Das Comeback der Hybridautos
Elektroautos verkaufen sich schlecht. Stattdessen kehrt eine fast abgeschriebene Antriebstechnik zurück. Die ist aber ziemlich umstritten.
Elektroautos verkaufen sich schlecht. Stattdessen kehrt eine fast abgeschriebene Antriebstechnik zurück. Die ist aber ziemlich umstritten.
Berufseinsteiger müssen 66 Euro im Monat zahlen, um den Eigenanteil für stationäre und ambulante Pflege voll abzusichern. Für Ältere wird es deutlich teurer.
Bei der Cannabis-Legalisierung ließ die Bundesinnenministerin ihre Kollegen aus den Ländern im Regen stehen. Bei der Speicherung der IP-Adressen sollen sie ihr helfen. Ist das Politik oder kann das weg?
Über den Bundesrat will Hessen erreichen, Internetdaten einen Monat lang zu speichern. Auch die hessischen Sozialdemokraten unterstützen den Vorstoß.
Deutschland sei auf dem Weg zu einem „bedingungslosen Grundeinkommen“, urteilt Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Er fordert eine „Grundsanierung“ des Bürgergelds – auch mit härteren Sanktionen.
Der Frankfurter Unipräsident Enrico Schleiff will ein Verbot des Genderns mit Sonderzeichen nicht akzeptieren. Das Wissenschaftsministerium kündigt an, Sprachvorschriften sollten nur für „Auftragsangelegenheiten“ gelten, die Unis für das Land erledigen.
Die Kommunen brauchen Hilfe wegen ihrer drohenden Klimalasten. Aber über eine neue Gemeinschaftsaufgabe will die Ampel in dieser Legislatur nicht mehr entscheiden.
Die Bundesregierung will die schlechten Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler verbessern. Doch ihr Reformplan würde alles nur schlimmer machen.
Großbritannien erwägt ein lebenslanges Rauchverbot für alle, die ab 2009 geboren wurden. Zumindest die Entschlossenheit sei beispielhaft, sagt der Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Dringender seien hierzulande aber andere Maßnahmen.
CDU und Grüne waren lange Koalitionspartner in Hessen. Aber beim Thema Gendern treten mittlerweile exemplarisch die tiefgreifenden mentalen und kulturellen Gegensätze zutage.
Thomas Buberl steht als Deutscher an der Spitze des französischen Versicherungskonzerns Axa. Er plädiert für mehr Realismus in der Energiepolitik – und eine Art deutsch-französischen Koalitionsvertrag.
Kein Mensch soll mehr auf deutschen Straßen ums Leben kommen. Dieser Vision hat sich auch das Verkehrsministerium verschrieben. Was dazu passieren muss.
An diesem Montag stellt eine Kommission ihren Bericht zur Strafbarkeit von Abtreibungen vor. Die Experten wollen offenbar eine Liberalisierung empfehlen. Die CDU warnt: Ungeborenes Leben werde „völlig schutzlos“ gestellt.
Ein Bewohner der Siedlung Goldstein will notfalls auf Herausgabe der Studie klagen, die eine Erweiterung der A 5 untersucht. Mit seinem Interesse ist er nicht allein.
Testamente, Patientenverfügungen, Vollmachten: Es gibt etliche Möglichkeiten, rechtlich festzuhalten, dass Menschen sich umeinander kümmern. Nun soll die Verantwortungsgemeinschaft hinzukommen. Manche sehen darin sogar eine Gefahr.
Auf Abruf, flexibel und als Ergänzung zum Nahverkehr: On-Demand-Shuttles gewinnen Fahrgäste. ihnen kommt eine wichtige Funktion für die Verkehrswende zu.
Entsprechend der Devise „Erhalt vor Neubau“ gibt es seit 2014 kaum noch neue Trassen. Allerdings wurden seitdem knapp 1200 Kilometer Landesstraße saniert.
Wir sprechen mit der Schweizer „Klima-Oma“ Rosmarie Wydler-Wälti über das aufsehenerregende Urteil des Menschenrechtegerichts, dem Klimaanwalt Remo Klinger über die Folgen und der F.A.Z.-Kollegin Corinna Budras über Verkehrsminister Wissings wahnwitzigen Vorschlag.
