Warum drei ostmitteleuropäische Regierungschefs nach Kiew reisen
Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien fahren in die ukrainische Hauptstadt. Dort wollen sie ein „Paket umfassender Unterstützung“ vorstellen.
Die Regierungschefs von Polen, Tschechien und Slowenien fahren in die ukrainische Hauptstadt. Dort wollen sie ein „Paket umfassender Unterstützung“ vorstellen.
In der belagerten ukrainischen Stadt Mariupol kamen inzwischen mehr als 2300 Menschen ums Leben. Die Bombardements gehen weiter. Einer Frau gelingt eine aufsehenerregende Protestaktion im russischen Staatsfernsehen.
Jüdische Gemeinden, wie jene in Bad Homburg, nehmen Flüchtlinge aus der Ukraine mit offenen Armen auf. Die Verständigung fällt ihnen nicht schwer: Viele Gemeindemitglieder sprechen Russisch.
Mychajlo Podoljak führt für die Ukraine die Verhandlungen mit Russland. Er muss einerseits über Inhalte schweigen, andererseits aber die ukrainische Position der Welt erläutern.
Acht Jahre lang war Aldo Vetere Physiotherapeut der beiden Boxweltmeister Vitali und Wladimir Klitschko. Jetzt organisiert er für seine früheren Schützlinge Hilfstransporte – und unterstützt den Kampf ihres Lebens.
Das russische Militär bereitet offenbar Offensiven auf mehrere Städte vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht seinem Volk Mut zu – und fordert abermals eine Flugverbotszone. Die Geschehnisse im Überblick.
Wirtschaftsminister Habeck sieht sich in der Sendung von Anne Will angesichts des Krieges in einer Lage, die „moralisch nicht schön“ sei. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba macht Deutschland – in diplomatische Worte verpackt – heftige Vorwürfe.
Russland und Ukraine planen weitere Gespräche. Ein Angriff ist dem NATO-Bündnisgebiet gefährlich nahe gekommen. Und: War die Niedersachsen-SPD dem Kreml gegenüber etwas zu unkritisch? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der ukrainische Präsident hat gegenüber Naftali Bennett Jerusalem als Verhandlungsort zwischen Russland und der Ukraine ins Gespräch gebracht.
An einem Ort, irgendwo in der Ukraine, bereiten sich Freiwillige aus dem Ausland auf den Krieg gegen Russland vor. Viele haben Kampferfahrung – aber oft kommen sie ohne Plan.
Offenbar sind russische Geheimdienstler, die über die politische Lage in der Ukraine berichteten, unter Hausarrest gestellt worden. Aus Angst, den Präsidenten zu verärgern, sollen sie die Situation beschönigt haben.
Bei russischen Angriffen im Kiewer Vorort Irpin ist der amerikanische Journalist Brent Renaud getötet worden. Der Wagen, in dem er und ein verletzter Kollege saßen, sei beschossen worden, sagte ein ukrainischer Arzt.
Meine Freundin Violetta harrt in Kiew aus, den Tod vor Augen. Wir telefonieren. Ich greife zu Walerjan Pidmohylnys altem Kiew-Roman „Die Stadt“. Er ist traurig aktuell. Und dann kommt das Manuskript zu Violettas neuem Buch.
Seit Tagen erhöht sich der Druck auf die ukrainische Hauptstadt Kiew. Deren Vorstädte werden seit Tagen von schweren Luftangriffen erschüttert. Verhandlungen über eine allgemeine Waffenruhe bleiben weiter erfolglos.
Noch funktioniert die Bargeldversorgung in der Ukraine. Das kann schnell zu Ende sein, sagt der Chef der größten Bank, Gerhard Boesch. Das Geschäft muss jeden Tag neu geplant werden.
Ein Gespräch mit den ukrainischen Schriftstellerinnen Tanja Maljartschuk, Katja Petrowskaja und dem Autor Jurko Prochasko über zivilen Mut im Kriegsalltag, russische Propaganda und die deutsche Affinität zum Großrussentum.
Unter den Opfern der russischen Aggression sind auch Sportler. Wie viele, das ist unklar. Hier erzählen Mitspieler, Lehrerinnen und Angehörige über Hoffnungen und Träume von vier von ihnen.
