Ein Freund, der anders denkt
In Südamerika tritt Scholz als Reisender in Sachen Zeitenwende auf. Dort trifft er aber auch Politiker, die seine Sicht auf den Krieg gegen die Ukraine nicht teilen.
In Südamerika tritt Scholz als Reisender in Sachen Zeitenwende auf. Dort trifft er aber auch Politiker, die seine Sicht auf den Krieg gegen die Ukraine nicht teilen.
An Ergebnissen in Grundlagenforschung und angewandter Forschung fehlt es kaum, aber es hakt am Transfer und den Ausgründungen. Die Zukunftsstrategie der Ampel soll das ändern. Der Entwurf liegt der F.A.Z. exklusiv vor.
Seit Jahresbeginn führt Regina Riphahn den traditionsreichen „Verein für Socialpolitik“. Als Vorsitzende des größten deutschen Ökonomenverbands will sie vor allem den Datenzugang für Forscher verbessern.
Hanau hat frisches Führungspersonal in der Stadtpolitik. An der Spitze steht aber weiterhin ein Sozialdemokrat.
Landräte aus dem Rhein-Main-Gebiet weisen auf die hohe Belastung durch Flüchtlinge hin. Ihre Brandbriefe werden allerdings kaum Folgen zeitigen.
Die Neubauförderung von Ministerin Geywitz stößt auf Kritik. Der Staat sollte lieber die Abläufe für die Bauwirtschaft erleichtern.
Die Kosten für Heimplätze und die Belastungen vieler pflegender Angehöriger steigen. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Schmidt fordert deswegen mehr Geld vom Finanzminister.
Kaum im Amt, geht Melanie Leonhard die heikelsten Themen der Hansestadt an – und will dafür den Bund in die Pflicht nehmen.
Im Auftrag des Kanzlers sollte Klara Geywitz zeigen, wie Neubau in Deutschland funktioniert. Jetzt korrigiert sie den Bedarf nach oben. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein hohes Gut – aber er lässt sich nicht durch ein soziales Pflichtjahr verordnen. Engagement kann auf andere Weise gefördert werden. Auch mit Geld.
Der Verkehr gehört in Deutschland zu den größten Klimasündern, weil die Menschen zu viel Auto fahren, sagt Klimaforscherin Brigitte Knopf. Für das Tempolimit legt sie sich nicht ins Zeug, wohl aber für eine Steuerreform.
Eine Jahrhundertchance für Stuttgart: Im neuen Rosensteinquartier auf dem S-21-Gelände gilt es, 85 Hektar Stadt in der Stadt neu zu bauen.
Die Bildungsdezernentin der SPD sagt, sie habe das Geld für die Entlastung der Eltern durch das freie Krippenjahr. Der Kämmerer von den Grünen erklärt, woher es kommt.
Die Forderung des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) nach einer „Rückführungsoffensive“ sorgt für Empörung im Plenum. Dabei steht sie im Koalitionsvertrag der Ampelregierung im Bund. Eine bissige Betrachtung einer erregten Debatte.
Nach dem Erfolg des Radentscheids in Frankfurt legen nun engagierte Bürger 23.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren zum Klimaschutz vor. Ihrer Ansicht nach tut die Stadtregierung nicht genug.
Sie stellen 20 Prozent der Bevölkerung, sind aber kaum an führender Stelle vertreten: Der Bund will, dass mehr Ostdeutsche in verantwortungsvolle Positionen kommen – allerdings soll es ohne Quote gehen.
Vor allem Familien haben oft zu wenig Platz. Jeder achte Deutsche lebt in zu großen oder zu kleinen Wohnungen. Ein Wohnungstausch gelingt nur selten – auch weil Rentner sich nicht verkleinern wollen.
