Bayerns Wirtschaft atmet auf
Im Freistaat ist ein „Weiter so“ möglich: Die CSU kann mit den Freien Wählern regieren. Die blockieren nur bei einem wichtigen Wirtschaftsthema.
Im Freistaat ist ein „Weiter so“ möglich: Die CSU kann mit den Freien Wählern regieren. Die blockieren nur bei einem wichtigen Wirtschaftsthema.
Besonders erfolgreich war die Ökopartei in München – sie passt zum Lebensgefühl. Auch in Giesing, wo Gülseren Demirel das Direktmandat geholt hat.
CSU-Parteichef Seehofer ist dazu bereit, sich nach dem schlechten Ergebnis bei der Landtagswahl in Bayern einem Parteitag zu stellen. Und er erklärt, wie er Wähler von den Grünen zurückgewinnen will.
Wahl in Bayern? Davon wollen sie in der CDU schon am Montag nichts mehr wissen. Es gibt nur noch ein Thema: Wie kann ein ähnliches Debakel in Hessen verhindert werden?
Kurz vor den Landtagswahlen in Hessen mahnt Volker Bouffier davor, all zu viele Parallelen gegenüber Bayern zu sehen. Vor allem rechnet der CDU-Chef mit weniger Protestwählern.
Die Verlierer machen es auch nicht besser: Das Ergebnis der bayerischen Landtagswahl offenbart einen messbaren Wähler-Überdruss an Schicksalsfragen.
Er kam aus dem Nichts, traut sich alles zu und könnte nun Bayerns stellvertretender Ministerpräsident werden: Hubert Aiwanger. Wer ist der Mann an der Spitze der Freien Wähler?
Trotz hoher Wahlbeteiligung ist es der SPD in Bayern nicht gelungen, ehemalige Nichtwähler wieder anzusprechen. Die Sozialdemokraten halten ein Klientel für entbehrlich, das ihr zu alter Stärke verhelfen könnte.
Horst Seehofer und Joachim Löw haben sich vertan. Ihre Bayern spielten nicht mit. Warum für beide heute der Tag der Entscheidung sein könnte, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Während die CSU heute mit den Sondierungen beginnt, warnen Politiker aus Union und SPD vor den Folgen des Wahldebakels für die große Koalition auf Bundesebene. Nur Bundesinnenminister Seehofer findet, dass es ganz gut laufe.
Wer ist schuld an der Niederlage der Sozialdemokraten in Bayern? Andrea Nahles sieht eine Mitschuld bei der Groko. Rote Linien ziehen will sie dennoch nicht. Doch die Forderungen danach werden lauter.
Der Ausgang der Bayernwahl sorgt auch in Europa für Gesprächsstoff. Die EU stehe vor großen Umwälzungen, heißt es mit Blick auf die Europawahl nächstes Jahr.
Die Freien Wähler mit ihrem Vorsitzenden Hubert Aiwanger bieten sich als Koalitionspartner der gebeutelten CSU an. Doch was wollen sie eigentlich? Hier kommt der Überblick.
Sie schreiben von einer „historischen Ohrfeige“, einem „Erdbeben“ und erwarten Merkels politisches Ende: Europäische und deutsche Zeitungen kommentieren die Bayernwahl. Eine Presseschau.
Der bayerische Ministerpräsident bekommt in der Vorstandssitzung seiner Partei viel Applaus und soll nach dem Willen der Funktionäre seinen Posten behalten. Namhafte CSU-Politiker raten ihm gar zu einer Machterweiterung.
Die Parteien der großen Koalition scheinen das Ergebnis der Bayernwahl unterschiedlich zu verarbeiten. Während die Union Ruhe haben möchte, ist die SPD zumindest zu Diskussionen bereit – intern und mit den Koalitionspartnern.
In der Sache zu weich, im Ton zu harsch? Der frühere Innenminister und CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich macht die Flüchtlingspolitik seiner Partei mitverantwortlich für die Wahlschlappe – aber nicht nur.
So wie Stoiber einst das Lied von Laptop und Lederhose sang, so haben die Grünen auf dieselbe Melodie einen neuen Refrain gedichtet: Bio und Bayern. Es könnte sich als das Fundament des Aufstiegs zu einer zweiten Volkspartei erweisen. Ein Kommentar
Bei der Landtagswahl in Bayern hat die CSU ihre absolute Mehrheit verloren. Als Koalitionspartner wären die Freien Wähler oder die FDP denkbar.
