Al Shabaab kündigt weitere Attentate an
Nach dem blutigen Überfall auf eine Universität im kenianischen Garissa haben Sicherheitskräfte mehrere Verdächtige festgenommen. Die Al Shabaab-Miliz drohte mit weiteren Anschlägen.
Nach dem blutigen Überfall auf eine Universität im kenianischen Garissa haben Sicherheitskräfte mehrere Verdächtige festgenommen. Die Al Shabaab-Miliz drohte mit weiteren Anschlägen.
Mit dem Anschlag von Garissa beschwört Al Shabaab einen Krieg zwischen Muslimen und Christen herauf. Kenia soll dazu gebracht werden, seine Truppen aus Somalia abzuziehen.
Amerika und Großbritannien hatten vor Attentaten der al Shabaab-Terroristen gewarnt. Doch niemand kümmerte sich darum. Am Donnerstag stürmten vier Kämpfer den Uni-Campus in Garissa. Ihr Anschlag galt den Christen unter den Studierenden.
Der blutige Überfall der islamistischen al Shabaab-Miliz auf eine Universität in Kenia hatte vor allem ein Ziel: Christen zu töten. 147 Menschen starben bei dem Angriff, der erst nach vielen Stunden von der Polizei beendet werden konnte.
Im Nordosten Kenias sind bei einer Attacke auf eine Universität mindestens 147 Menschen getötet worden. Die Angreifer haben sich auf dem Campus verschanzt. Zahlreiche Studenten befinden sich noch auf dem Gelände.
Er wollte deutschen Rekord im Halbmarathon laufen, doch sein Körper spielte nicht mit: Arne Gabius wird von Krämpfen gestoppt, übergibt sich und joggt ins Ziel. Später meldet er sich via Facebook: „Still alive“.
Sie sind Kenias wichtigstes Exportgut. Doch der industrielle Anbau von Schnittblumen ist umstritten. Die Oserian-Farm am Lake Naivasha zeigt, wie Natürschützer und Produzenten profitieren können.
Eben noch erfolgreicher Marathon-Debütant, nun Rekordhalter über 5000 Meter. Arne Gabius ist kaum aus dem Flugzeug aus Kenia gestiegen, schon bringt er die Halle im Rheinland zum Beben.
Vergangenen Herbst glänzte er bei seinem Marathon-Debüt. Auch seine Zukunft sieht er bei lukrativen Straßenläufen. Aber vorher will Arne Gabius den deutschen Hallenrekord über 5000 Meter brechen.
Etwa hundert Kinder demonstrieren in Kenia dagegen, dass der Spielplatz ihrer Schule wegen eines Bauprojekts geschlossen wurde. Die Polizei löst die Proteste mit Tränengas auf.
Schläge und seltsame Prüfungen: Studentin Lisa Weber aus Böbingen hat drei Monate in Mwingi verbracht und an einer Schule gearbeitet.
Der Sohn von Kenias Oppositionsführer Odinga ist tot in seinem Haus aufgefunden worden. Die Polizei ermittelt, zumal die Todesursache noch unklar ist. Er galt als möglicher Nachfolger seines Vaters.
Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die amerikanischen Botschaften in Kenia und Tansania im Jahr 1998 ist tot. Er starb in einem New Yorker Krankenhaus.
Gesundheit ist in Kenia ein Luxusgut. Mediziner wie der Offenbacher Kinderarzt Matthias Gründler nehmen sich mit dem Verein Cargo Human Care armer Patienten an. Manchmal müssen sie Schamgrenzen überwinden.
Ein Verein aus Frankfurt gibt Kindern in Kenia eine Chance auf Bildung. Für die Mädchen und Jungen in Ostafrika ist vieles anders und manches richtig gefährlich.
Ein Heim in Nairobi hilft Aids-Waisen. Nun sind die ersten Kinder groß, haben ihren Highschool-Abschluss geschafft und müssen auf eigenen Beinen stehen – und Sie können dabei helfen.
Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta war der erste amtierende Staatschef, der sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Menschenrechtsverletzungen verantworten sollte. Nun wurde die Anklage fallengelassen.
Nach dem Massaker an Busreisende im Nordosten Kenias hat das Militär nach Angaben von Vizepräsident Ruto mehr als hundert Mitglieder der Al-Shabaab-Miliz getötet.
