„Mir reicht es einfach“
Marathonläufer Arne Gabius schickt deutliche Worte an den eigenen Verband. Im Interview spricht er über seinen ewigen Kampf um Hilfe, seinen Verzicht auf die WM – und ein reizvolles Rekordprojekt.
Marathonläufer Arne Gabius schickt deutliche Worte an den eigenen Verband. Im Interview spricht er über seinen ewigen Kampf um Hilfe, seinen Verzicht auf die WM – und ein reizvolles Rekordprojekt.
Arne Gabius ist der beste deutsche Marathonläufer. Doch bei der WM im August in London startet er nicht. Gabius verzichtet freiwillig, weil er sich ziemlich ärgert – über den eigenen Verband.
Ein Grund für die drohende Katastrophe in Kenia ist das Wetterphänomen El Niño. Doch der Mensch hat entscheidenden Anteil daran, dass Millionen Afrikanern das Essen ausgeht.
Kredite für den Mittelstand statt Brunnen bohren: Entwicklungsminister Gerd Müller will einen Neuanfang in Afrika. Beim Gipfeltreffen in Nairobi gibt es aber auch Enttäuschungen.
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
Im August dürfen die Kenianer ihren Präsidenten wählen. Weil sich Millionen Männer noch nicht haben registrieren lassen, rät eine Abgeordnete zu strengen Sanktionen.
Nur ein Prozent der Auslandsinvestitionen geht in den Schwarzen Kontinent. Der Export-Marktanteil ist sogar rückläufig. Vor allem die Chinesen sind scharfe Konkurrenten.
Mit einem riesigen Feuerball geht ein Tanklaster in Flammen auf, nachdem er andere Wagen rammt. Dutzende Menschen verbrennen in ihren Autos.
Charles Darwin hat es geahnt: Die Arten in unserer Gattung sind schwer abzugrenzen, Ordnung schaffen ist schwierig. Mit Mathematik kommen wir jetzt hoffentlich weiter.
Homiyu Tesfaye galt als kommender Weltklasseläufer mit Medaillenchancen. Jetzt scheint seine Laufbahn zu Ende zu sein: Nicht steuerbar, heißt es. Einfluss hat nur eine - seine Verlobte.
Enttäuschungen treiben die Sieger beim Marathon in New York an. Bei den Männern gewinnt ein Jungspund. Bei den Frauen ist eine zweifache Mutter die Schnellste – auch, weil sie auf den Tipp ihrer Tochter hört.
Kenias Läufer bestimmen die Weltklasse – die korrupten Funktionäre haben den Sport des Landes zertrümmert. Wilson Kipsang hat deshalb eine Gewerkschaft gegründet, die sich davon distanziert. Beim Berlin-Marathon will er Weltrekord laufen.
Gedopte Sportler und korrupte Funktionäre: Die Kernsportart Leichtathletik hängt bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro in der Luft – und den Siegern mag man nicht mehr trauen.
Ferguson Rotich, der WM-Vierte über 800-Meter, soll bei Olympia in Rio eine Doping-Probe abgeben. Offenbar hat er aber etwas zu verbergen. Daher versucht es sein Trainer mit einem dreisten Trick.
Schon wieder gerät Kenia ins Visier der Ermittler: Nach einem Betrugsversuch bei einer Dopingkontrolle im Olympischen Dorf wird diesmal ein Trainer nach Hause geschickt.
Der Delegationschef von Kenias Leichtathleten soll Sportler des erfolgreichen Läuferlandes vor Doping-Tests gewarnt haben - und dafür die Hand aufgehalten haben.
Weiter geht es mit dem vierten Tag bei Olympia in Rio. An diesem Dienstag fallen 15 Entscheidungen. Hier finden Sie den kompletten Zeitplan.
Endlich geht es richtig los bei Olympia in Rio. An diesem Samstag stehen zwölf Entscheidungen auf dem Programm. Wer holt sich die erste Goldmedaille? Hier finden Sie den kompletten Zeitplan.
Das IOC öffnet den sauberen russischen Leichtathleten eine Hintertür für Olympia. Die fundamentale Systemschwäche aber bleibt: Welcher Verband sperrt nun schon seine Stars?