Die Suche nach den Schuldigen hat begonnen: Bei der Wahl in Bayern stürzen die Sozialdemokraten unter 10 Prozent, entsprechend verärgert regiert SPD-Chefin Nahles. Auch in der Union werden Konsequenzen gefordert.
Die bayerische Politik war immer besonders – und so wird es auch bleiben. Wenn auch anders, als es den Protagonisten recht sein kann.
Noch wollen viele in der CDU die Hessen-Wahl abwarten. Aber Wolfgang Schäuble spricht offen aus, was der Union bevorsteht: Eine Debatte über die Zukunft von Angela Merkel.
Bei der Landtagswahl in Bayern hat die CSU ihre absolute Mehrheit verloren. Ministerpräsident Markus Söder sieht dennoch einen „klaren Regierungsauftrag“.
Nach einem Spitzenergebnis bei der bayerischen Landtagswahl werden die Grünen die neue dominierende Kraft links der Mitte. Damit sind sie ein möglicher Koalitionspartner für Markus Söder. Aber können die Grünen mit der CSU?
Für die einen schrumpft die CSU auf Normalmaß, für die anderen ist die Schlappe der Christsozialen schlichtweg eine „Katastrophe“. Der großen Koalition in Berlin und Bundeskanzlerin Merkel dürften unangenehme Wochen bevorstehen.
Richtigen Jubel gab es in Bayern eigentlich nur bei den Grünen. Die Partei hat das Ergebnis der letzten Wahl verdoppelt. Für eine Regierungsbeteiligung sieht es trotzdem nicht allzu gut aus.
Das prophezeite Wahldebakel für die CSU ist eingetreten: Sie stürzt ebenso wie die SPD ab und verliert die absolute Mehrheit. Die Grünen werden zweitstärkste Kraft – und die AfD erzielt ein zweistelliges Ergebnis.
Die Freien Wähler um Hubert Aiwanger gehören zu den Gewinnern des Wahlabends in Bayern. Aiwanger bietet nun sogar der CSU eine Koalition an. Wer ist der Mann, der für die Partei ein Rekordergebnis erzielte?
Richtigen Jubel gab es in Bayern eigentlich nur bei den Grünen. Die Partei hat das Ergebnis der letzten Wahl verdoppelt. Für eine Regierungsbeteiligung sieht es trotzdem nicht allzu gut aus.
Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern ihre absolute Mehrheit eingebüßt und ihr schlechtestes Ergebnis seit 1950 eingefahren. Die Grünen werden klar zweitstärkste Kraft, die AfD zieht erstmals in den bayerischen Landtag ein. Die SPD erleidet ein Debakel.
Früher führte in Bayern politisch kein Weg an der CSU vorbei, heute ist sie vor allem bei jungen Leuten unattraktiv. Unsere Autorin erzählt den Generationenkonflikt am Beispiel ihrer eigenen Familie.
Die CSU hat bei der Landtagswahl in Bayern ihre absolute Mehrheit eingebüßt. Die Grünen werden zweitstärkste Kraft, die AfD zieht erstmals in den bayerischen Landtag ein. Die SPD erleidet ein Debakel.
In Bayern gehen weniger Menschen zur Kirche, mehr ziehen in die Städte – und viele Migranten sind dazugekommen. All das folgt dem allgemeinen Trend der gesellschaftlichen Modernisierung – mit Folgen für die Bayern-Wahl.
Die SPD hingegen könnte laut Umfragen abgeschlagen bei nur zehn Prozent landen.
Dieses Bundesland ist laut, dieses Bundesland poltert, vor der Landtagswahl noch mehr als sonst. Aber was heißt das eigentlich, Bayer sein? Unterwegs mit einem Blaskapellmeister, der ein Typ ist – und zugleich voll untypisch.
Heute wählt Bayern einen neuen Landtag – und könnte damit auch in Berlin für Turbulenzen sorgen. FAZ.NET hält Sie während der spannenden Stunden auf dem Laufenden. Unser Programm.