Die ersten Erntehelfer sind da
Die Landwirtschaft ist auf die Erntehelfer aus Osteuropa angewiesen. Die ersten dürfen jetzt einreisen, müssen danach aber in Quarantäne. Am Flughafen in Rumänien hielten sie sich offenbar nicht an die Abstandsregeln.
Die Landwirtschaft ist auf die Erntehelfer aus Osteuropa angewiesen. Die ersten dürfen jetzt einreisen, müssen danach aber in Quarantäne. Am Flughafen in Rumänien hielten sie sich offenbar nicht an die Abstandsregeln.
Derzeit packen viele mit an, die sich das vor der Corona-Krise nicht hätten träumen lassen. Die unverhoffte Hilfe wird vor allem in der Spargelernte dringend gebraucht. Landwirt Herbert Jung aus Rüsselsheim freut es.
Kehrtwende der Bundesregierung: Unter Auflagen dürfen doch Erntehelfer aus Osteuropa einreisen. Im April und im Mai sollen jeweils 40.000 Saisonarbeiter kommen. So sollen Ernteausfälle verhindert werden.
Die Grenzschließungen zeigen, wie abhängig Deutschland von Arbeitskräften aus Osteuropa ist. Einige Bundesländer zahlen diesen jetzt sogar Boni.
In Deutschland und Frankreich melden sich ungeahnt viele Freiwillige, um die fehlenden Erntehelfer aus dem Ausland zu ersetzen. Aber können sie das so einfach?
In Zeiten des Kampfes gegen das Coronavirus steht die Mehrzahl der oft verdammten Konzerne nicht mehr für Einfluss oder Lobbyismus, sondern für zwei zwischenzeitlich fast vergessene Eigenschaften: Stabilität und Sicherheit.
Ob Pasta, Orangen oder Goji-Beeren: Corona erschwert die Lebensmitteleinfuhr. Jetzt zeigt sich, ob wir uns regional versorgen können – und wollen.
Deutschlands Verbraucher müssen sich darauf einstellen, dass manche Supermarktregale im Zuge der Corona-Krise immer mal wieder leer bleiben. Zugleich macht Landwirtschaftsministerin Klöckner klar: Bei den Grundnahrungsmitteln gibt es kein Problem.
Ökonomen warnen vor den Folgen einer globalen Rezession, Julia Klöckner muss den Bauern Antworten liefern, und die EU-Regierungschefs tagen im Videogipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Deutsche Landwirte stellt das Einreiseverbot vor große Probleme. Das vom Landwirtschaftsministerium initiierte Vermittlungsportal für Erntehelfer wird indes gut angenommen.
Für den Katastrophenfall hält Deutschland in mehr als hundert Verstecken massenhaft Getreide, Reis und Kondensmilch vor. In der Industrie aber sind Lager verpönt und die Lieferketten global. Brauchen wir eine neue Wirtschaftsordnung?
Kapriolen der Krisenrhetorik: Will die AfD Merkel nun doch behalten?
Kaum kommt der Gedanke auf, Studenten als Erntehelfer einzusetzen, schon ist von Zwangsarbeit die Rede. Deutschland wünscht sich den Katastrophenfall de luxe.
Saisonarbeiter aus Rumänien und Polen haben Schwierigkeiten bei der Einreise. Ministerin Klöckner erwägt jetzt sogar Sonderflüge. Einige Landwirte werden selbst kreativ.
Trotz leerer Regale beteuern Politik und Handel: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher. Die Bauern suchen derweil zehntausende Saisonarbeiter.
In Zeiten des pandemischen Ausnahmezustands mehren sich Falschmeldungen in den sozialen Netzwerken. Politik und Wissenschaft mühen sich, neben dem Virus auch die so geschürte Panik einzudämmen.
Deutschland ist im Ausnahmezustand. Vieles wird neu geregelt: in Schulen, Kliniken, Bussen, überall.
Die Discounter Aldi Süd und Aldi Nord wollen ihre Lieferketten für Eier umstellen. Die Landwirtschaftministerin begrüßt das. Doch ist das wirklich das Ende des Kükentötens?
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will die In-Käfighaltung von Muttersauen verlängern.
Das Thema Flüchtlinge ist längst im CDU-internen Ringen um den nächsten Parteivorsitzenden angekommen, während sich in Amerika die Kandidaten für den „Super Tuesday“ bereitmachen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Schauspieler Tom Wlaschiha spielte in Serien wie „Jack Ryan“ und „Game of Thrones“. Im F.A.Z.-Interview erzählt er von Glücksgriffen, der Angst deutscher Produktionen vor dem Extrem – und einem Stunt-Dreh in Bogotá.
Von wegen billige Lebensmittel – Schweinefleisch ist so teuer wie lange nicht. Vor allem China treibt die Preise. Die Frage ist: Wie lange noch?
Die CDU sucht einen neuen Chef. Drei Männer gelten als Favoriten: ein junger, ein mächtiger und ein unberechenbarer.
Jedes gesellschaftliche Großereignis prägt seine Teilnehmer – egal ob Politiker, Filmstar oder Sportler. Eine Typologie von den Oscars bis zur Münchner Sicherheitskonferenz.
Seit Monaten gehen wütende Bauern auf die Straße, das Essen ist zum hochemotionalen Thema geworden. Nun nimmt die Politik den Verbraucher ins Gebet.
Die Umweltministerin legt ein neues Anti-Abfall-Gesetz gegen das vorschnelle Entsorgen von Rücksendungen vor. Was würde das konkret bedeuten? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Lebensmittel und Flüge sind angeblich zu billig, Mieten zu teuer. Für alles soll der Staat eine Lösung finden. Warum soll das eine gute Idee sein?
Eine Kommission spricht sich für eine Steuer auf tierische Produkte aus. Das Geld soll es den Landwirten ermöglichen, ihre Ställe tiergerecht umzubauen.
Kramp-Karrenbauer will die CDU führen, bis ein Nachfolger gefunden ist. Ihre möglichen Nachfolger halten sich bislang bedeckt. Die Kanzlerin dankt ihrer Nachfolgerin an der Parteispitze.
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte der Auszeichnung erhält mit Armin Laschet ein gebürtiger Aachener den „Orden wider den tierischen Ernst“. Vor der Veranstaltungshalle kommt es derweil zu Protesten.
Jan Bock kennt sich mit Lebensmittelpreisen aus: Er leitet den Einkauf von Lidl, Europas größtem Discounter, und spricht über faire Bananen, das wachsende Bio-Geschäft und den Ärger der Landwirte.
Der Handel sind die Bösen und die Landwirte die Guten? Nach dem Lebensmittel-Gipfel im Kanzleramt sind die Rollen klar verteilt. Doch ganz so einfach ist es nicht.
Vor einem Treffen mit Lebensmittelherstellern spricht Kanzlerin Merkel davon, was sie nicht will: Der Staat soll Mindestpreise für Lebensmittel nicht anordnen.
Der Rewe-Chef und der Handel verteidigen die Billigpreise in den Supermärkten. „Unanständig“ findet die Preise dagegen Landwirtschaftsministerin Klöckner und erwägt Verbote. Im Bundeskanzleramt wollen sie eine Lösung finden.
Über die Preise im Lebensmittelhandel gibt es unterschiedliche Ansichten. Zu niedrig, sagen die einen. Genau richtig, die anderen. Jetzt will es die Bundeskanzlerin wissen.
Schluss mit Billig-Billig! Die Bundesregierung will den Chefs der vier großen Handelsketten die Leviten lesen. Ein führender Ökonom hält dagegen.