Der Andere von Wham!
Dass Andrew Ridgeley nie so berühmt wurde wie sein Bandkollege George Michael, hat ihn nie gestört. Jetzt hat er ein Buch über die gemeinsame Zeit geschrieben. Ein Treffen in Hamburg.
Dass Andrew Ridgeley nie so berühmt wurde wie sein Bandkollege George Michael, hat ihn nie gestört. Jetzt hat er ein Buch über die gemeinsame Zeit geschrieben. Ein Treffen in Hamburg.
Ein Londoner Auktionshaus wollte das nachtblaue Samtkleid versteigern, in dem Prinzessin Diana mit John Travolta im Weißen Haus getanzt hatte. Doch die Auktion lief nicht wie geplant.
In London haben Klimaschützer des Bündnisses Extinction Rebellion die Zufahrtswege zum Flughafen Heathrow blockiert. Mit der Aktion wollen sie gegen die geplante Erweiterung des Flughafens protestieren.
Die konservative Regierung in Großbritannien hat seit 2010 die Sozialausgaben drastisch gekürzt. Das hatte für die Bürger direkte Auswirkungen – und könnte der Ursprung der politischen Krise sein.
Die Tories wollen die Parlamentswahl in alten Labour-Hochburgen gewinnen – vor allem im „Schwarzen Land“ in den West Midlands. Auch weil Parteichef Corbyn so unbeliebt ist, stehen ihre Chancen nicht schlecht.
Lebhaft ist anders: Beim letzten TV-Duell zwischen Boris Johnson und Jeremy Corbyn drohen manche Zuschauer einzuschlafen – und die Lager bleiben gespalten. Beobachtungen aus einem Londoner Kino.
Die australische Airline Qantas testet überlange Langstreckenflüge. Doch große Distanzen bergen große Herausforderungen – auch im Hinblick auf das Wohl der Passagiere.
According to calculations, 70 percent of the world's population will live in cities in 2050. Will cities be able to solve international political problems? A guest article.
Die Nato rauft sich zum Abschluss ihres Jubiläumsgipfels zusammen: Donald Trump zeigt sich milde, und Angela Merkel geht auf Emmanuel Macron zu. Sogar der türkische Präsident reiht sich ein.
Trotz offen zutage getretener Differenzen haben sich die Nato-Staaten auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt. Der amerikanische Präsident lobt den „guten Geist“ des Treffens – und sagt seine Abschlusspressekonferenz kurzerhand ab.
Der zweitägige Nato-Gipfel in London hat offiziell mit einem Empfang bei der britischen Königin Elizabeth II. begonnen. Die Nato begeht mit dem Treffen auch ihr 70jähriges Jubiläum, doch zum Feiern ist ungeachtet der festlichen Bilder niemandem so richtig zumute.
Die Nato-Partner arbeiten daran, auch heute den Burgfrieden zu wahren, dem amerikanischen Präsidenten droht neues Ungemach, und die britischen Royals befinden sich mitten in einer kritischen Phase. Der F.A.Z.-Sprinter.
Die Differenzen innerhalb der Nato sind auch während ihres Jubiläumsgipfels in London unübersehbar – trotz vieler freundlicher Worte.
Zum Auftakt des Nato-Gipfels in London hat US-Präsident Donald Trump den französischen Staatschef Emmanuel Macron scharf kritisiert.
Auch 70 Jahre nach Gründung der Nato tragen die Vereinigten Staaten mehr als zwei Drittel der Ausgaben. Amerika bekennt sich zum erfolgreichsten Bündnis aller Zeiten, aber besonders Deutschland muss seine Verpflichtung endlich erfüllen. Ein Gastbeitrag.
Erstmals nennt die Nato China ausdrücklich als mögliche neue Bedrohung. Forderungen von Frankreichs Präsident Macron bleiben außen vor. Begonnen hatte das Treffen ungemütlich.
Präsident Donald Trump ist zum Nato-Gipfel in London eingetroffen. Die Präsidentenmaschine Air Force One landete am Montagabend auf dem Londoner Flughafen Stansted.
