Der die Welt erleuchtete
Überall auf der Welt löste der Mord an John F. Kennedy vor 50 Jahren Entsetzen, Wut und Trauer aus. Auch in Frankfurt, wo der amerikanische Präsident fünf Monate zuvor von Hunderttausenden mit Jubel empfangen worden war.
Überall auf der Welt löste der Mord an John F. Kennedy vor 50 Jahren Entsetzen, Wut und Trauer aus. Auch in Frankfurt, wo der amerikanische Präsident fünf Monate zuvor von Hunderttausenden mit Jubel empfangen worden war.
In der ungehaltenen Rede von Dallas sieht man, was Kennedy sagen wollte und nicht mehr sagen konnte. Für Kennedy war Amerika eine Weltmacht, die mit dem Licht im Bunde war.
Ein neuer Film zum Attentat auf den amerikanischen Präsidenten gerät aus dem Gleis: „Killing Kennedy“ ist eine hektische Huldigung, die ihr Potential ungenutzt lässt.
Man weiß heute vieles über den Tod von John F. Kennedy. Aber nicht so viel, dass nicht noch Platz für Verklärung und Verschwörung bliebe. Die Literatur zum Gedenktag schwankt zwischen Thriller und Hagiographie.
Schoss außer Lee Harvey Oswald noch jemand auf John F. Kennedy? Die Antwort der ballistischen Wissenschaft ist eindeutig.
Am Freitag jährt sich zum fünfzigsten Mal die Ermordung von John F. Kennedy. Den besten Roman über das Attentat hat Don DeLillo geschrieben: „Libra“. Eine Begegnung, ein Rück- und ein Ausblick.
Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy in Dallas erschossen. Fotografen der Agentur Reuters sind 50 Jahre danach an den Tatort und andere wichtige Stationen zurückgekehrt.
Noch immer hat Dallas mit den Folgen des Attentats auf John F. Kennedy am 22. November 1963 zu kämpfen. Ein Zeitzeuge, damals in nächster Nähe dabei, erinnert sich an den Schicksalstag.
Für die Deutschen war John F. Kennedy der erste Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg, dem sie grenzenlos zujubeln durften. Sein Vermächtnis lautete: Wir sind das Volk!
Gegensätzlicher geht es kaum - aber so muss es wohl sein, wenn hier ein Haus, dort ein Park fast schon sinnbildlich für zwei ganz unterschiedliche
Einzelbild Nummer 313 fehlt zumeist. Auch die folgenden 20 bis 30 Bilder werden in Fernsehdokumentationen oft weggelassen - aus Pietät oder Gründen des ...
Dallas sieht sich als Stadt des Aufbruchs. Aber die texanische Metropole kommt bis heute nicht klar damit, dass in ihr Präsident Kennedy ermordet wurde. Nach dem Hass kam die Scham.
Von Roland LindnerEigentlich ist es nur ein Stück Pappe. Es handelt sich um eine Eintrittskarte. Knapp sechs mal zehn Zentimeter groß, gut erhalten, keinerlei ...
Seit mehr als dreißig Jahren schreibt der Pulitzerpreisträger Robert A. Caro an einer monumentalen Biographie des 36. Präsidenten der Vereinigten Staaten.
In seinen jüngsten Büchern packt Paul Auster seine persönlichen Angst- und Leidensgeschichten aus. Ein Gespräch über die kalte Jahreszeit, ein deprimierendes Amerika und den frühen Verlust der Unschuld.
Sowohl auf Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch auf Herausforderer Peer Steinbrück lastete ein besonderer Druck. Denn Fernsehduelle haben Wahlergebnisse zuweilen maßgeblich beeinflusst. Ein Rückblick.
John Lewis stand am 28. August 1963 an Martin Luther Kings Seite, als dieser seine „I have a dream“-Rede hielt. Der Demokrat gilt heute als das „Gewissen des Kongresses“.
Mach es wie Obama: Profitiere von der Energie des schwarzen Pop. Wie sie entstanden ist, kann man während der kommenden Wochen in der fabelhaften Arte-Reihe „Summer of Soul“ verfolgen.