Eine Tennisspielerin stiehlt den kenianischen Siegern als Hobbyläuferin die Show: Caroline Wozniacki steht ihren ersten Marathon durch. Bei den Spitzenläufern bleiben Dopingfragen ohne Antwort.
Die kenianische Läuferin Rita Jeptoo, Siegerin in Boston und Chicago, sieht sich mit einem positiven Test konfrontiert. Im Frühjahr war erst die Russin Lilija Schobuchowa des Dopings überführt worden.
Kosovaren zu Olympia ++ Kenianer zur Dopingprobe ++ Wende/Wende am Ende++ Winokurow als Opfer ++ Royals mit Ausgleich ++ Sport kompakt am Donnerstag.
Es ist wieder spät geworden im Waisenhaus. Die Neonröhren werfen kaltes, fahles Licht auf Bänke und Tische, der Wind rüttelt am Wellblechdach.
Zum ersten Mal sitzt ein amtierender Präsident wegen Menschenrechtsverletzungen auf der Anklagebank in Den Haag. Dennoch zeigt der Prozess gegen den Kenianer Uhuru Kenyatta einmal mehr die Grenzen der internationalen Strafgerichtsbarkeit auf.
Antiwestliche Aufstände erschüttern die Welt. Wie kann ein neues, utopisches Konzept aussehen? Vier Schriftsteller mit globalen Biographien denken die Zukunft. Ein Gespräch.
Zwei mutmaßliche Salafisten sind an der deutsch-österreichischen Grenze festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, Kämpfer für den Dschihad anzuwerben. In Kenia wurden zwei weitere Deutsche verhaftet, die sich der Al-Shabaab-Miliz angeschlossen haben sollen.
Nach ihrer Festnahme am Frankfurter Flughafen sitzen drei deutsche Staatsangehörige unter Terrorverdacht in Untersuchungshaft. Sie sollen vor ihrer Rückkehr in den Reihen der somalischen Shabaab-Terrormiliz gekämpft haben.
Amerikanische Evangelikale nehmen immer mehr Einfluss auf die Politik in Afrika. Ihr Programm ist radikal und schwulenfeindlich. Dabei geht es den Hass-Predigern um Einfluss und Macht.
Eine kenianische Comedy-Serie persifliert dekadente Entwicklungshelfer. Das Crowdfunding-Projekt hofft auf Spenden, um die Satire weiter finanzieren zu können.
An der kenianischen Küste verbünden sich örtliche Politiker mit radikalen Islamisten. Die Grenzen zwischen Terrorismus und einem gewöhnlichen Streit um Macht und Geld sind fließend. Radikale Prediger wittern ihre Chance, in der Tourismusregion ein Kalifat zu errichten.
Auf offener Straße wird eine Deutsche in Kenia erschossen. Bei Raubüberfällen sind im Land schon mehrere Touristen in den vergangenen Monaten getötet worden.
Lange wurde in Afrika unterschätzt, welche Rolle der Sex zwischen Männern bei der Verbreitung von Aids spielt – auch weil Homosexualität ein Tabuthema ist. In Kenia setzt nun ein Umdenken ein.
Nach dem blutigen Anschlag in Kenia bekennt sich die Terrormiliz al Shabaab zu der Tat, doch der Präsident widerspricht. Er macht lokale Banden für den Anschlag verantwortlich. Will er nur Schaden für den Tourismus vermeiden?
Mutmaßliche Islamisten haben in Kenia einen Küstenort nahe Lamu angegriffen und mindestens 48 Menschen getötet. Die Opfer hatten gerade Fußball geschaut.
Kenia ist wieder Zielscheibe islamistischer Terroristen geworden. In der Hauptstadt Nairobi starben bei mehreren Explosionen mindestens zehn Menschen. Britische Reiseveranstalter ziehen bereits Konsequenzen: Sie fliegen Touristen nach Hause.
Der Sieg beim herausragend besetzten London-Marathon geht an Wilson Kipsang mit einem Streckenrekord. Debütant Mo Farah ist chancenlos. In Wien gelingt derweil einer Deutschen der größte Erfolg ihrer noch jungen Karriere.
Ricky Simms machte den Jungen, der bis nach Mitternacht auf der Konsole daddelte, zum Olympiasieger. Jetzt ist Mo Farah „der beste Langstreckenläufer der Welt“, sagt Simms. Doch das reicht nicht.