Die CSU und ihr komplexes Verhältnis zu Russland
Man merkt der CSU an, dass sie sich mit einer klaren Positionierung im Konflikt mit Russland schwertut. Das liegt nicht nur an den Interessen der bayerischen Wirtschaft.
Man merkt der CSU an, dass sie sich mit einer klaren Positionierung im Konflikt mit Russland schwertut. Das liegt nicht nur an den Interessen der bayerischen Wirtschaft.
Deutschland muss auch die militärischen Möglichkeiten dieser Schlüsseltechnologie verstehen und einbeziehen – und dies nicht nur, um drohende Gefahren abzuwehren. Ein Gastbeitrag.
Der Schriftwechsel zwischen Moskau und Washington sorgt für Verwirrung. Und eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats weckt Erinnerungen an den Kalten Krieg.
Europäische Friedensordnung +++ Wolfgang Reinhard +++ Vergessen, verdrängen oder vergegenwärtigen? +++ Katholische Kirche +++ Susanna Margaretha Brandt
Der russische Präsident sieht sein Land in einem ewigen Kampf mit dem Westen. Der muss dieses Denken ernst nehmen, darf es aber nicht übernehmen.
Die deutsche Sozialdemokratie hat sich immer viel auf ihr historisch gewachsenes Verständnis der russischen Politik zugute gehalten. Ob die SPD-Führung aber Putins Pläne wirklich durchschaut, scheint fraglich. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Außenminister glaubt nicht an einen raschen Ausgleich mit Russland, umso mehr beschwört er gemeinsam mit Annalena Baerbock die Einheit des Westens.
Die Zentralbank versteckte in einem unterirdischen Atombunker an der Mosel jahrzehntelang eine milliardenschwere Bargeldreserve. Ein Besuch in der Unterwelt.
Aus einem möglichen neuen Kalten Krieg will China als Sieger hervorgehen. Seit Jahrzehnten stellt man sich daher die Frage: Woran ist die Sowjetunion gescheitert?
Das Pentagon reaktiviert eine Einheit in Hessen, die im Kalten Krieg Atomraketen kontrollierte. Was die Regierung in Washington jetzt mit ihr vorhat, ist unklar.
Erinnerungspolitik ist kein Opfer-Wettbewerb: Das Shoah-Gedenken kann den Blick auf den Kolonialismus lenken – und umgekehrt. Ein Gastbeitrag.
Im Westen habe nach dem Ende des Kalten Krieges eine „triumphale Stimmung“ geherrscht, sagt der frühere sowjetische Präsident. Unter dieser Voraussetzung seien gleichberechtigte Beziehungen kaum möglich.
Der Optikkonzern Zeiss lotet seit 175 Jahren die Grenzen des Machbaren aus. Besonders groß ist der Erfolg bei der Chipproduktion.
Corona, Hochwasser, Afghanistan: Deutschland muss aus unklaren Lagen lernen und sich neu aufstellen. Die Bundeswehr bekommt neue Aufgaben.
Omid Nouripour will Russland eindämmen, notfalls auch mit mehr NATO-Soldaten in Osteuropa. Im Interview spricht er auch über seine eigenen Ambitionen: Er möchte an die Spitze der Grünen treten.
Zu groß, um nicht zu scheitern: In „Battlefield 2042“ sollen die Schlachten der Zukunft geschlagen werden, doch das unfertige Videospiel leidet an den Fehlern aus der Vergangenheit.
Polen hat die Flüchtlingskrise an der EU-Außengrenze zu Belarus als „größten Versuch zur Destabilisierung Europas“ seit dem Kalten Krieg bezeichnet. Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko habe „einen hybriden Krieg gegen die EU gestartet“, erklärte Regierungschef Mateusz Morawiecki.
Im Jahr 2001 sprach der russische Präsident im Bundestag. Bis heute gilt die Rede als Ausweis verpasster Chancen, als Beleg dafür, dass alles anders hätte kommen können. Stimmt das?