Während die Bevölkerung in der Ukraine immer stärker unter Beschuss gerät, warnt Moskau vor einer Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Ein Überblick.
Seit zwei Wochen sprechen wir mit Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben unter dem Eindruck des Krieges. Wie geht es ihnen jetzt? Vier Menschen berichten.
In der Ukraine gehen die Kämpfe nach dem russischen Angriffskrieg unvermindert weiter. Kiew ist bereits im Belagerungszustand. Grund für viele ihr Solidarität mit der Ukraine auf der Straße zu zeigen.
Am Tag, an dem Alesia Azarova den vierten Geburtstag ihres Sohnes David feiern will, kommt der Krieg in ihre Heimat. Mit Kind, Großeltern und Mutter flieht sie aus Kiew nach Hessen.
Millionen Ukrainer sind auf der Flucht. In einem überfüllten Zug Richtung Lemberg erzählen sich die Menschen vom Leben, das sie nun zurücklassen.
Selbst westliche Beobachter gingen davon aus, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine schnell gewinnt. Es kam anders. Denn die Russen machten gravierende Fehler.
Zuerst hielt Anita Krylova die Flucht aus der Ukraine für unmöglich – sie hat elf Pferde und Ponys. Doch als der Krieg sich ihrem Reitstall nähert, organisiert sie einen Transport. Ganz am Ziel sind sie noch nicht.
Die russische Armee rückt weiter auf die ukrainische Hauptstadt Kiew vor und weitet zugleich ihre Offensive im Osten des Landes aus. Die ukrainische Armee versucht die verbleibenden Verbindungsstraßen aus Kiew heraus zu schützen.
Lynsey Addario von der „New York Times“ hält fest, wie eine ukrainische Familie durch russischen Beschuss getötet wurde. Sollte das Foto gezeigt werden? Der überlebende Vater hat eine klare Meinung.
Juden und Muslime in der Ukraine bekunden besonders deutlich ihre Loyalität zum Staat. Aber auch in der moskautreuen orthodoxen Kirche brodelt es: Gläubige nehmen es nicht hin, dass das russisch-orthodoxe Patriarchat Putin unterstützt.
Urbizid: Die Städte der Ukraine waren in den drei Jahrzehnten der Freiheit und Unabhängigkeit aufgeblüht und zu sich gekommen. Putins Krieg gegen sie richtet sich zugleich auch gegen alles, was Europa je zustande gebracht hat.
Darf die Ukraine EU-Mitglied werden? Das will Putin verhindern. Jetzt auch mit seinen Schlächtern aus Syrien.
Eintracht-Trainer Oliver Glasner spricht über das, was der Krieg in der Ukraine mit ihm macht, was er über Putin denkt und erklärt, warum es in Augsburg und Freiburg mehr Geld gibt als in Frankfurt.
Laut dem ukrainischen Militär treibt das russische Militär die Einkesselung Kiews voran. Immer mehr Menschen fliehen aus den Vororten im Nordwesten der Hauptstadt, doch einige Menschen wollen oder können nicht gehen.
Die Münchnerin Margarete Arlamowski hat drei ukrainische Frauen in ihrer Wohnung aufgenommen. Sie erzählt im Interview, wie die Fremden zur Familie wurden.
Sie senden aus den Schutzkellern: In einem Interview berichtet Mykola Chernotytskyi, der Chef des ukrainischen Rundfunks, von der Arbeit seines Teams – und richtet eine Bitte an den Westen.
Mit der Verbreitung von Falschinformationen will der Kreml laut den USA die Weichen für eine Eskalation des Ukrainekriegs stellen. Hinter Moskaus Vorwürfen stecken offenkundig die strategischen Schwierigkeiten der Streitkräfte.
In der Ukraine verschlechtert sich die Lage in mehreren Städten. Familienministerin Spiegel steht im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe Rede und Antwort. Und der DFB wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Newsletter.
Die russischen Truppen versuchen, wichtige Städte der Ukraine einzukreisen. Die ukrainische Armee kann nach eigenen Angaben den Vormarsch vorerst bremsen. Die Lage der Einwohner in der blockierten Hafenstadt Mariupol bleibt schwer.