Spaniens Regierung zieht Wahlen vor
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat nach der schweren Schlappe für seine sozialdemokratische Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen überraschend vorgezogene nationale Parlamentswahlen angekündigt.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat nach der schweren Schlappe für seine sozialdemokratische Partei bei den Regional- und Kommunalwahlen überraschend vorgezogene nationale Parlamentswahlen angekündigt.
Nach den Kommunalwahlen brauchen Spaniens Konservative vielerorts die rechtspopulistische Vox-Partei zum Regieren. Deren Vorsitzender verlangt nun einen „nationalen Pakt“.
Die Befürworter einer katalanischen Unabhängigkeit sind müde geworden. Auch weil in Madrid eine linke Regierung amtiert, fehlt ihnen vor den Kommunalwahlen ein Feindbild.
Die katholische Partei Sinn Fein ist nun erstmals auch in den Städten und Kreisen die stärkste politische Kraft in Nordirland – vor der protestantischen DUP. Die Sinn-Fein-Vorsitzende spricht von einem „historischen Ergebnis“.
Zwei Wahlen, zwei Mal ging nur jeder Zweite zur Wahl. Nur Protestparteien halten diesen Trend auf. Die großen Parteien haben kein Konzept dagegen - und werden deshalb kleiner.
In der Mehrheit der Länder dürfen Jugendliche an Wahlen teilnehmen. In fünf Ländern nicht. In Rheinland-Pfalz scheitert die SPD nun mit einer Verfassungsänderung - wollte aber vor allem die CDU piesacken.
Langsam dämmert es auch der großen Oppositionspartei. Allein ist sie womöglich zu schwach, um die britischen Konservativen bei der Unterhauswahl zu besiegen. Deshalb richten sich jetzt viele Blicke auf die „dritte Partei“.
Lange hat keiner Kemal Kilicdaroglu zugetraut, Präsident Recep Tayyip Erdogan zu besiegen. Doch das Blatt hat sich gewendet. Wer ist der Mann?
Die Konservativen verlieren dramatisch bei der englischen Kommunalwahl, doch nicht nur Labour profitiert – auch Grüne und Liberaldemokraten machen Gewinne.
Die Konservativen haben verloren. Aber eine breite Wählerbewegung hin zur Labour Party ist nicht zu erkennen. Somit hat Labour-Führer Keir Starmer ein Problem.
Die Konservativen verlieren dramatisch bei der englischen Kommunalwahl, doch nicht nur Labour profitiert – auch Grüne und Liberaldemokraten erzielen Gewinne.
Die in London regierenden Konservativen trauern um viele verlorene Mandate. Dahinter steht nicht nur traditionelles Protestwahlverhalten. Vor dem Labour-Chef liegt trotzdem noch ein schwieriger Weg.
Während einer Livesendung zur Kommunalwahl in Genf klebt sich ein Klimaaktivist an das Pult des Moderators – sehr zu dessen Ärger.
Warum hat die stärkste Partei in Frankfurt die OB-Wahl verloren? Knapp zwei Monate nach der Wahl erklären die Grünen, dass sie wohl zu einseitig auf das Thema Klima gesetzt haben. Auch der Streit über die Kür der Kandidatin Rottmann kommt auf den Tisch.
Nach fünf Niederlagen in Folge schaut die FDP in den Ländern besorgt auf die anstehenden Wahlen. Sie setzt auf Opposition und attackiert die Grünen – auch wenn sie mit denen im Bund regiert.
Die Wahlprognosen sehen für Erdogan nicht gut aus. Ganz vorn ist er beim Unterdrücken von Kritik. Junge Leute haben es mit Aufklebern im Supermarkt probiert. Dafür werden sie verfolgt.
Beim Kampf um das Spitzenamt im Mainzer Rathaus haben sich die drei großen Parteien nicht eben gut geschlagen: Jetzt gilt es, sich schon wieder für die Kommunalwahl im Frühjahr 2024 zu richten.
