Minister: PKK-Rebellen entführen Fähre
Die Entführer einer türkischen Fähre vor Izmit im Marmara-Meer sollen Mitglieder der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans sein. 20 Menschen befinden sich auf dem Schiff.
Die Entführer einer türkischen Fähre vor Izmit im Marmara-Meer sollen Mitglieder der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans sein. 20 Menschen befinden sich auf dem Schiff.
Der Tod des syrisch-kurdischen Oppositionspolitikers Mishaal Tammo schwächt das Lager der gemäßigten Kräfte. Die Kurden treibt das Attentat in großer Zahl auf die Straße.
Syrische Sicherheitskräfte haben mehrere Teilnehmer eines Trauerzugs getötet, der sich zum Gedenken an den am Vortag ermordeten kurdischen Oppositionsführer Mishaal Tammo gebildet hatte.
Eine Splittergruppe der PKK hat sich zu dem Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara bekannt, bei dem drei Menschen getötet worden waren. Zugleich kündigte sie weitere Anschläge an: „Es wird überall Angriffe geben.“
Der frühere BP-Chef Tony Hayward steigt mit seiner Investmentgesellschaft Vallares in die irakische Ölförderung ein. Vallares übernimmt für 2,1 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) die Ölgesellschaft Genel Energy, die in der halbautonomen Provinz Kurdistan, im Norden Iraks, aktiv ist.
Nach dem Tod von neun türkischen Soldaten bei einem Angriff kurdischer Rebellen hat Ministerpräsident Erdogan ein hartes Vorgehen gegen die PKK angekündigt. Jene, die sich nicht vom Terror distanzierten, würden einen „Preis zahlen“.
Bei mehreren Anschlägen sind im Irak bis zu 60 Menschen getötet. Die Anschläge richteten sich nicht gegen eine einzelne Bevölkerungsgruppen, sondern traf Schiiten, Sunniten und auch Kurden.
Murat Karayilan ist seit der Festnahme Abdullah Öcalans im Jahr 1999 der Führer der kurdischen Terrororganisation PKK. Jetzt behauptet Iran, es habe ihn festgenommen.
ISTANBUL, 14. August. Totgesagt worden ist der Kurdenführer Murat Karayilan schon oft, der nach der Verhaftung Abdullah Öcalans im Jahr 1999 zur Nummer zwei der kurdischen Terrorgruppe PKK aufstieg - doch stets erwiesen sich die Meldungen als falsch.
Die türkische Regierung will in Syrien nun offenbar auch einen Regimewechsel. Die Regierung in Ankara hat den Ton deutlich verschärft. Außenminister Davutoglu überbrachte in Damaskus harsche Botschaften.
Nach dem überzeugenden Sieg bei der Parlamentswahl in der Türkei hätte man erwarten können, dass Ministerpräsident Erdogan „durchregiert“. Doch es ist anders gekommen.
Die kurdische Sprache ist seit dem Militärputsch im Jahr 1980 im türkischen Parlament verboten. Jetzt hat ein Politiker das Unmögliche gewagt.