Besonders festes Holz
Der Schutz Berlins war schwierig im Kalten Krieg. Die Geschichte einer Sondereinheit.
Der Schutz Berlins war schwierig im Kalten Krieg. Die Geschichte einer Sondereinheit.
Der letzte Herrscher der Sowjetunion - wie die Deutschen in Ost und West zu ihm standen.
Was sich zwischen Amerika und Russland anbahnt, ist vom Kalten Krieg nicht mehr sehr weit entfernt. Die Verlegung von Kriegsschiffen ins Schwarze Meer ist nicht ohne Risiko.
Wie aus einem James-Bond-Film, aber echt: Ein Auktionshaus in Beverly Hills versteigert Miniaturwaffen und anderes Gerät, das von Agenten im Kalten Krieg verwendet wurde. Man muss auf friedfertige Bieter hoffen.
Shultz galt als Mann mit großer Erfahrung und vielen Talenten. Er war unter Präsident Ronald Reagan lange Zeit amerikanischer Außenminister.
In der Endphase des Kalten Krieges leitete er als amerikanischer Außenminister wichtige Schritte zur Abrüstung mit ein. George Shultz war sieben Jahre lang Chefdiplomat unter Ronald Reagan. Als er kürzlich 100 wurde, kritisierte er noch Donald Trump.
Die weltweite sehr schwere Krise der Pandemie ist auch eine Gelegenheit, durch Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen. Eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht. Ein Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen.
Der Musikverleger Hans W. Sikorski hat sich für Schostakowitsch, Gubaidulina und Schnittke eingesetzt, aber auch Rolf Zuckowski gefördert. Der engagierte Kämpfer für Urheberrechte ist jetzt mit fast 95 Jahren gestorben.
Die „Kultur der Zurückhaltung“ bei der Bundeswehr ist sehr beliebt. Passt das noch in die heutige Zeit?
Chinas Präsident Xi Jinping hat Spitzen von Politik und Wirtschaft vor einem „neuem Kalten Krieg“ gewarnt. Eine solche Konfrontation werde „in einer Sackgasse“ enden, sagte Xi in einer digital übertragenen Ansprache an die Teilnehmer des diesjährigen Weltwirtschaftsforums.
Chinas Staatspräsident spricht sich für eine bessere Zusammenarbeit der Staaten aus. In seiner Rede anlässlich des Weltwirtschaftsforums sagte Xi, mit einer „überholten Mentalität aus dem Kalten Krieg“ komme man nicht weiter.
Auch als Ministerpräsident hat Armin Laschet das Feld der Außenpolitik selbstbewusst beackert. Ging er zu weit mit seiner Nachsicht gegenüber dem Kreml? Und wurden seine Sätze zu Syrien den Realitäten gerecht?
Begriffe und ihre Geschichte. Ein Blick in die „langen 1970er Jahre“.
Als Integration noch ein Fremdwort war: Dieses Gedicht führt zurück in die siebziger Jahre und den türkischen Teil Kreuzbergs, als man noch von Gastarbeitern sprach. Sein Thema: weibliche Selbstfindung im Spannungsfeld zwischen Aufbruch, Heimatsuche und Tradition.
So lange es während der Teilung Deutschlands gesamtdeutsche Olympiamannschaften gab, musste eine für beide passende Hymne gefunden werden. Kleinster gemeinsamer Nenner: Beethovens Ode an die Freude.
Genre-Literatur wird viel gelesen, aber nur mit schlechtem Gewissen gewürdigt. Warum hat einer der Größten seiner Zunft eigentlich nie den Nobelpreis bekommen?
John le Carré war der erfolgreichste Agententhrillerautor der Welt. Seine Bücher erklärten die Welt, indem sie der Gegenwart auf den Fersen blieben. Und ihr Autor blieb engagiert bis zuletzt.
Der britische Krimi-Autor war wegen seiner Spionage-Romane, die sich meist um den Kalten Krieg drehten, weltberühmt. Im Alter von 89 Jahren starb er an einer Lungenentzündung.
