Zehn Minuten Rückendeckung für Merz
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
Mit 84 Jahren zieht sich Manfred Güllner aus dem operativen Geschäft von Forsa zurück. „Seine Zahlen“ wird er auch künftig noch täglich bekommen. Im Gespräch zieht er Bilanz und sagt, was auf die Meinungsforschung zukommt.
Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.
Die Experten Susanne Schröter und Leonhard Horowski diskutieren mit den Hosts die Fragen der Hörer.
Liegt die Wurzel der heutigen Cancel Culture in der Schreckensherrschaft der Jakobiner und vor allem im Denken der Aufklärung? Dieser Frage gehen wir in der dritten Folge unserer Kulturkampf-Serie im F.A.Z. Geschichtspodcast nach.
Mit dem Historiker Götz Aly diskutieren wir die immer wieder auftauchende These, dass die Nationalsozialisten links waren. Die erste Folge unserer vierteiligen Serie zum Kulturkampf im neuen F.A.Z.-Geschichtspodcast.
Zwei deutsche Staaten, zwei Migrationsmodelle und doch erstaunlich ähnliche Fragen: Wer durfte bleiben, wer nicht? Die zweite Folge unserer vierteiligen Serie zum Kulturkampf im neuen F.A.Z.-Geschichtspodcast.
Rom gilt für Berlin nicht nur als Türöffner zu Trump. Auch in wirtschafts- und verteidigungspolitischen Fragen will man enger zusammenarbeiten.
Der Bonner Kanzlerbungalow von Sep Ruf sollte ein Gegenentwurf zur NS-Architektur sein. Weltläufig, elegant und offen. Warum hielt es kaum ein Kanzler dort aus?
Pilgerreisen zur Kunst des Wesentlichen: Zum Tod des Bildhauers Hubertus von Pilgrim, dessen zentrales Vermächtnis der KZ-Häftlingszug aus Dachau ist.
150. Geburtstag Adenauers +++ Spielwarenhändler mit Erfolg +++ Deutschland reformieren +++ Frühere Treuhandchefin
Adenauer polarisiert nicht mehr. Drei neue Biographien zeichnen zum 150. Geburtstag ein ausgewogenes Bild seiner historischen Leistungen und Schattenseiten.
Der erste Kanzler der Bundesrepublik Deutschland hat seine runden Geburtstage ausgiebig zelebriert. Das war nicht reiner Pomp, sondern diente auch seinen politischen Zwecken.
Als der vormalige Kölner Oberbürgermeister 1949 der erste Kanzler der Bundesrepublik wurde, brachte er Erfahrungen aus drei Epochen deutscher Geschichte mit. Die vierte Epoche sollte Adenauer prägen wie niemand seither.
Die Deutschen wissen nicht mehr, ob Amerika sie schützt, wenn Russland angreift. Also wird über heimische Atomwaffen diskutiert.
In Rhöndorf am Rhein schuf Konrad Adenauer nach Jahren der Heimatlosigkeit ein neues Zuhause. In seinem Garten am steilen Rebhang fand er nicht nur Entspannung, sondern auch einen Lehrmeister.
Der Bundespräsident beruft sich zu Unrecht auf Adenauer als Anwalt für ein AfD-Verbotsverfahren. Der erste Kanzler wusste: Das beste Mittel gegen Extremismus ist die Auseinandersetzung mit den Problemen, die ihn nähren.
Friedrich Merz legt als Kanzler Hebel um. Aber sein Führungswille zerschellt immer wieder an den Realitäten. Manche sehen ihn als redlichen Regenten des Abstiegs ins zweite Amtsjahr ziehen.
Ist der Start von Merz als Bundeskanzler so viel schlechter als der seiner Vorgänger? Ein Vergleich mit Schröder, Merkel und Scholz zeigt Parallelen – aber auch Unterschiede.
Frankfurt vor 75 Jahren: Der Koreakrieg zeitigt Folgen. Kommunisten in der Stadt geraten unter Druck, ihre Veranstaltungen werden verboten.
Die gesetzliche Rentenversicherung wird ständig renoviert: Mal gibt es mehr, mal wird gestrichen. Derzeit ist wieder Großzügigkeit angesagt. Ein Überblick über die wichtigsten Rentenreformen.
Europa wird immer stärker vom Kampf zwischen Amerika und China beeinflusst und von einem aggressiven Russland provoziert. Deutschland muss seine Kraft als Führungsmacht zeigen.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich aktuell nicht nur Kritik aus der Opposition, sondern auch aus den eigenen Reihen gefallen lassen. Wie sehr brodelt es in der Union und könnte ihm das gefährlich werden?
Auch in der CDU gefällt nicht jedem, was der Abgeordnete Hendrik Streeck sagt. Er vollzieht derzeit eine Wandlung vom Mediziner zum Politiker. Was hat er auf der neuen Bühne vor?
Ludwig Erhard war das Gesicht der Sozialen Marktwirtschaft, er begeisterte die Massen. Die Kommunikationswissenschaftlerin Katharina Schmidt zeichnet in ihrem Buch nach, wie sorgsam er dabei auch an seinem Image arbeitete.
Am 12. November 1955 wurden in Bonn die ersten 101 Soldaten der Bundeswehr ernannt. Die entscheidende Frage war: Können Offiziere, die Hitler gedient haben, zu Verteidigern der Demokratie werden?
Der Bundeskanzler wird 70 Jahre alt. CDU-Generalsekretär Linnemann pocht auf die Abschaffung des Heizungsgesetzes. Und die Jecken sind los. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bundesrat, dem Konrad Adenauer einen Senat nach amerikanischem Vorbild vorgezogen hätte, ist den Länderchefs nicht genug: Die Historikerin Ariane Leendertz erforscht die Geschichte der Ministerpräsidentenkonferenz.
Vor 70 Jahren wurde an der Saar über ein Autonomiestatut abgestimmt. Vor dem Votum stritten die Saarländer erbittert darüber, ob sie zu Deutschland gehören wollen.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht das vorläufige Ende der regelbasierten Ordnung. Er spricht von Grenzen der Integration in Europa und setzt auf die Nationalstaaten.
Wunschdenken hielt Konrad Adenauer für die größte Gefahr der deutschen Außenpolitik. Eine neue Dokumentensammlung belegt dies eindrucksvoll.
In Andernach entstand 1956 die erste Kaserne der Bundeswehr. Damals wie heute kam die Bedrohung aus Russland. Auch die Aufgabe blieb gleich: Verteidigung durch Abschreckung.
Die CDU will mehr Frauen für sich gewinnen. Merz sagt den eigenen Kommunalpolitikerinnen: „Dafür muss sich unsere Partei ändern.“ Nur wie?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Mittwoch verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Leserinnen und Lesern!
Er aß wenig und einfach, zu seinen Lieblingsgerichten zählte Sauerampfersuppe: War der frühere Bundeskanzler, der Maisbrot und Soja-Wurst erfand, ein Öko? Ein Interview mit der Historikerin Claudia Waibel.
Helmut Kohl, Konrad Adenauer – muss man wissen, wer das ist? Markus Söders Tochter erkennt die Altkanzler zumindest nicht, wie sie in der Show „Deutschlands dümmster Promi“ offenbarte. Ihr Vater findet das nicht so schlimm.