Schwein sein dürfen
Wie kann der Fleischkäufer wissen, ob die Ware von einem guten oder einem schlechten Hof stammt? Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner beantwortet diese Frage mit einem dreistufigen Label. Erst mal nur für Schweine.
Wie kann der Fleischkäufer wissen, ob die Ware von einem guten oder einem schlechten Hof stammt? Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner beantwortet diese Frage mit einem dreistufigen Label. Erst mal nur für Schweine.
Dass manche Migranten ein Frauenbild nach Deutschland mitbringen, von dem man sich hierzulande schon lange gelöst hat, ist unstrittig. Aber wie sollten wir damit umgehen? Wenn es nach Julia Klöckner geht: ganz entschieden.
Die Dominanz der Protestanten in der CDU gehört der Vergangenheit an. Wo zu Beginn von Angela Merkels Amtszeit noch häufig evangelische Politiker den Takt vorgaben, besteht die neue Spitze der CDU nun fast ausschließlich aus Katholiken.
Von Natur aus stammt der Mensch aus den Tropen. Deswegen ist ihm bis in diesen Herbst hinein besonders wohl. Aber die Drohung einer strafenden Gerechtigkeit kriegen wir nicht aus den Knochen.
Athletensprecherin Silke Kassner findet im Sportausschuss deutliche Worte zum derzeitigen Stand der Spitzensportreform. Tatsächlich sind zwei der drei angestrebten Verbesserungen noch nicht erreicht.
Für die Bundeskanzlerin ist die Abwahl Kauders eine Niederlage. Für die Union ist sie eine Chance: für mehr Streitkultur und Marktwirtschaft in den eigen Reihen.
Nicht Süßigkeiten sondern Softdrinks sind die gefährlichen Zuckerbomben. Davor warnt jetzt Foodwatch – und fordert eine Limo-Steuer nach britischem Vorbild.
Tschüs Sommer, es war schön mit dir! Heute beginnt der Herbst – Grund genug, noch einmal zurückzublicken auf einen Super-Sommer, der gefühlt niemals enden wollte.
Die Koalition kommt wegen der Beförderung von Verfassungsschutzpräsident Maaßen nicht zur Ruhe. SPD-Chefin Nahles will den Deal neu verhandeln, Merkel und Seehofer stimmen Gesprächen zu. Die Kanzlerin kündigt für das Wochenende eine Lösung an.
Die betäubungslose Kastration von Ferkeln war Tierschützern lange ein Dorn im Auge. Ihr Ende ist schon beschlossene Sache – jetzt scheiterte auch ein Antrag auf Fristverlängerung.
Die Verbraucher haben ein falsches Bild von der Landwirtschaft. Sie träumen von Bullerbü und regen sich über Tierfabriken auf. Nötig ist ein frischer Blick.
Belgische Behörden weisen den Erreger in zwei toten Tieren nahe der Grenze zu Deutschland nach. Auch der Mensch kann das Virus übertragen. Die Ausbreitung hätte Folgen für die Landwirte.
Wo bleibt eigentlich die neue Industriepolitik, und warum lässt sich die SPD zum Jagen tragen? Maybrit Illners Gäste haben zum Umgang mit dem Klimawandel sehr unterschiedliche Ideen. Sie passen nicht zusammen.
Bauernpräsident Rukwied hat hoch gepokert – und das zahlt sich aus: Wegen der Dürre sollen Landwirte 340 Millionen Euro Nothilfen bekommen. Es bleibt der Eindruck, dass Steuerzahler allzu oft haften müssen.
Das Ministerium von Julia Klöckner greift deutschen Landwirten mit Millionenhilfen unter die Arme. Generell werden die Zahlungen vom Bauernverband zwar gut geheißen, allerdings plagen die Agronomen Existenzängste.
Landwirte mit starken Einbußen wegen der Dürre sollen 340 Millionen Euro Nothilfen bekommen. Klar wird jetzt auch, wie viele Bauern in ihrer Existenz bedroht sind und wie viel Ernte bislang ausgefallen ist.
