Wer bekommt den Zuschlag für DB Schenker?
Biden und Starmer sprechen über die Ukraine, Deutschland und Kenia schließen ein Migrationsabkommen und Stefan Raab traut sich ein drittes Mal gegen Regina Halmich in den Ring. Der F.A.Z. Newsletter.
Biden und Starmer sprechen über die Ukraine, Deutschland und Kenia schließen ein Migrationsabkommen und Stefan Raab traut sich ein drittes Mal gegen Regina Halmich in den Ring. Der F.A.Z. Newsletter.
Der britische Gesundheitsdienst ist laut einem Gutachten für die Labour-Regierung in einem katastrophalen Zustand. Premierminister Keir Starmer kündigt eine umfassende Reform an.
Nach Jahren mit Spannungen reicht der neue Premierminister Keir Starmer die Hand. Die Gewerkschaften stellen aber die Forderung nach radikalerer Politik.
Die Labour-Regierung beschließt 20-Prozent-Mehrwertsteuer-Pflicht. Eton College erhöht die Gebühren auf 63.000 Pfund. Einige kleinere Schulen stehen vor dem Aus.
Seit 13 Jahren lebt Kater Larry am Sitz der britischen Premierminister in London. Nun bekommt er Konkurrenz: Bei Keir Starmer und seiner Familie ist ein Sibirisches Kätzchen eingezogen.
Nach der Rede von Keir Starmer diskutiert Britannien, welche Steuern die Labour-Partei anheben wird. Die Tories wittern Wählerbetrug.
Keine zwei Monate nach seinem Amtsantritt besucht der britische Premierminister den Kanzler in Berlin. Auch zu Frankreichs Präsident Macron sucht Keir Starmer den Draht.
Der Labour-Regierungschef Keir Starmer und Bundeskanzler Olaf Scholz kündigen nach einem Treffen in Berlin einen deutsch-britischen Kooperationsvertrag an. Vor allem die Migration steht im Fokus der Kooperation.
Atmosphärisch stimmt es wieder zwischen Berlin und London. Wenn es aber um die konkrete Ausgestaltung der Beziehungen geht, wird es schnell schwierig. Das ist eine Spätfolge des Brexit.
Der britische Premierminister ist auf Antrittsbesuch in Berlin. Beim Treffen mit Scholz wird es wohl auch um die Ukraine gehen.
Merz sucht die Mehrheit. In Hamburg könnte das Volksbegehren gegen Gendern scheitern. Und: In Paris werden die Paralympischen Spiele eröffnet. Der F.A.Z. Newsletter.
„Ich werde einiges von euch fordern“, sagt der britische Premierminister zu seinen Landsleuten. Für die Schieflage im Haushalt macht er die konservativen Vorgängerregierungen verantwortlich.
Noch kann der britische Premierminister die Schuld für alle Übel auf der Vorgängerregierung abladen. Aber schon bald muss er konkret sagen, wie er für Verbesserungen sorgen will.
Die fast explosionsartige Aufwallung nach den Morden von Southport weist auch auf sozialen Sprengstoff. Die Regierung Starmer darf dem Thema Migration nicht ausweichen.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich hoffen auf eine „Gelegenheit für Frieden und Stabilität“ in der Region. Die USA verstärken derweil ihre Militärpräsenz im Nahen Osten.
Die britische Überfremdungsdebatte tobt schon seit 1968: Elon Musk meint, der Bürgerkrieg in Großbritannien sei unvermeidlich – aber Premierminister Keir Starmer und Historiker Robert Tombs widersprechen. Die Unruhen eskalieren auch intellektuell.
Lord Hermer kam überraschend ins Amt des Generalstaatsanwalts. Schon einen Monat später zählt Keir Starmer auf seine Durchsetzungskraft. Die Situation ist keine ganz neue für ihn.
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt eine harte Linie gegen gewalttätige Protestteilnehmer an. Hintergrund der rechtsextremistischen Ausschreitungen sind vor allem Falschmeldungen in sozialen Medien über die Identität eines Messerangreifers.
Die britische Labour-Regierung rückt mit kleinen politischen Zeichen von Israel ab; ein teilweises Waffenembargo wird erwogen.
Zum ersten Mal stellt sich der neue britische Premier der wöchtenlichen Fragerunde im Unterhaus. Für die Krisen des Landes macht Starmer seine Vorgänger verantwortlich.
Kamala Harris startet in den Wahlkampf. Benjamin Netanjahu hält eine Rede vor dem US-Kongress. Und: Eine aufsehenerregende Entdeckung in der Tiefsee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der neue britische Premierminister will die Brexit-Starre lösen und die Briten wieder näher an die EU heranführen. Dabei stößt er an Grenzen, die seine eigene Partei gezogen hat.
Der neue britische Premierminister Keir Starmer will der EU wieder „Freund und Partner“ sein. Wolodymyr Selenskyj weiß so ein vereintes Europa zu schätzen und kritisiert deshalb Viktor Orbán.
Die neue Labour-Regierung will Großbritannien modernisieren. Ihr Programm aber liest der Monarch vor. Und auch sonst ist alles sehr traditionell.
Der Pragmatismus, den der neue Premierminister Keir Starmer schon im Wahlkampf ausstrahlte, prägt jetzt auch sein Regierungsprogramm. Beim Thema Migration bleibt er aber vage.
König Charles III. liest das Regierungsprogramm der neuen Labour-Regierung vor. Die bricht mit vielen Projekten der abgewählten Tories – etwa in der Asylpolitik
Sowohl Frankreich wie England erleben große politische Umwälzungen – in beiden Fällen ist der Mechanismus das jeweilige Wahlrecht, das sich vom deutschen sehr unterscheidet.
Giorgia Meloni, Keir Starmer oder Sahra Wagenknecht: Europas Populisten bewegen sich Richtung Mitte. Dort wird es eng für Parteien, die das falsche Eis im Angebot haben.
Keir Starmer lässt das erste Wochenende im Amt ausfallen. Der neue Premier reist im Inland herum und schickt seinen Außenminister nach Berlin.
Die Labour-Partei hat die britische Parlamentswahl gewonnen. Der neue Premierminister Keir Starmer will dem Taten folgen lassen. Was hat er vor, und wie sieht das neue Kabinett aus?
In London verspricht der neue Premierminister, der Wandel beginne sofort. Die Konservativen suchen in den Trümmern ihrer Mehrheit eine Zukunft.
Der Wahlverlierer Rishi Sunak stand schon lange im Regen, sein Nachfolger Keir Starmer beschwört sonnige Zeiten. Aber die Frage nach der historischen Dimension der britischen Wahlen weckt klamme Gefühle.
Die erste Schatzkanzlerin Großbritanniens verspricht eiserne Disziplin für solide Finanzen. Sie setzt alles auf eine Karte.
In London verspricht der neue Premierminister, der Wandel beginne sofort. Die Konservativen suchen in den Trümmern ihrer Mehrheit eine Zukunft
Die Wahl hat Labour zwar gewonnen, von einer überwältigenden Zustimmung ist die Partei aber weit entfernt. Und ihr Wirtschaftsprogramm dürfte auch keinen großen Wachstumsoptimismus entfachen.