Der SPD und der Linken gehen in Frankfurt die Stammwähler verloren. Die Parteien haben das Problem erkannt, aber sie wissen keinen Rat. Kann Optimismus nach Art des „Bahnbabo“ ihnen helfen?
Ausgerechnet in der Universitätsstadt und Grünen-Hochburg Darmstadt verlieren die Grünen die OB-Wahl – obwohl sie bis dato den Amtsinhaber stellten. Gewonnen hat ein für Darmstädter altbekannter Name.
Bei der Modernisierung des Kommunalwahlrechts will Baden-Württemberg Vorbild sein. Die kommunalen Spitzenverbände sehen die Reform kritisch.
Zu Beginn des Superwahljahres gerät die spanische Minderheitsregierung ins Straucheln. Nun kommt auch noch ein Misstrauensantrag. Bricht die erste Koalition der spanischen Demokratie auseinander?
Die Bürgermeisterwahl hat der CDU-Kandidat klar verloren, jetzt hat er Widerspruch eingelegt, weil manche Wahlumschläge unterschiedliche Schattierungen hatten.
Zwei Männer gehen bei der Wahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt in die Stichwahl. Das Rennen ist offen. Wer hat die besseren Chancen?
Zwei Frauen und acht Männer streiten in Darmstadt um das Oberbürgermeisteramt. Als Favorit kann der grüne Michael Kolmer gelten. Doch die Herausforderer könnten von Parteienmüdigkeit profitieren.
Amtsinhaber Burelbach legt eine gute Bilanz vor und ist klarer Favorit in der Stadt, in der manche Berühmtheiten leben oder gelebt haben.
Bei der Oberbürgermeisterwahl konnte Uwe Becker fast alle CDU-Anhänger mobilisieren. Für Konkurrent Mike Josef (SPD) gibt es Potential in der eigenen Partei.
Die Grünen sind die Verlierer der Frankfurter OB-Wahl, ihre Kandidatin Rottmann verpasst die Stichwahl. Die Suche nach den Gründen der Niederlage läuft. Rottmann rät derweil, bei einem Thema nicht klein beizugeben.
Er ist Unternehmer, ließ sich den Wahlkampf viel Geld kosten – und wurde ohne Unterstützung einer Partei zum Oberbürgermeister von Mainz gewählt: Wer ist Nino Haase?
Frankfurt wählt den Nachfolger des abgewählten Oberbürgermeisters Peter Feldmann, in Mainz entscheidet die Stichwahl zwischen einem Grünen und einem Parteilosen. Die F.A.Z. berichtet fortlaufend im Liveblog.
Frankfurt wählt sein neues Stadtoberhaupt. Der Einsatz der Bewerber ist so groß wie das Interesse der Bürger. Gemeinsam wollen sie das Trauma der Feldmann-Jahre bewältigen.
Vier aussichtsreiche Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt diskutieren beim F.A.Z.-Bürgergespräch über Kultur, Verkehr und das Bahnhofsviertel. Die Zuhörer gewinnen dabei auch unerwartete Einblicke.
Barcelona will große Onlinehändler zahlen lassen. Amazon soll so 1,25 Prozent des Gewinns abtreten. In Deutschland findet das wenig Zustimmung.
Das aktuelle Kandidaten-Schaulaufen um die Nachfolge von Peter Feldmann ist ein höchst ungewöhnlicher Wahlkampf. Auch wenn die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten nicht immer leicht zu erkennen sind.
Politisch gesehen ist das Gesprächsangebot von CDU und FDP zum geplanten Wiesbadener Stadtteil Ostfeld nichts anderes als ein Keil.
Einen eigenen Bewerber zur Frankfurter Wahl am 5. März hat die paneuropäische Partei Volt nicht aufgestellt. Aber sie nennt ihre Positionen.
Die begrünten Inseln in der katalanischen Hauptstadt sind europaweit zum Vorbild für Verkehrspolitik in Großstädten geworden. Im Wahlkampf machen nun aber ihre Gegner mobil.