Radikaler muslimischer Prediger erschossen
In Kenia ist ein radikaler muslimischer Prediger getötet worden. Abubaker Sharif Ahmed stand Al Qaida und Al Shabaab nahe und hielt den Terrorangriff von Nairobi für „zu 100 Prozent gerechtfertigt“.
In Kenia ist ein radikaler muslimischer Prediger getötet worden. Abubaker Sharif Ahmed stand Al Qaida und Al Shabaab nahe und hielt den Terrorangriff von Nairobi für „zu 100 Prozent gerechtfertigt“.
Polymorph ist nicht pervers: Der Natur nach leben heißt, sich in alle Richtungen entfalten zu können. Warum nicht nur unter Flamingos homosexuelle Paare eine wichtige Rolle spielen.
Ein einfaches Fahrrad namens Buffalo erhöht die Bildungschancen afrikanischer Mädchen, verbessert die Versorgung Aidskranker und macht Milchbauern mobil.
Haben Sie der Liebsten heute schon Rosen geschenkt? Es könnte knapp werden. An keinem anderen Tag verkaufen Blumenhändler so viel wie am Valentinstag.
Der Kenianer James Shikwati kritisiert die Entwicklungshilfe in Afrika. Der liberale Denker fordert seinen Kontinent zu mehr Eigeninitiative und zum Kampf gegen die Korruption auf.
Wie schmeckt der Sundowner, wenn man ihn haargenau am Äquator trinkt? Und wie fühlt es sich an, seine Schlafstatt mit Elefanten zu teilen? Auf der Suche nach wilden Tieren und letzten Wahrheiten im Norden Kenias.
Seyoum Mesfin war lange Zeit Äthiopiens Außenminister. Nun soll der erfahrene Diplomat als Sondergesandter in Südsudan vermitteln. Ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.
Jochen Zeitz brachte den angeschlagenen Konzern Puma auf Kurs. Heute will er die Erde bewahren und zertifiziert mit seiner Stiftung Luxuslodges mit Ökoanspruch.
Ein Schwede will mit einer Tüte den Toilettengang in Entwicklungsländern hygienischer gestalten. Die Idee könnte das Leben von Milliarden Menschen verbessern.
Akira Iriye und Jürgen Osterhammel beschließen ihre Globalgeschichte mit einem Band über die Welt seit 1945. Ein größerer Zusammenhang zwischen den einzelnen Teilen fehlt. Aber vielleicht ist das auch die Botschaft.
Die Politik lernt schnell dazu: Hat Mövenpick noch der FDP das Genick gebrochen, so verkleidet die grosse Koalition ihre Wohltatetn für Reiche als "Mietpreisbremse". Erfolgreich, wie man sieht, denn niemand schaut genau hin.
In Kenia sind vier Männer im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Westgate-Einkaufszentrum angeklagt worden. Die Somalier sollen an den Vorbereitungen mitgewirkt haben.
Priscah Jeptoo und Geoffrey Mutai aus Kenia gewinnen die 43. Auflage der weltweit größten Marathon-Veranstaltung. Sabrina Mockenhaupt aus Siegen wird starke Siebte.
Berlin veranstaltet die Leichtathletik-Europameisterschaft 2018. Für den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit ist das noch nicht genug. Er will die Olympischen Spiele in die Hauptstadt holen.
von alex westhoffFrankfurt. Dem vermeintlichen Geheimnis, warum Kenianer und Äthiopier so ausdauernd so schnell rennen können, sind schon zig Elogen gewidmet ...
Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta muss bei seinem Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag nicht ständig persönlich anwesend sein. Damit könne er seine Amtsgeschäfte weiter führen.
Mit der Festnahme Anas Al Libis in Libyen haben die Amerikaner einen weiteren Teil der „alten Qaida“ Usama Bin Ladins ausgeschaltet. Eine Kommandoaktion in Somalia hingegen schlug fehl. Kann durch vereinzelte Militärschläge der heutige Terror beseitigt werden?
Washington hat Kommandoaktionen gegen Al Shabaab und Al Qaida bestätigt. In Libyen wurde ein ranghohes Qaida-Mitglied gefasst, die Aktion in Somalia schlug fehl.