30 Jahre nach Verabschiedung des Berlin-Bonn-Gesetzes steht ein Komplettumzug der Ministerien in die Hauptstadt nicht zur Debatte. Bonn soll weitere Zusagen bekommen.
Niemand darf aufgrund seines Soseins diskriminiert werden. Aber bestimmte Dinge finden wir vor. Über sie kann man nur mit einer gewissen Reife verfügen.
Verkehrsminister Volker Wissing hat vor herben Einschränkungen wie bundesweiten Fahrverboten an den Wochenenden gewarnt, sollte das neue Klimaschutzgesetz nicht vor Mitte Juli in Kraft treten. SPD und Grüne sind verärgert.
In Thüringen fordert CDU-Kandidat Voigt AfD-Landeschef Höcke zum TV-Duell. In Berlin wird wieder über den Weg zu neuen Wohnungen debattiert. Und in der Ukraine glaubt weiter eine große Mehrheit an den Sieg über die russische Armee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Hamburger Schüler können demnächst kostenlos mit dem ÖPNV fahren – und das nicht nur im HVV, sondern in ganz Deutschland. Das Ticket soll schon zum neuen Schuljahr kommen.
Die Parteien feiern die Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029. Dabei wird die in der Praxis oft ignoriert. Wichtiger wäre es, dass endlich mehr gebaut wird.
Die Ampelkoalition will das umstrittene Instrument bis 2029 verlängern. Dem Mieterbund ist das nicht genug. Immobilienverbände warnen: Vermieten werde so unattraktiver.
Die Steuergesetze werden immer länger. Die Steuerzahler verzichten angesichts der Komplexität zusehends auf die Abgabe einer Steuererklärung. Ein Gastbeitrag.
Jahrelang haben SPD und FDP über die Vorratsdatenspeicherung gestritten. Nun hat sich Justizminister Buschmann gegen Innenministerin Faeser durchgesetzt. Die SPD dafür an anderer Stelle.
In zwei großen Streitpunkten haben die beiden Ampel-Parteien SPD und FDP einen Kompromiss gefunden. Doch nicht allen geht der weit genug.
Die europäischen Grünen lehnen den EU-Asylkompromiss ab – eine Mehrheit dafür dürfte es dennoch geben. Das Sondervermögen ist schon fast vollständig verplant. Und Muslime feiern – überschattet vom Krieg in Gaza – das Ende des Ramadan. Der F.A.Z.-Newsletter.
Warum droht die Kindergrundsicherung zu scheitern? Und was heißt das für Millionen Kinder in diesem Land? Darüber sprechen wir im F.A.Z. Podcast für Deutschland mit Arche-Gründer Bernd Siggelkow und F.A.S.-Korrespondent Ralph Bollmann.
Die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht hält Kanzler Scholz für unwahrscheinlich. Die Ampel habe den größten Teil des Koalitionsvertrags bereits umgesetzt. Auch zur AfD äußert er sich in Mainz.
Deutschland verteidigt sich vor dem Internationalen Gerichtshof. Verletzen Staaten Menschenrechte, wenn sie den Klimaschutz vernachlässigen? Und: Wie schlägt sich der FC Bayern bei Arsenal London? Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Entwurf des Finanzministers zum Jahressteuergesetz ist 240 Seiten dick. Dort findet man ein sogenanntes Mobilitätsbudget und die Tarifglättung für Bauern – aber nichts zur Gemeinnützigkeit.
Für befristete Arbeitsverträge von Wissenschaftlern gelten künftig neue Regeln. Nachwuchsforscher der Goethe-Uni halten wenig von der Reform. Sie löse ohnehin nicht das Hauptproblem, meinen sie.
Bei Leistungsvergleichen liegt Berlin ständig auf dem vorletzten Platz. Die Schulbehörde will nun von der Kita an mehr auf Qualität setzen. Für den Übertritt aufs Gymnasium sind künftig gute Noten wichtiger.