Regierung sieht erhebliche Ungleichheiten
Es gibt in Deutschland große Unterschiede in Einkommen und Beschäftigung sowie Verkehrsanbindung und Mobilfunknetz – das schlussfolgert die Bundesregierung. Was daraus folgt, ist aber einstweilen offen.
Es gibt in Deutschland große Unterschiede in Einkommen und Beschäftigung sowie Verkehrsanbindung und Mobilfunknetz – das schlussfolgert die Bundesregierung. Was daraus folgt, ist aber einstweilen offen.
Rund 30 Jahre nach der Wende ist der Arbeitsmarkt noch gespalten. Das sagt die Bundestagsfraktion der Partei Die Linke und stützt sich auf die Auswertung von Statistiken.
Brände, Dürre und Schädlinge: Die Bundesagrarministerin spricht von einem Waldverlust, wie es ihn bisher kaum gegeben hat. Nun sollen mehrere Millionen Bäume gepflanzt werden.
Für ihr Video mit dem Nestlé-Chef war Julia Klöckner scharf kritisiert worden. Die SPD warf ihr Schleichwerbung vor – die zuständige Landesmedienanstalt wiederum kommt nach eingehender Prüfung zu einem anderen Schluss.
Streit um Geld, schlechte Organisation: Der Kommission zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Stadt und Land droht ein Debakel. Einen Abschlussbericht wird es wohl nicht geben.
Immer mehr Unternehmen führen Lebensmittelampeln ein. Auch bei Nestlé können Verbraucher bald schneller ablesen, wie gesund ein Produkt ist. Ernährungsministerin Klöckner arbeitet derweil immer noch an einem eigenen System.
Schon vor fast fünf Jahren hat Hessen das Töten männlicher Eintagsküken untersagt. Auf dieser Vorgabe beharrt das Land. Dass Küken in einer südhessischen Brüterei dennoch getötet werden, hat einen bestimmten Grund.
Youtuber wie Rezo verdienen Geld mit Werbung – aber äußern sich auch privat. Diese Mischung kann zu rechtlichem Ärger führen.
Bundesagrar- und Ernährungsministerin Julia Klöckner hat mit einem Video eine Welle der Kritik und einen wahren Shitstorm im Internet ausgelöst. In dem Video hatte die Ministerin das Unternehmen Nestlé dafür gelobt, dass es den Zucker-, Salz- und Fettgehalt seiner Lebensmittel reduziert habe.
Ein Video, das Ernährungsministerin Julia Klöckner mit einem Nestlé-Manager zeigt, hat die Internetgemeinde erzürnt – und jetzt auch die Medienaufsicht Berlin-Brandenburg auf den Plan gerufen.
Die Bundesregierung will die internationalen Klimaziele 2030 einhalten. Welche konkreten Maßnahmen getroffen werden sollen, wird im September entschieden.
Erst allmählich wird deutlich, wie sehr der „Jahrhundertsommer“ dem deutschen Wald zugesetzt hat. Die Politik will helfen. Doch gegen Käfer, Dürre und Hitze ist der Mensch machtlos. Ein Besuch vor Ort.
Seit Kurzem soll ein neues Kennzeichen verraten, ob das Fleisch im Supermarkt von Tieren stammt, die artgerecht gehalten wurden. Doch wie findet der Verbraucher heraus, ob das auch tatsächlich stimmt?
Der Handel kommt Landwirtschaftsministerin Klöckner zuvor und führt an diesem Montag ein Haltungslabel für Fleischwaren ein. Was steckt dahinter – und wie sinnvoll ist es?
Paul Bethke produziert Limonade und will dabei etwas Gutes für die Dritte Welt tun – und für die Konsumenten. Dass ihm gerade die Aufsicht Schwierigkeiten dabei machen würde, hat ihn überrascht.
Zum ersten Mal ziehen CDU und CSU mit einem gemeinsamen Wahlprogramm und einem Spitzenkandidaten in die Europawahl. Vor allem eine Entscheidung habe zur neuen Einheit in der Union beigetragen, sagt CSU-Chef Söder.
Beim Thema Glyphosat sieht Umweltministerin Schulze rot: Sie wirft Landwirtschaftsministerin Klöckner vor, eigenmächtig eine Genehmigung für ein Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff erteilt zu haben.
