Schüsse im Zentrum von Afghanistans Hauptstadt
Mehrere schwere Explosionen waren in Kabul zu hören. Nur wenige Tage nach den jüngsten schweren Anschlägen sollen auch Schüsse gefallen sein.
Mehrere schwere Explosionen waren in Kabul zu hören. Nur wenige Tage nach den jüngsten schweren Anschlägen sollen auch Schüsse gefallen sein.
Afghanistan ist am Montag von mehreren Anschlägen heimgesucht worden. Unter den vielen Opfern sind auch mehrere Journalisten, darunter Mitarbeiter von BBC und AFP.
Wie viele abgelehnte Asylbewerber in der Maschine saßen, ist noch unklar. Auch gegen diese zwölfte Sammelabschiebung nach Afghanistan gab es Proteste.
Der Afghanische Präsident sprach nach dem Attentat vor einem Büro zur Wählerregistrierung von einer abscheulichen Tat. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Ein Selbstmordattentäter hat in Kabul vor einem Zentrum zur Registrierung von Wählern mindestens 31 Menschen in den Tod gerissen. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat.
Der politische Prozess sei entscheidend für einen Fortschritt in Afghanistan, sagt Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Kabul. Die Menschen brauchten Vertrauen in die Politik, so die Verteidigungsministerin.
Bei einem Selbstmordanschlag in Kabul sind mindestens 26 Menschen getötet und 18 weitere verletzt worden. Der Anschlag ereignete sich zu Beginn der Feiern zum persischen Neujahrsfest Naurus.
Gerade erst haben die Taliban mit zwei schweren Anschlägen in Kabul etwa 130 Menschen getötet – dennoch macht der afghanische Präsident ihnen ein umfassendes Friedensangebot. Das Problem: Die Taliban wollen mit der Regierung nicht verhandeln.
Mit einem gecharterten Flugzeug sind 14 Afghanen abgeschoben worden. Ursprünglich hätten laut Medienbericht rund 58 abgelehnte Asylbewerber an Bord sein sollen.
Die afghanische Bevölkerung erfährt entsetzliches Leid durch Selbstmordattentate. Die Aufständischen greifen gezielt Zivilisten an. Das lässt die Kritik an Abschiebungen nach Afghanistan wieder wachsen.
Beenden, was niemand zuvor beenden konnte: Bei einem Treffen mit Vertretern des UN-Sicherheitsrates erklärt Donald Trump nun endgültig die Taliban zu besiegen.
Es ist bereits der vierte schwere Vorfall binnen eines Monats in der afghanischen Hauptstadt. Die Terrormiliz IS bezichtigte sich der Tat.
Wieder hat eine heftige Explosion die afghanische Hauptstadt erschüttert. Mindestens 95 Menschen wurden getötet. Die Bombe soll in einem Krankenwagen versteckt gewesen sein.
Extremisten haben an einem Checkpoint einen Krankenwagen in die Luft gesprengt und mindestens 40 Menschen getötet. Mehr als 140 Menschen seien verletzt. Die Taliban hat sich zu dem Anschlag bekannt.
Extremisten haben an einem Checkpoint einen Krankenwagen in die Luft gesprengt und mindestens 40 Menschen getötet. Mehr als 140 Menschen seien verletzt. Die Taliban hat sich zu dem Anschlag bekannt.
Bei dem jüngsten Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul auf ein internationales Hotel hat es auch ein deutsches Todesopfer gegeben. Dies teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes mit.
Nach einem mehr als 17 Stunden dauernden Angriff auf ein Hotel in Kabul ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Zum Zeitpunkt des Angriffs war eine Hochzeitsfeier in dem Hotel zugange.
Die radikal-islamischen Taliban bekannten sich zu dem Anschlag auf das schwer bewachte Hotel „Intercontinental“ in Kabul am Samstag. Augenzeugen berichten von mehreren Toten und Geiselnahmen, ein Sprecher des Innenministeriums bestätigte dies.