Kenias Militär hat die Namen von vier Männern veröffentlicht, die den Anschlag auf das Einkaufszentrum in Nairobi verübt haben sollen. Die Zahl der Angreifer sei insgesamt viel geringer gewesen als vermutet.
Der 31 Jahre alte Kenianer Wilson Kipsang verbessert in Berlin den Marathon-Weltrekord seines Landsmanns Patrick Makau - und glaubt, dass er noch schneller laufen kann.
Die radikale Miliz al Shabaab rekrutiert junge Dschihadisten aus dem Westen. Mehrere sollen an dem Anschlag in Nairobi beteiligt gewesen sein.
Nie zuvor hat eine derart multinational zusammengesetzte Gruppe von Terroristen einen großen Anschlag verübt wie jetzt in Nairobi. Die Tat könnte ein neues Kapitel des Terrors einleiten.
Die Terroristen im Einkaufszentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind nach 80 Stunden besiegt. Der Anschlag endet in einem Blutbad. Dutzende Zivilisten und mehrere Soldaten sind tot.
Die Entwarnung kam womöglich zu früh. Das seit Tagen besetzte Einkaufszentrum in Nairobi sei wieder unter Kontrolle, verkündete das Innenministerium. Aber die Angreifer haben nach eigenen Angaben noch Geiseln in ihrer Gewalt.
Die Belagerung eines Einkaufszentrums in Nairobi dauert bereits seit drei Tagen an. Die Einsatzkräfte rücken immer weiter vor. Offenbar haben sie die Terroristen in die Enge getrieben. Ergeben wollen sich die Islamisten aber nicht.
Drei Tage nach dem Überfall auf das Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi drohen die islamistischen Extremisten mit der Tötung der Geiseln, sollte der Komplex von Sicherheitskräften gestürmt werden.
Auch einen Tag nach dem Terrorangriff auf ein Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi halten sich die Angreifer noch mit einer unbekannten Zahl von Geiseln in dem Komplex verschanzt. Bislang wurden 68 Tote gezählt.
Mit dem Anschlag in Nairobi wollten die somalischen Schabaab zwei Ziele treffen: Kenia und Israel. Die Terroristen aus Somalia hatten Kenia wiederholt mit ...
Maskierte Angreifer haben in Nairobi ein Einkaufszentrum gestürmt und mindestens 39 Menschen erschossen. Die somalische Shebab-Miliz bezichtigte sich des Anschlags. Es ist der schwerste Anschlag in Kenia seit der Sprengung der amerikanischen Botschaft im Jahr 1998.
Erstmals muss sich ein hoher amtierender Politiker vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verantworten. Kenias Vizepräsident Ruto stilisiert sich zum Opfer. Die Afrikanische Union spricht von einer „Treibjagd auf afrikanische Führer“.
tos. JOHANNESBURG, 5. September. Das kenianische Parlament hat am Donnerstag in einer Dringlichkeitssitzung dafür gestimmt, einen Austritt des Landes aus dem ...
Der ehemalige britische Offizier Parkinson wurde von Einbrechern in Kenia getötet. Einen Laptop und ein paar Flaschen Wein erbeuteten die Eindringlinge. Prinz William ist erschüttert über den Mord an seinem Bekannten.
- EntscheidungenMänner200 m: 1. Bolt (Jamaika) 19,66 Sek., 2. Weir (Jamaika) 19,79, 3. Mitchell (USA) 20,04, 4. Ashmeade (Jamaika) 20,05, 5.
Der Marathon-Olympiasieger ist nun auch Marathon-Weltmeister: Stephen Kiprotich aus Uganda gewinnt vor den Äthiopiern Lelisa Desisa und Tadese Tola. Die Läufernation Kenia geht leer aus.
- EntscheidungenMänner5000 m: 1. Farah (Großbritannien) 13:26,98 Min., 2. Gebrhiwet (Äthiopien) 13:27,26, 3. Koech (Kenia) 13:27,26, 4.
- EntscheidungenMänner, 400 m: 1. Merritt (USA) 43,74 Sek., 2. McQuay (USA) 44,40, 3. Santos (Dominikanische Republik) 44,52, 4. Borlée (Belgien) 44,54, 5.