Die Bundesregierung hat sich in der Frage der Leopard-Lieferung zu einer Entscheidung durchgerungen. Der Abnutzungskrieg spielt vor allem Russland in die Karten. Und: In welchen Wohnverhältnissen leben die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Das beitragsfreie Krippenjahr steht im Koalitionsvertrag des Frankfurter Römer-Bündnisses. Doch auf einmal stellen die Grünen das Projekt infrage. So untergraben sie ihre Glaubwürdigkeit.
Das Deutschlandticket startet holprig. Nun ist der 1. Mai als neuer Starttermin im Gespräch. Den Verkehrsunternehmen macht die mangelhafte Digitalisierung zu schaffen.
Die Koalition in Frankfurt hat vereinbart, die Elternbeiträge für das letzte Krippenjahr zu erlassen. Die SPD wirft den Grünen vor, das Projekt zu blockieren. Die Grünen sprechen von „Feldmann-Logik“: Man könne nicht „alles für alle umsonst“ machen.
Der Landkreistag ist nicht überzeugt von den Eckpunkten zur Kindergrundsicherung. Es drohe mehr anstatt weniger Bürokratie.
Zufällig ausgewählte Bürger sollen fortan Deutschlands Klimakurs bestimmen. Das fordern die Aktivisten der „Letzten Generation“. Ihren Protest wollen sie jetzt „in jedes Dorf“ tragen – mit Klebstoff.
Die Sturmhaube für eine Razzia musste sie selbst kaufen, einen Tresor für beschlagnahmte Millionen auf eigenen Namen anmieten. Eine Steuerfahnderin berichtet, wie sie mit knappen Mitteln gegen das organisierte Verbrechen kämpft.
Zufällig ausgewählte Bürger sollen fortan Deutschlands Klimakurs bestimmen. Das fordern die Aktivisten der Letzten Generation. Ihren Protest wollen sie jetzt „in jedes Dorf“ tragen – mit Klebstoff.
Deutsche und Franzosen sprechen zu selten, moniert Axa-Chef Thomas Buberl. Er ist unsicher, ob Politiker wissen, wie groß der Druck durch den Energiepreisschock und Amerikas Subventionsoffensive ist.
Nancy Faeser ist Innenministerin und gilt als Kandidatin für das Amt der hessischen Ministerpräsidentin. Seit sie im Amt ist, macht sie mit harten und schnellen Äußerungen auf sich aufmerksam. Ein Fehler? Ein Gespräch.
Das Umweltbundesamt beziffert das Einsparpotential eines Tempolimits bei 6,7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr - deutlich mehr als zuvor.
Als Oberbürgermeister von Frankfurt hätte der SPD-Kandidat Mike Josef viel vor: Eine starke Wirtschaft soll für soziale Sicherheit sorgen. Für bestimmte Berufsgruppen will er einen Frankfurt-Zuschlag einführen. Und auch zum Bahnhofsviertel hat er eine Position.
Beschäftigte sollen nach dem Willen von Bundesarbeitsminister Heil eine bezahlte Auszeit nehmen können, um sich weiterzubilden. Doch das Finanzministerium verweigert zunächst seine Zustimmung – aus Kostengründen.
Die Hofheimer Grünen wünschen sich ihren Fraktionsvorsitzenden im Stadtparlament, Daniel Philipp, als hauptamtlichen Dezernenten.
Klimaschutz hat noch viel Luft nach oben, und das gilt auch für die nächste Stufe der angedachten Klimarettungsmaßnahmen, die Kohlendioxid-Entnahme. Auf die lange Bank schieben geht jeden Tag ein bisschen weniger.
Trotz neuer Entlastungszuschläge müssen Heimbewohner deutlich mehr für einen Platz im Heim zahlen. Der Druck auf Gesundheitsminister Lauterbach für eine Reform wächst.
Aus Sicht der deutschen Führungsspitzen ist die Krisenstimmung im Land nicht mehr von der wirtschaftlichen Lage gedeckt. Das zeigt die neue Allensbach-Elite-Umfrage. Die Kritik an der Arbeit der Ampel wächst.