Ein Provisorium sollen sie sein, doch bestehen sie seit Jahrzehnten. Zu Hunderttausenden fristen Menschen hier ihr Dasein. Arte berichtet aus einem absurden Zwischenreich: „Neue Heimat Flüchtlingslager“.
In Kassel ist eine mögliche „Kenia“-Koalition knapp zwei Monate nach der Kommunalwahl bereits wieder ad acta gelegt. Doch in Frankfurt ist sie jetzt greifbar. Die FDP bleibt damit außen vor - und tritt jetzt der CDU ans Schienbein.
Kenia will ein Zeichen gegen Wilderei setzen und lässt dafür mehr als 100 Tonnen Elfenbein in Flammen aufgehen.
Im Kampf gegen die Wilderei möchte Kenia einen gewaltigen Vorrat an beschlagnahmtem Elfenbein verbrennen. Es soll die größte je auf einmal vernichtete Menge an Stoßzähnen sein. Nicht jeder hält das für eine gute Idee.
Haseloffs Scheitern im ersten Wahlgang belegt, wie viel Vertrauen die etablierten Parteien verloren haben. Wenn sie die Achtung der Wähler wiedergewinnen wollen, müssen sie deren Ängste endlich ernst nehmen.
Im ersten Wahlgang verweigern fünf Abgeordnete der Kenia-Koalition dem bisherigen Ministerpräsidenten Haseloff die Gefolgschaft. Im zweiten Durchgang kommt die Koalition aber mit einem blauen Auge davon. Auch, weil es zu Haseloff keine Alternative gibt.
SPD und Grüne in Sachsen-Anhalt haben auf Parteitagen beschlossen, mit der CDU über eine „Kenia“-Koalition zu verhandeln. Doch die Missstimmungen kann das nicht überdecken.
Eine Schule in Kenia bereitet Gehörlose darauf vor, sich im lauten Alltagsleben zu behaupten. Das ostafrikanische Land gilt als Vorreiter in der Gleichstellung. Dennoch bleibt der Kampf um Anerkennung in der Gesellschaft beschwerlich.
Die Läufer-Hochburgen Äthiopien und Marokko weisen „entsetzliche Zahlen“ bei Doping-Tests auf. Die schamlose Verweigerung der Kontrollen könnte nun weitreichende Folgen haben.
In Sachsen-Anhalt haben sich SPD und Grüne einstimmig für Sondierungsgespräche mit der CDU ausgesprochen. Gleichzeitig beginnt bei den Sozialdemokraten das große Stühlerücken.
Die kenianischen Läuferinnen Joy Sakari und Francisca Koki Manunga Mwangi berichten, ein hochrangiger Funktionär habe 24.000 Dollar Schmiergeld gefordert, um ihre Dopingsperren zu verkürzen.
Ein Gegenstand mit einer Art Zeitschaltuhr sorgt an Bord eines Passagierflugzeugs für Alarm. Der Flieger landet auf dem nächsten Flughafen und wird über Notrutschen evakuiert.
Die Spenden sind angekommen: Am Rande von Nairobi eröffnet der Frankfurter Verein Cargo Human Care sein Jugendzentrum für Waisenkinder. Einen guten Teil der Baukosten haben die Leser der Rhein-Main-Zeitung beigesteuert.
Ein Attentat im Ferienort Watamu erschüttert Kenia zu Beginn der Urlaubssaison. Eine Mitarbeiterin einer ausländischen Hilfsorganisation starb, zwei weitere Frauen wurden verletzt.
In der Zentralafrikanischen Republik beendet der Papst seinen ersten Afrika-Besuch. Das von Gewalt erschütterte Land hat höchste Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Visite des Oberhaupts der Katholiken zu schützen.
Seinen ersten Besuch in Afrika hat Papst Franziskus in Kenia begonnen. Er sagte, im Mittelpunkt jeder Politik müsse das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft stehen. Aber er mahnte auch Sorge um die Zukunft an.
Lange stand die Reise des Papstes in Frage. Doch Franziskus schlug alle Sicherheitsbedenken in den Wind und reist an diesem Mittwoch nach Kenia, Uganda und Zentralafrika.