Was droht Flugreisenden am Streiktag?
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Selenskyj reist nach Saudi-Arabien, der CDU-Vorstand stimmt über Koalitionsverhandlungen ab, und an den Flughäfen wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker
Union und Sozialdemokraten wollen über eine Koalition verhandeln. Dafür ist die SPD den Konservativen in den Sondierungsgesprächen weit entgegen gekommen.
Nach dem Schuldenbeschluss macht die SPD der Union viele Zugeständnisse auf dem Weg zu Koalitionsverhandlungen. Die Parteispitzen verbreiten vorsichtigen Optimismus.
Knapp zwei Wochen nach der Bundestagswahl haben sich die Spitzen von Union und SPD in den zentralen Streitfragen geeinigt und wollen nun Koalitionsverhandlungen aufnehmen. In einer ganzen Reihe von Sachfragen sei Einigkeit erzielt worden.
Zurückweisungen an den Grenzen, Reform des Bürgergelds: Die Unterhändler von CDU, CSU und SPD haben ihre Sondierungen im Schnelldurchlauf abgeschlossen. Bis Ostern soll die Koalition stehen.
Das Vorgehen von Union und SPD in Sachen Schulden ist ungewöhnlich. Sollte der Plan aufgehen, könnte Friedrich Merz schnell zum Staatsmann wachsen. Und die SPD kann ihr Glück kaum fassen.
Eine fast mörderische, aber machbare Aufgabe: Die SPD steht abgestraft da, aber sie könnte in einer Koalition mit der Union wieder Luft zum Atmen finden. Das liegt auch an Merz.
Nach der Wahl in Hamburg schreiten die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung voran. Und bei den Rosenmontagszügen fährt das Risiko mit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Gäbe es Einigkeit und wäre es gewollt, könnte der neue Bundestag schon Ende der Woche einen neuen Kanzler wählen. Doch das wird nicht passieren. Ob die Eskalation zwischen Selenskyj und Trump die Dinge nun beschleunigt?
Viele SPD-Abgeordnete können Friedrich Merz nicht ausstehen. Mindestens acht von ihnen haben ein echtes Problem damit, ihn zum Kanzler zu wählen. Werden es 13, scheitert die Koalition.
Die Genossen haben lange genug neue Sozialleistungen ausgerollt. In Zukunft muss sich Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik klaren Effizienzkriterien stellen.
Friedrich Merz blickt pessimistisch auf die USA, aber glaubt an die Stärke Europas. Ein Gespräch über die zweite Zeitenwende, den Druck auf der künftigen Regierung – und seine Pläne für Deutschland.
Habeck geht, aber das Klimaziel bleibt. Deshalb werden sich die potentiellen Koalitionspartner mit fossilfreiem Heizen und CO₂-freiem Stahl befassen. Wofür auch in Zukunft Fördermittel fließen dürften.
Nachdem sich die ÖVP, die SPÖ und die Neos im zweiten Anlauf auf einen Koalitionsvertrag geeinigt haben, stellen sie nun ihr Regierungsprogramm vor. Dabei spielt unter anderem die Verschärfung der Asylpolitik eine große Rolle.
FPÖ-Chef Kickl wütet gegen die ÖVP, die jetzt eine Regierung ohne ihn bildet. Aber in den eigenen Reihen gibt es Fragen: Hat er mit seinen Maximalforderungen eine einmalige Gelegenheit vertan?
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz will bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin mitmischen. Ob er weitergehende Ambitionen in die Tat umsetzt, hängt vom Ausgang der nächsten Landtagswahl ab.
Metallarbeitgeber-Chef Stefan Wolf spricht im Interview darüber, worauf es für gute Koalitionsgespräche ankommt. Und warum er eine „Operation Sondervermögen“ skeptisch sieht.
Der alte Bundestag könnte noch eine wichtige Rolle für die Aufrüstung spielen. Lars Klingbeil wird zum neuen starken Mann der SPD. Und der britische Ölkonzern BP macht beim Klimaschutz eine Rolle rückwärts. Der F.A.Z. Frühdenker
CDU/CSU und SPD sollten von einem Ritual Abschied nehmen: dem kräfteraubenden Koalitionsvertrag, der dann ohnehin bald Makulatur ist. Die Zeiten verlangen klare Schwerpunkte. Dafür reichen drei DIN-A4-Blätter.
Die Union ist als stärkste Kraft aus der Bundestagswahl hervorgegangen. Doch der Weg zu einer Koalition ist für Friedrich Merz voller Fallstricke. Was könnten die Knackpunkte in den Koalitionsverhandlungen sein?
Wird sich die politische Landschaft in Berlin nach hessischem Vorbild umgestalten? Die Wähler wollen Klarheit, sehnen sich nach mehr Gemeinsamkeit – und treiben weiter auseinander.
Dass die Union nach der Wahl vorne liegen wird, scheint sicher. Doch welches Ziel hat sie sich gesetzt? Wie wirkt sich das neue Wahlrecht aus? Und welche Karrieren stehen auf dem Spiel? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Nach der Wahl könnte die Mehrheitsbildung schwierig werden, Verdi ruft zum Streik im Nahverkehr auf, und in Riad wird über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten. Der F.A.Z. Newsletter.
Wie geht es nach der Bundestagswahl weiter? Und wie steht es um Migration, Schuldenbremse und Klimapolitik? Darum ging es beim „Bürgergespräch“ der F.A.Z. mit den Ressortleitern Heike Göbel und Jasper von Altenbockum.
In Österreich zeichnet sich eine kleine „große Koalition“ ab. Die liberalen Neos und die Grünen könnten zusichern, Zufallsmehrheiten gegen die Regierung zu verhindern.
Trump und Putin sprechen über Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekriegs. In Österreich sind nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche vier Optionen möglich. Und: Die Berlinale beginnt mit neuer Leitung. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem Ende der Verhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP hat Österreich jetzt vier Optionen. Jede hätte ihre Tücken.
Nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen FPÖ und ÖVP will der Bundespräsident ausloten, wie es in Wien weitergehen soll. Er nennt vier Möglichkeiten.
Die abgebrochenen Koalitionsgespräche von FPÖ und ÖVP in Österreich waren von Anfang an von Misstrauen geprägt. In den vergangenen Tagen spitzte sich das in einem öffentlichen Schwarzer-Peter-Spiel zu.
Verhärtete Positionen, Ressortstreit, Durchstechereien: Die Koalitionsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP stehen auf Messers Schneide. Kann Herbert Kickl noch der erste „blaue“ Kanzler in Wien werden?
Ohne mühsame Koalitionsverhandlungen: Das Wahlsystem der Briten schafft klare Verhältnisse. Würde es auch zu Deutschland passen? Teil drei unserer Serie zur Demokratiereform.
Nach wochenlangen Koalitionsverhandlungen sollte in der ersten Parlamentssitzung in Irland eigentlich der Regierungschef gewählt werden. Doch es kam anders.
Die Ampelregierung hat den Bau von Windrädern und Solaranlagen in Schwung gebracht. Doch jetzt zeichnet sich ab, dass Deutschland in den nächsten Jahren weniger grünen Strom braucht als angenommen. Was folgt daraus?
Immer wieder machen ihre Politiker durch extrem rechte Ausfälle von sich reden. Jetzt könnte die FPÖ in Österreich den Kanzler stellen. Wo kommt die Partei her?