Großbritannien muss klären, was es will
Soll der Brexit gelingen, müssen belastbare Lösungen her. Es wird nicht ausreichen, Konflikte in die Zukunft zu verlagern. Dafür braucht es Einsicht.
Soll der Brexit gelingen, müssen belastbare Lösungen her. Es wird nicht ausreichen, Konflikte in die Zukunft zu verlagern. Dafür braucht es Einsicht.
Der EU-Politiker Manfred Weber erinnert die britische Regierung daran, dass die Übergangsfrist nach dem Brexit kein Automatismus ist. Sie ist an einen ersten wichtigen Schritt gebunden.
Die kräftezehrenden Verhandlungen haben ihre Spuren bei Theresa May hinterlassen. Der langersehnte Brexit-Durchbruch ist der britischen Premierministerin nun geglückt – doch zu welchem Preis?
Die Verhandlungen über den Brexit sind einen guten Schritt vorangekommen. Jetzt nennt Großbritannien eine Zahl für seine Finanzverpflichtungen. Doch viele Fragen sind noch ungelöst.
Es brauchte nur ein eine Internetseite, eine Telefonnummer und eine etwas ungenaue Adresse, um eine Gartenlaube zum bestbewerteten Restaurant von London zu machen. Sämtliche Essensfotos waren gefälscht: Ein Nachtisch war ein mit Farbe bemalter Schwamm.
Er hatte die für die Franzosen neue Musik aus London und Amerika in seiner Heimat populär gemacht. Seine Landsleute verehren ihn – auch wenn er es ihnen nicht immer leicht gemacht hat. Zum Tod von Johnny Hallyday.
Die zukünftigen Handelsregeln nach dem Brexit sorgen für neue Spannungen in London. Die Befürworter eines „harten“ EU-Austritts im Parlament und in der Regierung befürchten einen faulen Kompromiss.
Beim Essen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erreichten die britische Premierministerin Theresa May mehrere Anrufe. Der lauteste kam aus Belfast. Ideen, wie sich der Konflikt um die irische Grenze lösen lässt, gibt es noch nicht.
Der Preis der Bitcoins steigt und steigt - ein Grund ist ein neues Finanzinstrument dafür. Das Vereinigte Königreich will nun Schritt unternehmen.
Werden sich die EU und Großbritannien über die Bedingungen des Brexits einig? Heute treffen sich Jean-Claude Juncker und Theresa May zu wichtigen Gesprächen. Unterdessen wächst der Druck auf die Premierministerin: Die Hälfte der Briten wünscht ein neues Votum, Brexit-Fans fordern mehr Härte.
Da haben die Alten Meister in London kaum eine Chance: Dem Angebot fehlt Glanz und Gloria.
EU-Ratspräsident Donald Tusk reist am Freitag zu Gesprächen nach Dublin. Im Ringen um den Brexit ist die Grenze zwischen Irland und Nordirland zum größten Problem geworden. Warum ist das so – und welche Lösungen gäbe es?
Seit Monaten verhandeln die EU und die Briten um Fortschritte im Austrittsprozess. Doch die Vorstellungen wie die „Nordirlandfrage“ gelöst werden könnte, beruht auf einem Paradoxon. Ein Kommentar.
Im rauhen Nordwesten Irlands verbrachte der spätere Nobelpreisträger William Butler Yeats seine Kindheit. Das sollte sein gesamtes Schaffen bestimmen. Und er prägt das Land um Sligo bis heute.
In Amsterdam und London sorgt Donald Trumps Weiterverbreitung islamfeindlicher Videos für Verärgerung. Ein Sprecher des Weißen Hauses bringt daraufhin die Reiseerlasse ins Spiel – und widerspricht damit der bisherigen Argumentation.
Mit scharfer Kritik haben britische Politiker auf die Verbreitung islamfeindlicher Videos durch Donald Trump reagiert. Auch Regierungschefin Theresa May distanzierte sich deutlich.
Es ist einer der zentralen Streitpunkte in den Brexit-Verhandlungen: Was muss Großbritannien an die EU bezahlen? Jetzt gibt es einen Durchbruch in den Verhandlungen: Es wird eine Milliardensumme.
Die Hersteller warnen vor Zöllen – und wollen eine unbefristete Übergangsfrist nach dem Austritt. Die Regierung in London hat allerdings andere Pläne.
