„Jetzt müssen wir nach Kenia und Jamaika“
Systematisches Doping in Russland und Korruption im Weltverband machen der Leichtathletik schwer zu schaffen. Im F.A.Z.-Interview redet Diskus-Olympiasieger Robert Harting Klartext.
Systematisches Doping in Russland und Korruption im Weltverband machen der Leichtathletik schwer zu schaffen. Im F.A.Z.-Interview redet Diskus-Olympiasieger Robert Harting Klartext.
550.000 Euro gaben Leser der F.A.Z. im Verlauf der Spendenaktion 2014/15 für den Aufbau eines Waisenhauses in Kenia und den Kinderschutzbund in Frankfurt.
550.000 Euro gaben Leser der F.A.Z. im Verlauf der Spendenaktion 2014/15 für den Aufbau eines Waisenhauses in Kenia und den Kinderschutzbund in Frankfurt.
Ist der irre? Arne Gabius kommt von der Bahn und wurde erst vor einem Jahr zum Marathon-Mann. Jetzt kann er den deutschen Uralt-Rekord knacken – und keiner hält ihn mehr für einen dahergelaufenen Wahnsinnigen.
Trotz erfüllter internationaler Olympia-Norm muss Marathonläufer Philipp Pflieger um seinen Start in Rio de Janeiro bangen. Im Interview erzählt er, warum der deutsche Verband von ihm eine noch schnellere Zeit erwartet.
In Berlin erzählt Auma Obama, die Halbschwester des amerikanischen Präsidenten, von ihrer Arbeit mit Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen. Die Soziologin und Germanistin will jungen Menschen Verantwortungsgefühl vermitteln.
Jamaikas Frauen und Amerikas Männer gewinnen die letzten von 47 Gold-Medaillen. Kenias Asbel Kiprop wird zum dritten Mal Weltmeister. Und im Hochsprung entscheidet ein Stechen.
Die vier Schnellsten innerhalb von sieben Sekunden: auf den letzten Metern des WM-Marathons setzt sich die Äthiopierin Mare Dibaba durch. Die für Palästina startende Berlinerin Mayada Al-Sayad belegt den 50. Platz.
47 Entscheidungen fallen bei der Leichtathletik-WM 2015 in Peking zwischen dem 22. und 30. August. Wer läuft, wirft und springt wann? Und wer ist jeweils Titelverteidiger? Ein Überblick.
WM-Medaillen: elf. Doping-Fälle: zwei. Vertrauen: verflogen. Kenias Umgang mit dem Betrug in der Leichtathletik ist hanebüchen. Die Reaktion der Welt-Anti-Doping-Agentur auch.
In einem packenden Finish holt Gesa Felicitas Krause Bronze über 3000 Meter Hindernis. Es ist der größte Erfolg ihrer Karriere. Neben Härte, Höhentraining und Technik gibt es eine weitere Dimension des Talents.
Thomas Röhler zeigt sich als Meister der Konstanz mit fünf starken Würfen über 86 Meter, verpasst aber Edelmetall. Gold gewinnt ein Selfmade-Man aus Kenia vor einem Ägypter.
Die Leichtathletik-WM hat ihre ersten Doping-Fälle. Zwei Läuferinnen aus Kenia wurden positiv getestet. Ein Bericht deckt zudem den laxen Umgang mit dem grassierenden Doping-Problem in dem ostafrikanischen Land auf.
Äthiopiens Wachstum der Bevölkerung zwingt das Land zu radikalen Wirtschaftsreformen. Und die schlagen an. Besonders erfolgreich ist die Landwirtschaft.
Der Frankfurter Verein Cargo Human Care legt den Grundstein für sein Jugendzentrum in Kenia. Im November dieses Jahres soll es fertig sein und eröffnet werden.
Immer mehr Deutsche nehmen Flüchtlinge bei sich zu Hause auf. Oft ist es ein Kampf mit den eigenen moralischen Ansprüchen. Wie im Fall von Henk und Isabel.
Waren Sie schon im Urlaub? Oder haben Sie ihn noch vor sich? Diese vier Menschen würden antworten: „weder noch“. Sie machen keinen Urlaub. Aber warum bloß nicht?
In Mogadischu ist eine gewaltige Autobombe explodiert. Der Anschlag, zu dem sich die islamistische al Shabaab-Miliz bekannte, zielte vor allem auf ein von Diplomaten frequentiertes Hotel. Dabei kamen zahlreiche Menschen ums Leben.