Kabul steht wegen der vielen Angriffe an der Spitze der Anschlags- und Opfer-Statistiken. Der letzte Anschlag ist erst acht Tage her. Jetzt hat es die afghanische Hauptstadt abermals getroffen.
Mehr als 20 schwere Anschläge mit Hunderten Toten gab es dieses Jahr schon in Kabul. Nun schmuggelt sich ein Selbstmordattentäter in eine akademische Veranstaltung. Es gibt Verbindungen zum Krieg in Syrien.
Bei einem Bombenanschlag in der Hauptstadt Kabul sind nach offiziellen Angaben mindestens 40 Menschen getötet worden. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat.
Bei einem Selbstmordanschlag in Kabul sind mehrere Zivilisten getötet oder verletzt worden. Die Explosion ereignete sich in der Nähe des Gebäudes des nationalen Geheimdienstes. Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat reklamierte die Tat für sich.
Mehr als 20 Menschen werden am Mittwoch nach Kabul abgeschoben – darunter soll auch ein junger Afghane sein, der nicht kriminell aufgefallen war. Nach Informationen der F.A.Z. plante das Bundesinnenministerium die Abschiebung seit Wochen.
Am Abend soll es vom Frankfurter Flughafen aus eine Sammelabschiebung nach Afghanistan geben. In der Maschine werden vermutlich Straftäter sitzen. Der Bundesinnenminister verteidigt die umstrittene Praxis.
Wein und Spirituosen, die von der diplomatischen Vertretung der EU zum Eigenverbrauch importiert wurden, sollen illegal auf dem Schwarzmarkt in Kabul verkauft worden sein. Die Antibetrugsbehörde ermittelt.
Bei einem schweren Anschlag sterben im Kabuler Diplomatenviertel mindestens fünf Menschen. Der Attentäter soll nur zwölf oder 13 Jahre alt gewesen sein.
Mehrere Bundesländer haben in der Nacht abgelehnte Asylbewerber – Straftäter, Gefährder und Menschen, die sich der Identitätsfeststellung verweigern – nach Afghanistan abgeschoben. Die Kritik daran ist groß.
Mehr als 50 Menschen starben beim Selbstmordattentat in Kabul, das die Extremistenmiliz für sich reklamiert. Wer die Attacke auf eine Moschee in der Provinz Ghor verübte, ist unklar.
Es ist bereits der dritte Anschlag auf eine schiitische Moschee in Kabul in knapp zwei Monaten. Auch ein Gotteshaus in der Provinz Ghor war Ziel einer Attacke. Der IS bekannte sich zu dem Anschlag.
Am Flughafen von Kabul spielen sich dramatische Szenen ab, die Situation im Land spitzt sich zu. Was bedeutet das für Deutschland? Verfolgen Sie die Pressekonferenz mit dem Bundesinnenminister im Livestream.
Nach den tödlichen Explosionen in der Hauptstadt Kabul treten die Kanzlerin, der Außenminister und die Verteidigungsministerien vor die Presse.
Die früheren Kriegsfürsten im Norden Afghanistans fühlen sich von der Zentralregierung an den Rand gedrängt. Ihre Machtkämpfe mit Kabul bringen ungewöhnliche Allianzen hervor.
Die jüngste Abschiebung von acht Afghanen wurde heftig kritisiert. Bundesinnenminister de Maizière hält dagegen: Die Männer seien Straftäter – und die werde die Bundesregierung weiterhin abschieben.
Nach längerer Zeit hat Deutschland wieder abgelehnte afghanische Asylbewerber abgeschoben. Die Maschine nach Kabul hob am Abend in Düsseldorf ab – dort protestierten zahlreiche Menschen.
In der Umgebung der amerikanischen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt hat es eine Explosion gegeben. Möglicherweise richtet sich die Attacke gegen Sicherheitskräfte.
Vor dem Freitagsgebet haben bewaffnete Angreifer eine schiitische Moschee in Kabul überfallen. Die Kämpfer lieferten sich offenbar stundenlange Gefechte mit der Polizei. Der IS bezichtigte sich der Tat.