In London beginnt das Gipfeltreffen zum 70-jährigen Bestehen des westlichen Verteidigungsbündnisses. Angefacht durch die Äußerung Macrons über einen „Hirntod" der Nato, dürfte die Zukunftsdebatte der Allianz eine wichtige Rolle spielen.
Ein harter Bruch mit den heute üblichen Theaterkonventionen: Die Royal Shakespeare Company zeigt „Maß für Maß“ im Barbican Centre: klassisch, kunstfertig – und überhaupt nicht altbacken.
Der Coup von London ist Geschichte. Nun gilt der volle Frankfurter Fokus dem Bundesliga-Derby in Mainz. Die Eintracht und ihr Trainer Adi Hütter sind optimistisch – trotz der schlimmen Bilanz in Rheinhessen.
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute schon in urbanen Zentren – Tendenz steigend. Ohne digitale Technik können Regierungen und Verwaltungen die Anforderungen nicht mehr stemmen. Daher setzen sie auf Smart-Cities.
Nach der Messerattacke mit zwei Toten in London ist die Brücke, wo der Angriff stattfand, wieder geöffnet.
Noch nie konnte Eintracht Frankfurt bei Mainz 05 gewinnen. Wird es in dieser Saison anders? Die F.A.Z. vergleicht die beiden Mannschaften – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis, wer im Vorteil ist.
Aufgrund des Beistandsartikels sei die Nato das stärkste Militärbündnis der Welt, sagt ihr Generalsekretär Jens Stoltenberg. Alle Mitgliedstaaten müssten sich an diese Verpflichtung halten – auch Frankreich.
Nach dem Messerangriff in London macht Premierminister Johnson die frühere Labour-Regierung für die vorzeitige Freilassung des Täters verantwortlich. Das Wahlprogramm der Konservativen spricht sich für eine „härtere Gangart bei Haftstrafen“ aus.
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat hat die Messerattacke in London mit zwei Toten für sich reklamiert.
Als der Attentäter in London mit Messern auf Menschen losging, versuchten ihn drei Zivilisten aufzuhalten: mit einem Feuerlöscher, den bloßen Händen und einem Narwal-Stoßzahn.
Eine große Ausstellung im British Museum sucht die Spuren Trojas mit Hilfe der Archäologie und der Kunst – im heutigen Pakistan wie auf Lolland. In drei Abschnitten können Besucher die legendäre Stadt neu entdecken.
Der Attentäter der London Bridge war ein verurteilter Terrorist, der vorzeitig freigekommen war. Nun fragen sich die Briten, wie das geschehen konnte. Das Ganze weckt böse Erinnerungen.
Der Attentäter von London hatte nach Polizeiangaben auf mehrere Menschen eingestochen, bevor er überwältigt und erschossen wurde. „ Es ist sehr wichtig, angemessene Strafen für gefährliche Kriminelle durchzusetzen“, so Premierminister Jonson.
Der Messerangreifer von London war ein polizeibekannter, verurteilter Terrorist. Der Attentäter Usman K. tötete zwei Menschen und verletzte weitere, bevor er von Passanten überwältigt und von Polizisten erschossen wurde.
Der 28 Jahre alte Täter in London war vor einem Jahr vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Er soll Verbindungen zu islamistischen Terrorgruppen unterhalten haben.
Im Zentrum Londons sind bei einem Messerangriff zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Die Polizei hat den Angreifer erschossen – Scotland Yard stuft den Vorfall als Terrorangriff ein.
Kürzlich ließ sich Amerikas Präsident noch über den Brexit-Deal von Boris Johnson aus – nun fordert der britische Premierminister ihn auf, sich nicht in den britischen Wahlkampf einzumischen. Am Montag wird Trump in London erwartet.
Eine spanische Sicherheitsfirma soll den Whistleblower Julian Assange in der equadorianischen Botschaft ausgespäht und Informationen an die CIA weitergegeben haben. Auch NDR-Mitarbeiter wurden abgehört.
Andy Puddicombe ist der Kopf hinter der erfolgreichen App Headspace. Sein Weg führte ihn von London über den Himalaja in das Silicon Valley. Unterwegs fand er seine Bestimmung – und verdient heute ein Vermögen.