Die wichtigsten Sachbücher des Jahres 2025
Von der Vorgeschichte des Nahostkonflikts über das spirituelle Beben in Pompeji bis zur Weltgeschichte des Kapitalismus: Welche Neuerscheinungen sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Von der Vorgeschichte des Nahostkonflikts über das spirituelle Beben in Pompeji bis zur Weltgeschichte des Kapitalismus: Welche Neuerscheinungen sollte man 2025 nicht verpasst haben? Zehn Empfehlungen.
Ein Start-Up will Materialien künstlich herstellen und die Lieferketten für Seltene Erden entlasten. Doch die Metalle haben unersetzliche Eigenschaften.
Neuer Wohnraum wird dringend gesucht. Module aus der Fabrik sollen es richten. Ist das die Zukunft?
Die einen protestieren, die anderen expandieren: Während die Vor-Ort-Apotheken in Deutschland das Licht ausschalten, startet dm in Tschechien seine neue Onlineapotheke.
Erstmals verhandelt das höchste Gericht über Ansprüche auf Auskunft und Schadenersatz wegen möglicher Corona-Impfschäden. Es lässt durchblicken: Die Vorinstanz könnte zu streng gewesen sein.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über eine Klage gegen Astra-Zeneca. Die Klägerin verweist auf einen Hörsturz und verlangt 150.000 Euro Schmerzensgeld.
Deutschlands größter Sportwettenanbieter wird aufgekauft und strukturiert deswegen um, heißt es. Vertreter von geschädigten Wettkunden sehen dahinter eine Taktik zur Umgehung von Strafzahlungen.
Gleich zwei Experimente liefern keinerlei Hinweise auf die vierte Neutrinosorte. Die Suche danach ist aber noch nicht vorbei.
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
So international wie bei ihrer Gründung mitten in der Corona-Pandemie ist die Kunstmesse Art Antwerp nicht mehr. Doch wer frische Kunst aus der Region zu bezahlbaren Preisen sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Das Urteil betrifft viele Riester-, Rürup-, Betriebs- und private Rentenverträge großer Anbieter. Klauseln zur Kürzung von Renten sind demnach möglich. Aber dann müssen sich die Versicherer auch zur Anpassung nach oben verpflichten.
Das allgemeine Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen erfasst auch die Justiz. Das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts sinkt, wie eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z. ergibt.
Mehrere Kläger wehrten sich gegen die aus ihrer Sicht verfassungswidrige Bewertung von Eigentumswohnungen. Doch ohne Erfolg. Die obersten Finanzrichter verwiesen auf den weiten Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers.
Ein Video über das Vorgehen der Polizei anlässlich der Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugend in Gießen löst Fragen aus. Auch der Innenminister hat noch keine endgültige Antwort.
Union und SPD wollen das Bundestagswahlrecht ändern, damit wieder alle Wahlkreise einen direkt gewählten Abgeordneten haben. Dreht sich das Reformkarussell mit jeder neuen Regierung weiter?
Trafos sind weltweit Mangelware. Das bremst Rechenzentren und Energiewende. Der Chef des Netztechnikherstellers Hitachi Energy erklärt, warum die Fertigung so aufwendig ist – und wie es schneller gehen könnte.
Schwefelhexafluorid ist das stärkste bekannte Treibhausgas. Wo stammt es her? Messungen von Frankfurter Forschern wecken einen Verdacht.
Der Zwischenbericht der Gebührenkommission KEF sieht für 2027 und 2028, trotz steigenden „Finanzbedarfs“ der Öffentlich-Rechtlichen, einen verringerten Anstieg beim Rundfunkbeitrag vor. Die Zahlen sind erstaunlich.
Noch immer warten weit über 1000 Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage auf ihre Reise nach Deutschland. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung mahnt zur Eile.
Der Versuch der „Jungen Gruppe“, das Rentengesetz zu ändern, ist gescheitert. Nun könnte sie nur noch den eigenen Kanzler beschädigen. Das ist die klare Absicht der Linkspartei.
Überprüfungen der Bundestagswahl sind in Deutschland zunächst Aufgabe des Parlaments. Viele Staatsrechtler kritisieren das – nicht erst seit dem Einspruch des BSW.
Die Junge Gruppe der Union kritisiert die Rentenpläne scharf. Sie betont gleichzeitig die Freiheit des einzelnen Abgeordneten. Was bedeutet diese Freiheit?
Warum der Wettbewerb um die Spitze der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Geschichte über die handwerklichen Probleme des Kanzlers erzählt.
Seit achtzig Jahren ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Sendung. Seine Krise hat aber bereits in den Achtzigern begonnen, sagt der Historiker Karsten Rudolph: mit viel zu üppigen Gehältern und strikter Quotenorientierung.
Dass der Wahlprüfungsausschuss der Forderung des BSW nach einer Neuauszählung der Zweitstimmen nicht nachkommen will, ist alles andere als überraschend. Bald aber ist Karlsruhe in der Pflicht. Dann wird es spannend.
dm-Chef Christoph Werner schlägt rund um die Debatte im Umgang der Wirtschaft mit der AfD heftige Kritik entgegen. Er beklagt Boykottaufrufe – und spricht von einer regelrechten Diabolisierung.
Das BSW fordert eine Neuauszählung der Bundestagswahl. Der Wahlprüfungsausschuss wird sich wohl dagegen aussprechen. Was bedeutet das? Wie geht es dann weiter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Am 1. Dezember tritt der Reformstaatsvertrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio in Kraft. Welche Reformen bringt er, haben die Beitragszahler etwas davon? Wir stellen ein paar Leitfragen.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Eigenständigkeit von Gewerkschaften und Arbeitgebern gestärkt. Aber das Bundesarbeitsgericht dimmt diese Rechtsprechung herunter.
Die Wohnung eines Redakteurs von Radio Dreyeckland wurde nach einem Link auf seiner Homepage auf eine linksextremistische Quelle von Ermittlern durchsucht. Dagegen legte der Journalist Beschwerde ein – und ist in Karlsruhe erfolgreich.
Alice und Ellen Kessler starben durch assistierten Suizid. Wie darüber berichtet wurde, zeigt: Der gesellschaftliche Umgang mit Sterbehilfe wandelt sich.
Die Politik muss sichtbar an dem arbeiten, was den Menschen im Alltag wichtig ist. Sie braucht außerdem Gelassenheit – und den Mut, etwas zu wagen.
Die Berliner Polizei bracht eine Tür auf, um in seinem Wohnheimzimmer nach einem Migranten zu suchen. Dafür hätte sie eine Durchsuchungsanordnung gebraucht, sagt das Bundesverfassungsgericht.
Italiens höchstes Gericht hat entschieden: Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge auf die Nord-Stream-Piplines darf ausgeliefert werden. Sein Anwalt gibt sich dennoch zuversichtlich.
Aus Sicht des Bundesverfassungsgerichts verdienen Berliner Beamte zu wenig. Der Deutsche Beamtenbund wertet die Entscheidung als „Warnsignal für alle Dienstherrn“.