Hitze und Dürre bestimmen den Sommer in Deutschland. Und trotzdem sind die vergangenen Monate nur teilweise ein Fall für die Rekordbücher.
Während Trump Unterstützung von seiner Notenbank fordert, hat er die Hilfe Amerikas für den Klimaschutz längst aufgekündigt. Die EU möchte trotzdem weiter dafür kämpfen. Was der Umwelt noch schadet, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Anne Will lässt über die Dürre reden. Dabei zeigt sich, dass alle irgendwie grün sein wollen – aber vor den entscheidenden Fragen zurückschrecken.
Die Bauern in Deutschland beklagen aufgrund der Hitze einen Schaden von fast drei Milliarden Euro. Die größte Summe fällt in Niedersachsen an. Die Grünen-Vorsitzende mahnt zugleich davor, nun wahllos Geld auszuschütten.
In der CDU gibt es eine Sehnsucht nach der Zeit ohne Merkel. Einerseits. Und was ist mit Annegret Kramp-Karrenbauer?
Immer mehr Jugendliche beginnen eine Ausbildung, das Erbgut von Weizen ist kein Rätsel mehr und Ikea kauft gebrauchte Möbel zurück: Das sind die erfreulichen Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Was läuft da zwischen dem russischen Präsidenten, Merkel und Kneissl?
Die Deutsche Umwelthilfe ist für ihre unbequemen Aktionen bekannt. Nun veröffentlichen die Umweltschützer eine Rangliste, welche Politiker-Dienstwagen das meiste CO2 ausstoßen. An der Spitze steht kein Bundespolitiker.
Zeit für Bilanzen: Die Dürre-Schäden dürften die Bauern einen Milliardenbetrag kosten. Was Erdogans Politik die Türken kostet, ist hingegen noch nicht abzusehen.
Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist im Hitzesommer die wichtigste Frau in der Regierung. Es ist ihre Bewährungsprobe, und sie geht einen anderen Weg als einer ihrer jungen Kollegen.
Am Montag beraten Regierungsexperten wieder über die Lage der Bauern. Die Schäden summieren sich.
Jens Spahn ist Gesundheitsminister – und will eines Tages Kanzler werden. Dafür wandelt er sich derzeit vom Marktliberalen zum mitfühlenden Konservativen. Eine Betrachtung.
Bei solchen Temperaturen bleibt es nicht aus, dass einigen die Hitze zu Kopf steigt: Der Bauernverband fordert wegen der Dürre zum Beispiel Hilfen in Milliardenhöhe. Die Debatte darüber enthält hauptsächlich heiße Luft. Ein Kommentar.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold. Doch beim Sprechen, Handeln und Denken muss auf die Reihenfolge geachtet werden.
Hitze und Trockenheit zerstören große Teile der Ernte. Einziger Trost für die deutschen Bauern: Andere Länder sind auch betroffen – und das treibt den Preis für Weizen nach oben.
Kauders Ruf und Klöckners Einknicken zeigen nicht nur, wer in der Union das Sagen hat – sondern auch wie gering der Unionsfraktionschef den Steuerzahler schätzt.
Gestern hat sie sie den Bauern noch versagt, heute bekommen Viehhalter die Staatshilfe. Um Notschlachtungen zu verhindern, will Agarministerin Julia Klöckner „rasch“ helfen.
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) stellt bei der Vorstellung des Sachberichts zur aktuellen akuten Dürreperiode in Deutschland fest, dass bundesdeutsche Unterstützung weiterhin geprüft wird.
Am Mittwoch spricht das Kabinett über die ernste Lage auf den deutschen Feldern. Die Bauern fordern Milliardenhilfen – und die Union will sich großzügig zeigen.
Viele Bauern stehen vor verdorrten Feldern. Doch ist die Dürre schon ein nationaler Notstand? Die Agrarministerin trifft eine Entscheidung, die sie unbeliebt machen dürfte.