Eine Geschlechtsangleichung als Bundeswehrsoldat? Oberst Elisabeth Landsteiner ist diesen Schritt gegangen. Ihre Karriere hat die Transition gut überstanden – und ihre Ehe auch.
Vom "Ende der Geschichte" spricht heute niemand mehr. Versuch einer Annäherung an Grundelemente der Weltpolitik.
Die USA, Großbritannien und Australien bauen mit einer neuen Sicherheitspartnerschaft ihr Engagement im indopazifischen Raum aus. Frankreich reagiert empört und fühlt sich hintergangen.
Außenpolitik spielt im Wahlkampf fast nur eine Rolle, wenn es um die Linke geht. Wie stehen SPD, Union, Grüne, Linke und AfD zu Rüstung, Russland oder China?
Sie ebneten den Weg nach Kabul und Bagdad: Über die Wandlungen der amerikanischen Neokonservativen, die Demokratie nach amerikanischem Vorbild in die Welt exportiert sehen wollten. Ein Gastbeitrag.
Zwanzig Jahre nach dem 11. September 2001 hat Amerika eine neue Generation von Kriegsveteranen. Die Antiterrorkrieger blicken auf militärische Siege, die sich in Niederlagen verwandelten. Zurückgeblieben sind große seelische Wunden.
Ein Anfang ist gemacht - mehr noch nicht. Wie gut war der BND bei seiner Kernaufgabe?
Der Rückzug aus Afghanistan ist für den Westen eine Demütigung – und für die internationale Politik eine Zäsur. Anders als Donald Trump wird Joe Biden von niemandem gezähmt.
China reagiert gereizt, weil seine Politik zunehmend auf Widerstand und Misstrauen stößt. Die Spannungen nehmen zu. Zum Äußersten muss es aber nicht kommen.
Das schwierige Verhältnis der Deutschen zu ihrer Armee und Militärischem an sich in einem Buch zusammengefasst
In vielen Bundesländern sollen im Katastrophenfall wieder flächendeckende Sirenenalarme möglich sein. Bundespolitiker wollen derweil mehr Macht für den Bund beim Bevölkerungsschutz. Die Länder sind skeptisch.
Armin Schuster ist für den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe in Deutschland zuständig. Nach der Flutkatastrophe entzündet sich auch an ihm die Kritik.
Der Kalte Krieg war zwar oft Theater, aber doch kein Spiel: Im Spionage-Thriller „Der Spion“ wird Benedict Cumberbatch als Geschäftsmann vom Geheimdienst engagiert.
Die Kanzlerin verteidigt ihren Wunsch, einen EU-Gipfel mit dem russischen Präsidenten Putin abzuhalten. Das sei keine Frage der Belohnung. Die osteuropäischen Mitgliedstaaten stellen dagegen Bedingungen.
Auch wenn es die deutsche Politik gern anders hätte: Die Bedeutung von Kernwaffen in der Welt nimmt nicht ab, sondern zu. Besonders die Bedrohung durch Russland ist gewachsen. Auf Amerika kann Europa dabei immer weniger zählen.
Kurz vor dem Beginn des NATO-Gipfels in Brüssel warnen der britische Premierminister Boris Johnson und Generalsekretär Jens Stoltenberg vor der Bedrohung durch China. Man stehe aber nicht vor einem neuen Kalten Krieg.
In Berlin enthüllt eine Ausstellung die NS-Vergangenheit des documenta-Mitgründers Werner Haftmann. Ein Gespräch mit Raphael Gross, dem Präsidenten des Deutschen Historischen Museum.
Es reicht nicht, Lukaschenko einen „bitteren Preis“ für die Flugzeugentführung nach Minsk zahlen zu lassen. Der Vorfall ist eine Mahnung an die EU, den Systemkonflikt zwischen Demokratie und Autoritarismus offensiv anzugehen.