Die Überziehungskredite der Städte und Gemeinden belaufen sich derzeit auf knapp 50 Milliarden Euro. Der zuständigen Regierungskommission liegen zehn Vorschläge zur Tilgung der Altschulden vor. Wie sehen die aus?
Seit einem Jahr ist die vierte Regierung Merkel im Amt. Ihre dritte große Koalition ist eine mit mehr Gemeinheiten als Gemeinsamkeiten. Auch die Zwischenbilanz von Wirtschaft, Arbeitgebern und Verbraucherschützern fällt mehr als durchwachsen aus.
Eine kleine Fastenmeditation über die Verschwendung. Und über den Sinn und Unsinn des aufwendig eingeführten Mindesthaltbarkeitsdatums.
Svenja Schulze. Sie ist Umweltministerin. Und übt noch. Ihr Bekanntheitsgrad mag noch nicht sonderlich groß sein, doch das könnte sich mit dem neuen Entwurf zum Klimaschutzgesetz ändern.
Eine dritte Toilette sei „für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen“, sagte die CDU-Vorsitzende auf einer Karnevalsveranstaltung. Viele reagieren empört – auch in der Union.
Viele Lebensmittel, die noch genießbar sind, landen in der Tonne. Mehr als 100 Kilogramm wirft jeder Haushalt hierzulande im Jahr weg. Apps und Online-Plattformen sollen das ändern.
Ein Volksbegehren in Bayern zwingt die Staatsregierung dazu, ihre Landwirtschaftspolitik zu ändern. Und das könnte erst der Anfang sein. Wie ein Insekt die Politik verändert.
„Kostbares retten“ ist der Titel der deutschlandweiten Kampagne, die Bundesministerin Julia Klöckner gemeinsam mit dem Lebensmittel-Discounter Penny gestartet hat.
Ein Warnsignal von Donald Trump lässt deutsche Autobauer bangen. An der Börse sorgt derweil ein Zahlungsabwickler für Aufsehen. Wenigstens können die Schulen aufatmen – zumindest vorerst. Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Viereinhalb Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle produzieren deutsche Haushalte innerhalb eines Jahres. Im Bundestag wurde ein Strategiepapier vorgestellt, um diese Abfallflut zu halbieren. Doch die Bürokratie hinkt hinterher.
Die Ministerin für Landwirtschaft und Ernährung, Julia Klöckner (CDU), stellte im Bundestag ihr Strategiepapier vor, um der Lebensmittelverschwendung in Deutschland entgegenzuwirken.
Viel zu oft wird Essen in der Mülltonne entsorgt, findet die Bundesregierung. Die jetzt von ihr beschlossenen Ziele sind ambitioniert, beruhen aber auf Freiwilligkeit – und ernten dafür viel Kritik.
Supermärkte, Restaurants und Verbraucher sollen weniger Essen wegschmeißen, sagt die Ernährungsministerin. Das ist leichter gesagt als getan.
Besser konnte man für den Weltkrebstag nicht werben: Gesundheitsminister Spahn erklärt Krebs für besiegbar – bald schon, möglicherweise pünktlich zu seiner Kanzlerschaft. Eine Glosse über eine visionäre Politikergeneration.
Damit die Menschen überall in Deutschland gut leben können, dürfen die Lebensverhältnisse nicht zu weit auseinanderklaffen. Eine Grundgesetzänderung würde dem Auseinanderdriften von Stadt und Land entgegenwirken. Ein Gastbeitrag.
Rot heißt ungesund, Grün steht für gesund – Verbraucherschützer fordern Kennzeichnungen auf Lebensmitteln. Einige europäische Länder haben sie schon eingeführt. Doch Ministerin Klöckner bremst.
Christa Blanke ist die Gründerin von Animals’ Angels. Sie fordert bessere Bedingungen für Nutztiere, besonders beim Tiertransport. Denn gerade hier hat sie in den vergangenen Jahren viel Leid beobachtet.
Sie nennen sich Tierschützer, brechen in Ställe ein und bedrohen Politiker. Die „Tierrechtler“-Szene wird immer radikaler – und scheint dabei selbst über Leichen zu gehen.
Langsam aber sicher werden die Zumutungen sichtbar, die eine konsequente Klimapolitik allen aufbürdet. Unser Speisezettel muss sich radikal ändern. Das schmeckt nicht jedem, aber die Wissenschaft lässt sich nicht beirren.