Im Mittelpunkt von Barack Obamas überfälliger Ostafrikareise steht die Bekämpfung des radikalen Islamismus. Dafür drückt er auch mal ein diplomatisches Auge zu.
Der Besuch des amerikanischen Präsidenten Obama in Kenia war eine späte Geste an das Land seiner Vorfahren. Vor allem aber galt er aktuellen Problemen.
Barack Obama besucht das Heimatland seines Vaters. In Kenia haben Politik und Verwandte die Ankunft des amerikanischen Präsidenten lange erwartet – und sich mächtig ins Zeug gelegt.
Die kenianische Polizei hat eine Belohnung von zehn Millionen Schilling für die Ergreifung eines deutschen Islamisten ausgelobt. Er soll an einem Angriff der somalischen Shabaab-Miliz auf einen Militärstützpunkt beteiligt gewesen sein.
Sechs Männer stehen von Freitag an vor dem Oberlandesgericht Frankfurt. Sie sind angeklagt, sich den Islamisten der al Shabaab-Miliz angeschlossen zu haben.
Bei einem Anschlag auf einen Polizei-Konvoi in Kenia ist mindestens ein Beamter ums Leben gekommen. Die Islamisten-Miliz al Shabaab bekannte sich zu der Tat und bezeichnete sie als „erfolgreiche Operation“.
In Kenia haben Forscher Steinwerkzeuge entdeckt, deren Alter sie auf 3,3 Millionen Jahren bestimmen, 700 000 Jahre älter als die frühesten bisher bekannten. Damit können sie kaum von Menschen angefertigt worden sein - wenn denn die Datierung stimmt.
Sie nennen ihn „Papa“: Peter Junge trainiert in Bitterfeld Flüchtlinge im Laufen, im Fußball, im Alltag. Kein leichtes Unterfangen in der mitteldeutschen Provinz. „Dies ist unsere Antwort auf Pegida“, sagt er.
Immer noch sterben jährlich mehr als eine halbe Million Menschen an Malaria. Und das, obwohl die Krankheit eigentlich zu beherrschen wäre. Wie der Kampf gelingen könnte, zeigt das Beispiel Kenia.
Eliud Kipchoge gewinnt erstmals den London-Marathon. Im Mittelpunkt steht aber Weltrekordlerin Paula Radcliffe. Nach 13 Jahren beendet sie eine unvergleichliche Karriere, die aber mit einem Makel leben muss.
Das Spendenprojekt F.A.Z.-Leser helfen hat bereits viele Spenden für ein Waisenhaus in Kenia gesammelt. Ein Redakteur dieser Zeitung will durch einen Extremlauf von 320 Kilometern den Endspurt einleiten.
Afrika ringt mit Ebola und Terror, und selbst in ruhigen Urlaubsdestinationen werden die Gäste weniger. Mancherorts auch die Tiere. Zu Besuch im Selous-Park.
Eine Kenianerin gewinnt bei den Frauen, ein Äthiopier ist bei den Männern der Beste: Caroline Rotich und Lelisa Desisa heißen die Sieger des 119. Boston-Marathons. Für Desisa war es ein besonderer Triumph.
Kenia will das größte Flüchtlingslager der Welt in Dabaab auflösen. Sicherheitskräfte haben längst nicht mehr das Sagen, sondern somalische Clans und islamistische Terroristen.
Rund 350.000 Menschen sind in den Flüchtlingscamps von Dadaab untergebracht. Nach dem Terrorangriff von vergangener Woche setzt Kenia dem UN-Hilfswerk nun eine Frist: Innerhalb von drei Monaten müsse das Lager geräumt werden.
Luftschläge in Somalia lösen die Probleme, die Kenia mit sich selbst hat, nicht. Auch unter kenianischen Muslimen gibt es längst zu viele Shabaab-Anhänger.
Die kenianische Luftwaffe hat Ziele der dschihadistischen Shabaab-Miliz im Nachbarland Somalia angegriffen. Damit reagierte das Land auf den Anschlag auf die Universität in Garissa, bei dem 147 Menschen starben.
Während geistliche Würdenträger in Kenia zur Einheit aufrufen, beginnen drei Tage Staatstrauer. Wut herrscht in dem Land auf die Sicherheitskräfte, die nach Ansicht vieler Beobachter zu langsam auf den Überfall der Universität in Garissa reagiert haben.