Einbrecher im Wachsfigurenkabinett: In der Pariser Galerie Templon zeigt David LaChapelle seine neuen Fotoserien „Still Life“ und „Last Supper“.
Amerikaner und Europäer sind entschlossen, die wirtschaftlichen Grundlagen der atlantischen Gemeinschaft auszubauen. Geht es nach dem Willen Präsident Obamas, dann sollen die Verhandlungen über eine transatlantische Freihandelszone binnen zweier Jahre abgeschlossen sein - ein ehrgeiziger Zeitplan.
lu. HANAU. Im Juni 1963 fuhr der amerikanische Präsident John F. Kennedy im offenen Mercedes mit Vizekanzler Ludwig Erhard und Ministerpräsident Georg-August ...
Als John F. Kennedy im Römer ankam, sagte er zu Oberbürgermeister Werner Bockelmann, die vergangenen zwei Tage seit seiner Landung in Deutschland und besonders ...
Country-Musik, Cowboy-Hüte, Elvis-Imitator, leichtbekleidete Hooters-Girls und riesige Straßenkreuzer - viel mehr Klischees hätten sich bei der Feier zum 50.
FRANKFURT, 24. Juni. Sogar Willy Brandt wurde vertröstet. Der Regierende Bürgermeister von Berlin sollte am Abend John F.
Eine andere, fast schon ferne Zeit, das macht das Bild deutlich. John F. Kennedy steht auf einer bescheidenen Bühne vor dem Portal des Römers, drei, vielleicht ...
Das Bekenntnis des amerikanischen Präsidenten Kennedy zu Berlin war weder ein Wortspiel noch seine eigene Erfindung. Der Satz „Ich bin ein Berliner“ war der antiken Formel „Civis Romanus sum“ nachgebildet und stellte das Schicksal Berlins in die Tradition des amerikanischen staatsbürgerlichen Humanismus wie des römischen Republikanismus.
Auf einmal wird der Wind stärker, wird fast schon zur kleinen Böe, sie lässt die kurzen Anzughosen flattern, zerzaust die Haare, und der Präsident ist
Barack Obama hat Berlin zum ersten Mal als Präsident besucht. Im Bundeskanzleramt gab der Gast die Linie vor - und am Brandenburger Tor feierte er die Freiheit.
Fünfzig Jahre nach John F. Kennedy kommt Barack Obama nach Berlin - und trifft ein selbstbewusstes Land. Ein Kommentar.
Von Kennedy über Reagan bis Bush: Einst kamen Amerikas Präsidenten an die Spree, um Schutz zu versprechen - heute klingt die Botschaft nüchterner. Auch Barack Obama wird höflich sein.
KASSEL. Mehr als 300 Aussteller bilden das „Zentrum der politischen Bildung“ in Hessen, der Landesausstellung während des Hessentags, die Ministerpräsident ...
50 Jahre vor Barack Obama kam John F. Kennedy zu einem umjubelten Besuch nach West-Berlin. Deshalb braucht Obama vor dem Brandenburger Tor gar keine ganz neue Rede. Kennedys alte tut’s auch. Sie muss nur den Hörgewohnheiten angepasst werden.
Der “Memorial Day” am Montag gilt als inoffizieller Start des Sommers. Delta hat sich für das Verkehrschaos mit einem schicken neuen Terminal am Flughafen JFK gerüstet.
FRAGE: Herr Lubrich, wie kommt es, dass John F. Kennedys Reiseberichte aus Deutschland bislang nicht publiziert wurden? Und wie sind Sie auf dieses spannende ...
Lutz Raettig hat 1963 vor dem Schöneberger Rathaus gestanden, als John F. Kennedy den Menschen zurief: Ich bin ein Berliner.
Im zweiten Anlauf hat die Erneuerung geklappt: Jetzt ist Boston endlich wieder eine Metropole am Meer, in der Avantgarde und Tradition einträchtig koexistieren.