne Westwood verbunden. Nun lässt er Memorabilia der Sex Pistols in Flammen aufgehen. Warum?
Die Britische Notenbank und Irland werben für eine mehrjährige Übergangsfrist. Auch im Lager der EU-Staaten wachsen die Zweifel an einem schnellen Ausstieg.
Die britische Regierung erwartet weniger Wachstum und mehr Schulden. An den Steuerplänen für Unternehmen hält sie fest.
Washington und London leiten eine politische Zäsur ein. Mit Donald Trump und dem Brexit haben die Wähler den Wunsch nach einem überfälligen Wechsel kundgetan. Beginnt damit eine „postliberale“ Ära?
Schon in wenigen Wochen dürften die ersten Institute konkrete Entscheidungen fällen. Die Zeit drängt. Von der Politik erhoffen sich die Banken Flexibilität.
Nigel Farage, der Gründer der britischen rechtspopulistischen Partei Ukip, hat Donald Trump im Wahlkampf zur Seite gestanden. Nun will der ihn auf einem Botschafterposten sehen, allerdings auf dem einer fremden Nation.
Seine großen Themen waren die amoralische Grausamkeit der Natur und das ebenso moralfreie „survival of the fittest“. Zum hundertsten Todestag von Jack London.
Das Daumendrücken von Bastian Schweinsteiger und Frau Ana hilft nicht. Novak Djokovic verliert das Finale der Tennis-WM. Der Sieg bedeutet für Andy Murray weit mehr als nur einen Titel.
Auf dieses Endspiel hat die Tennis-Welt gewartet: Der Weltranglistenerste Murray trifft auf Dauersieger Djokovic. Der Sieger ist inoffizieller Weltmeister – und überwintert auf dem Tennis-Thron.
Neuer Glanz in alten Mauern: Der Buckingham Palast soll renoviert werden – für einen stattlichen Betrag. Die Arbeiten im Heim der Queen werden jedoch etwas länger dauern.
Der Chef der deutsch-britischen Industrie- und Handelskammer dämpft Frankfurter Hoffnungen auf neue Arbeitsplätze infolge des Brexits. Doch das Thema gewinnt weiter an Fahrt.
Die ersten Banken ziehen nach dem Brexit-Votum schon Jobs aus London ab. Google macht’s andersrum.
Einer Studie zufolge sind in Industriestaaten im vergangenen Jahr über 500 Menschen bei Terroranschlägen gestorben – sieben Mal mehr als noch 2014.
In London wurde am Dienstagabend die Europapremiere von „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ gefeiert. Rowling war sichtlich gerührt.
Die Bundesregierung will die Europäische Bankenaufsicht von London nach Frankfurt holen. Die Konkurrenz aber ist groß und hat einiges zu bieten.
Starker Regen ist eine Folge des Klimawandels. Wachsende Städte wappnen sich dagegen mit unterirdischen Riesenspeichern, Wasserspielplätzen und einem Supercomputer.
Ein Musiklabel in London produziert die teuersten Schallplatten der Welt: Reproduktionen historischer Klassikalben. Der Gründer ist nicht aufs große Geld aus - sondern vor allem auf Ästhetik.
Viele Londoner Banker sitzen nach dem Brexit auf gepackten Koffern. Doch die Reise geht nicht zwingend nach Frankfurt. Auch weil das Werben vom Main überschaubar ist.
Für ihre Abschlussarbeit als Fotostudentin reiste Miriam Stanke zu den legendären Munzur-Quellen. Ihre Bilder zeigen Menschen, meist Aleviten, die die Kraft zum politischen Widerstand aus ihrer Landschaft ziehen.
Wird Frankfurt nach dem Brexit das neue London? Die Hoffnungen am führenden deutschen Finanzplatz sind groß. Es gibt aber auch Zweifel - und noch einiges zu tun.
Oft haben Vertreter der Finanzbranche schon angekündigt, wegen des Brexits Arbeitsplätze in London abzubauen. Ein amerikanisches Geldhaus nennt nun eine Zahl.
Nach 122 Wochen tritt Novak Djokovic erstmals nicht mehr als Nummer eins der Tennis-Welt an. Über die Gründe für die Formkrise wird heftig spekuliert. Beim ATP-Finale in London will der Serbe sie für nichtig erklären.
Die Versteigerung von David Bowies Kunstsammlung sorgte in London für einen regelrechten Massenauftrieb. Extravaganzen und große Namen waren rar. Doch der Bowie-Faktor sorgte für Rekordergebnisse.
David Bowie war nicht nur ein großer Künstler – er entwickelte sich auch zum Kunstsammler. Die Versteigerung seiner Kollektion in London übertraf nun die Erwartungen bei weitem.
Die britische Wirtschaft fordert Spezial-Visa für ausländische Arbeitnehmer in der Hauptstadt London. Sie will auf keinen Fall die Immigration einschränken. Das steht quer zur neuen Regierungslinie.
Im Süden Londons ist ein Zug entgleist. Sieben Menschen sind dabei ums Leben gekommen, mehr als fünfzig Personen wurden mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Frankfurt wirbt eifrig um Banker aus London. Die Helaba rechnet mit 8000 neuen Stellen - und plant dabei Kompromisse bei den Austrittsverhandlungen mit ein. Doch es kann auch ganz anders kommen.
Die Royal Academy of Arts zeigt Schlüsselwerke des Abstrakten Expressionismus: ein Blockbuster, wie er wegen der hochkarätigen Leihgaben nur alle dreißig, vierzig Jahre präsentiert wird.
Am 5. Dezember geht es los: Dann wird sich der Oberste Gerichtshof in London mit dem Berufungsverfahren der britischen Regierung im Streit um die Brexit-Verhandlungen beschäftigen. Bis zum Urteil wird es noch etwas dauern.