Heikle Missionen ist sie gewohnt. Bald übernimmt Helga Maria Schmid eine Organisation, deren Zerstrittenheit ihre Amtsvorgängerin an den Kalten Krieg erinnert. Welche Schwerpunkte wird sie setzen? Ein Porträt.
Die größte regionale Sicherheitsorganisation der Welt hat nach Monaten der Blockade ihr Spitzenpersonal gefunden. Generalsekretärin der OSZE wird eine Deutsche.
Joe Biden wird freundlich und verbindlich sein. Deutsche Politiker und Diplomaten erwarten aber, dass er ähnliche Interessen vertreten wird wie Donald Trump.
Die amerikanische Verfassung barg lange die Hoffnung, das Land sei besser, als es scheint. Das ist vorbei, erklärt die Historikerin Jill Lepore im Interview: Leute stimmten aus Verzweiflung für Trump, obwohl er nie etwas für sie getan habe.
In der SPD mehren sich die Stimmen, die die Bindung der Bundesrepublik an die Nato lockern wollen. Sie stehen in einer langen Tradition. Ein Rückblick auf neutralistische Bestrebungen und deutschlandpolitische dritte Wege. Ein Gastbeitrag.
Haben deutsche Soldaten Gefangenen-Exekutionen der Amerikaner in Afghanistan verschwiegen? Und wie viele haben illegal in Jugoslawien gekämpft? Ein Gespräch mit dem Militärhistoriker Sönke Neitzel über unglaubliche Vorwürfe und die Zukunft der Bundeswehr.
Die digitalisierte Planwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion scheiterte in den siebziger Jahren nur knapp. Heute ist das Konzept des InterNjets in Russland wieder aktuell – und das offene Internet in Gefahr.
Niemals schlafen, alles sehen, für immer festhalten: Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt ist der strukturellen Ähnlichkeit von Agententum und Künstlerschaft seit dem Kalten Krieg auf der Spur.
Amerikas Präsident wirft Peking zum Auftakt der UN-Generaldebatte vor, die Welt über das Coronavirus getäuscht zu haben. Chinas Staatschef weist das zurück und verlangt Mäßigung, während Putin den russischen Impfstoff bewirbt.
UN-Generalsekretär António Guterres hat zum Auftakt der Generaldebatte der UN-Vollversammlung vor einem „neuen Kalten Krieg“ zwischen Nordamerika und China gewarnt.
Die erste Begehung des Potsdamer Platzes aus östlicher Richtung vor dreißig Jahren zeigte die Unterschiede zwischen Ost und West. Die Stadt war optisch noch nicht zusammengewachsen. Erinnerungsprotokoll eines Grenzgängers.
Die EU schlägt gegenüber China neuerdings härtere Töne an. Peking ist eine solche Konfrontation nicht gewohnt – und reagierte bislang ambivalent. An diesem Montag kommt es zur Konfrontation.
Willkommen im lauwarmen Krieg: Der Frankfurter „Tatort“ wirbt den klassischen Agenten-Thriller an, echte Spannung aber kommt nicht auf.
Es war das Ende des Kalten Krieges: Vor 30 Jahren unterzeichneten die ehemaligen Besatzungsmächte mit den beiden deutschen Staaten den Zwei-plus-Vier-Vertrag. Dabei gab es durchaus Vorbehalte gegen ein wiedervereintes Deutschland.
Um 11 Uhr sollten bundesweit die Alarmsysteme bei einem Probealarm getestet werden. Doch die Warn-App NINA ist bei vielen Nutzern still geblieben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gibt Probleme zu – und erhält „wichtige Erkenntnisse“.
Immer mehr Russen landen wegen Staatsverrats im Gefängnis. Ihre Fälle finden nicht so viel Aufmerksamkeit wie der von Aleksej Nawalnyj, aber auch sie gehören zum System Putin.
Während der chinesische Außenminister Wang Yi bei Bundesaußenminister Heiko Maas zu Gast war, protestierte Nathan Law mit weiteren Demonstranten vor dem Außenministerium.
Die DDR ist seit 30 Jahren Geschichte. Dieses Buch macht klar, dass und warum sie aber noch nicht völlig vergangen ist.