Leiser, weniger Treibstoff, weniger Emissionen: Airbus, Rolls-Royce und Siemens entwickeln gemeinsam hybrid-elektrische Motoren für Flugzeuge. Bis zum Jahr 2030 soll die Technik marktreif sein.
Jeden Tag ein paar neue Informationen: Das britische Königshaus hat nun den Zeitpunkt für Prinz Harrys Hochzeit mit Meghan Markle bekannt gegeben. Auch wer dafür zahlen wird, steht nun fest.
Künstliche Intelligenz, grünes Wirtschaftswachstum und Elektroautos – die Regierung in London setzt nach dem Brexit auf ein Comeback der Industriepolitik. Gestärkt werden soll vor allem die schwache Produktivität.
Vom Toningenieur zum Bar-Inhaber: Der Gründer des „Spiritlands“ in London wollte eine Bar, die ein Rückzugsort für Musikliebhaber ist und hat die Kneipe daher rund um eine Riesen-Stereo-Anlage gebaut. Und das soll erst der Anfang sein.
Ohne Superstar Bolt droht der Sportart die Aschenputtel-Rolle. Prompt verliert die Welt-Leichtathletin ihren Schuh. Der Präsident sieht eine Galaxie von Talenten. Wir stellen sie vor.
Was wird aus dem Finanzplatz London, wenn Großbritannien die EU verlässt? Arbeitsplätze werden verloren gehen, das ist schon sicher. Und dann sind da noch die vielen Milliarden Steuern von den Geldhäusern.
Dublin will „mit harten Bandagen spielen“, um nach dem Brexit eine „harte Grenze“ zwischen Irland und Nordirland zu verhindern. London stellt sich stur und lehnt eine Sonderrolle ab.
Die größte amerikanische Bank forciert ihre Umzugspläne von London nach Frankfurt: Sie stockt ihre Mitarbeiterzahl in der Stadt deutlich auf. Frankfurt soll das Zentrum für das Investmentbanking in der EU werden.
Obwohl die Briten eine EU-Frist verpasst haben, herrscht neue Zuversicht in Brüssel und London. Denn im Streit um die Austrittsrechnung gibt es Bewegung. Das könnte den Weg für Gespräche über die künftigen Beziehungen frei machen.
Die Frage des inneririschen Verhältnisses belastet zunehmend die Brexit-Gespräche: Dublin will eine „harte Grenze“ des britischen Nordirlands zur irischen Republik vermeiden. Ansonsten könnte ein Veto die Verhandlungen blockieren.
Kurzzeitig herrscht Panik im Herzen Londons: An der U-Bahn-Station Oxford Circus sollen Schüsse gefallen sein. Nach gut einer Stunde gibt die britische Polizei Entwarnung. Auslöser soll ein Streit zweier Männer gewesen sein.
Die Hinweise verdichten sich, dass in Großbritannien bald wieder eine Märchenhochzeit gefeiert wird. Würde es tatsächlich zur Verlobung von Prinz Harry und Meghan Markle kommen, wäre das ein Paukenschlag für die Monarchie.
Eigentlich läuft an diesem Freitag eine wichtige Frist der EU an die Briten aus. Trotzdem bringt Premierministerin Theresa May kaum Handfestes zum Treffen mit Ratspräsident Donald Tusk. Denn ihre eigene Regierung wackelt.
Die EU-Bankenaufsichtsbehörde EBA hat ihre Büros künftig in der französischen Hauptstadt. Staatschef Marcon freut sich - aber auch Hessens Ministerpräsident Bouffier bleibt zuversichtlich für Frankfurt.
Statt Bonn und Frankfurt geht die Europäische Bankenaufsicht und die Europäische Arzneimittelagentur nach Paris und Amsterdam. Vor allem für Frankfurt ist das ein herber Rückschlag.
Weil die Briten aus der EU austreten, zieht die Investmentbank Goldman Sachs Person aus London ab. Der Chef möchte seine Mitarbeiter aber wählen lassen zwischen zwei Standorten.
Der dichte Tenniskalender fordert seine Opfer: Die Top-Stars wie Nadal oder Federer spielen nicht die Hauptrollen bei der Tennis-WM. Doch die ATP trägt nicht die Hauptschuld.
Vor der Entscheidung über den Sitz der EU-Bankenaufsicht hat Frankfurt gute Chancen. Aber politische Deals könnten der Stadt zum Verhängnis werden.